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Elektro-Schnäppchen: Tipps für günstige Online-Produkte

So sparen Verbraucher mit Rabattcodes, Gutscheinen und Deals viel Geld beim Einkaufen

billiger telefonierenNeben Freizeitbeschäftigungen aller Art lieben die Deutschen das Einkaufen. Von Elektronik über Kleidung bis hin zu Lebensmitteln bieten die Einzelhändler heutzutage fast alles, was das Herz begehrt. Umso mehr freuen sich viele Verbraucher über Einsparungen aller Art. Schnäppchen und Rabatte helfen dabei den Geldbeutel zu schonen. Zunehmend verlagert sich das Shopping-Vergnügen jedoch in den Online-Bereich. Unter 1103 befragten Internetnutzern, die im November in Deutschland in einer Altersgruppe ab 16 Jahren befragt wurden, gaben 45 % der Teilnehmer auch als Grund an, dass Angebote im Netz günstiger sind. Daneben sind bequeme Gründe, wie die einfache Lieferung nach Hause und die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten von wichtiger Bedeutung.

Nirgendwo sonst als im Netz ist es komfortabler seinen Einkauf binnen Sekunden per Klick in den digitalen Einkaufskorb zu befördern. Die Konkurrenz der Anbieter ist riesig und so müssen sie ständig neue Aktionen aus dem Boden stampfen, um Kunden auf ihre Angebote zu locken. Wer clever ist, spart auf diese Weise gezielt Geld und minimiert seine Ausgaben. Welche Elektronik- und andere Schnäppchen im Internet und im Einzelhandel auf Nutzer warten und wie sich diese finden lassen legen wir in folgendem Ratgeber ausführlich dar.

Schnäppchen leicht gemacht: Wo lässt sich überall beim Einkaufen sparen?

winterjacke damen saleEs lohnt sich genau hinzuschauen und Produkte sowie Angebote miteinander zu vergleichen. Sowohl im Einzelhandel als auch im Online-Bereich unterscheiden sich Artikel teilweise deutlich in ihrem Preis. Dass Unternehmen, die Hersteller und Händlerpreise angleichen, ist kein neues Phänomen. In der Geschichte des Einzelhandels gab es schon immer wahre Preisschlachten. Sie sind insbesondere der Konkurrenz geschuldet. Wenn das Ladenlokal auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Butter für wenige Cents günstiger anbot, so musste der andere Laden mit einem neuen Zugpferd ankommen, um so die Kundschaft erneut in den Laden zu locken, um wiederum den Umsatz zu fördern. Dieses Prinzip hat sich bis heute gehalten. Wer auf dem Markt als Anbieter von Produkten bestehen will, muss die Aufmerksamkeit des Kunden für sich gewinnen. Hiervon profitieren letztlich die Verbraucher und sparen Geld. Solche Preisreduzierungen und Angebote betreffen allerdings nicht nur den Lebensmittelbereich, sondern auch den generellen Einzelhandel sowie den Onlineverkauf.

Preisangabenverordnung:

Grundsätzlich werden die Preise zunächst durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Was, wo und wie Preise ausgezeichnet werden, ist in Deutschland gesetzlich festgeschrieben und gilt als das materielle sowie formelle Preisrecht, welches durch die Preisangabenverordnung unterstützt wird. Letztere reguliert auch die Art der Preisauszeichnung im Internet. Händler können nämlich nicht überall willkürlich den Rotstift ansetzen und sind in manchen Bereichen gezwungen, Vorgaben einzuhalten.

Artikel-Kategorien ohne Schnäppchen:

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Sparsame Käufer haben zum Beispiel das Nachsehen, wenn sie den neuesten Bestseller günstiger im Buchhandel kaufen möchten. Auch online sind an offiziellen Stellen keine Preisreduzierungen zu finden. Dies liegt an der preisrechtlichen Buchpreisbindung, die seit 2002 einheitliche Preise eines Buches definiert. Ein Buch mit ISBN-Nummer darf unter dem Preisbindungsgesetz für Bücher keine unterschiedlichen Preise für den Endkonsumenten präsentieren. Das Gesetz soll dazu dienen, vor allem kleinen Verlagen die Möglichkeit zu gewährleisten ihre Bücher überall mit denselben Konditionen zu verkaufen und verhindern, dass große Händler Rabattpreise einführen, um kleine Händler zu verdrängen. Eine Abwandlung hierzu existiert im zweiten Gesetz zur Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes, welches diese Richtlinie auch für E-Books definiert.

In den Zeiten des Internets existieren aber Umwege für Verbraucher, wenn sie das Buch im Ausland erwerben. Dort existiert kein Buchpreisbindungsgesetz und sie können sich auf günstige Konditionen freuen. Eine Alternative hierzu ist der Kauf von Büchern auf eBay, im Online-Antiquariat oder als gebrauchtes Exemplar, etwa auf Amazon, Momox oder auch Rebuy.

Alternativen helfen sparen:

Falls es nicht immer ein Markenprodukt sein muss, sparen Kunden auch, wenn sie ähnliche Artikel in günstiger Ausführung anderer Hersteller erwerben. Hier sollte jedoch gezielt auf Qualitätseinbußen geachtet werden. Das Vorhandensein von etwaigen Prüfsiegeln, die eine Unbedenklichkeit und Sicherheit signalisieren, ist hingegen vorteilhaft und unterstreicht den preiswerten Kauf. Ebenfalls beliebt sind ausrangierte Produkte oder solche, die schon bald durch neuere Versionen einen Ersatz durch den Händler erfahren. Weniger Geld bezahlen daher Käufer, die mit einem veralteten Produkt, oder B-Ware Vorlieb nehmen, dass dennoch durchaus technisch oder modisch überzeugt.

Überraschungsboxen bei Mediamarkt und Saturn:

Die Technikriesen Mediamarkt und Saturn gehen noch einen Schritt weiter und sammeln sogenannte Ladenhüter, die sie in Überraschungsboxen verpacken. Solche Kisten sind in den einzelnen Verkaufsstellen erhältlich und bieten für wenig Geld viel Inhalt. Oft geben die Märkte an, der Wert der Kisten läge über einem Vielfach dessen, was der Kunde zahlt. Das Problem hierbei ist, er kann nicht hineinschauen und ist daher gezwungen die Ware ohne vorherige Besichtigung zu erwerben. Dadurch haben manche einen Karton hochwertiger Geräte, für die sie trotz Kosteneinsparung keinerlei Verwendung haben.

Saisonschlussverkäufe:

Modekaufhäuser und Modeketten bieten häufig im Jahr sogenannte Sales an, die den ehemaligen Schlussverkäufen ähneln, aber nicht selten an Mitgliedschaften samt Bonuskarte gekoppelt sind oder einfach nur Preisreduzierungen im Prozentbereich offenbaren. Mehr zum Thema Saisonschlussverkauf erörtern wir im weiteren Verlauf des Ratgebers genauer.

Nie zuvor konnten Kunden besser vergleichen und Preise prüfen sowie sparen, als in Zeiten des Internets. Deals, Rabatte und Gutscheine liefern eine erste Grundlage für Sparfüchse. Rabattseiten, wie Sparheld und Groupon bieten eine ideale Lösung für Verbraucher, Vergünstigungen und Spezial-Deals gesammelt auf einer Seite zu entdecken. Von Gutscheincodes über Rabatt-Codes bis hin zu Links auf Seiten mit aktuellen Preisknüllern finden Nutzer eine wahre Goldgrube an Sparpotenzial.

Wie lässt sich sparen?

Gezieltes Suchen nach dem Wunschartikel fokussiert den Blick auf aktuelle Preise und bietet einen schnellen Abgleich mit konkurrierenden Angeboten oder Artikeln. Höhere Einsparungen nehmen Anwender online mit zielgerichteten Lösungen vor, wenn sie auf bestimmte Deals, Rabatte, Gutscheine oder Schnäppchen stoßen. Häufig sind sie nur eine begrenzte Zeit aktuell oder gültig, sodass schnelle Käufer mit ihrer spontanen Entscheidung belohnt werden.


Rabatte, Rabatt-Coupons & Rabattcodes

Was sind Rabatte?

Experten verstehen unter dem Begriff Rabatt einen Nachlass des Preises. Dieser hebt sich deutlich von üblichen Angebotspreisen ab, Profis sprechen vom sogenannten Listenpreis. Rabatte finden Endverbraucher bei Artikeln oder Leistungen. Rabatte gelten nicht selten als Anreiz, um Kaufentscheidungen einfacher oder schneller treffen zu können. Zumeist wählen Händler einen prozentualen Satz aus, den der Rabatt betragen soll. Oft kalkulieren sie Rabatte im Verkauf in ihre Preisvergabe mit ein, schließlich möchten sie letztendlich Umsätze erzielen und keine Verluste erwirtschaften. Es existieren diverse Formen des Rabattes:

  • Schadensfreiheitsrabatt:
    In Autoversicherungen erhalten Kunden einen Bonus, wenn sie längere Zeit ohne Versicherungsfall gefahren sind.
  • Frühbucherrabatt:
    Wer frühzeitig eine Reise, ganz gleich ob Flug- oder Bahnreise, bucht, kann von Rabatten profitieren, die den letztlichen Gesamtbetrag günstiger machen. Viele Menschen, die Flüge buchen, suchen deshalb auf Vergleichsplattformen Billigflüge mit Frühbucherrabatt.
  • Naturalrabatt:
    Anstelle eines Preisnachlasses, erhält der Kunde eine sogenannte Draufgabe. Dies kann zum Beispiel eine Extrafunktion sein oder ein Zubehörteil.
  • Umsatzbonus:
    Auch als Kundengutschrift bekannt, bezeichnet einen Umsatz, den Nutzer sich auszahlen lassen können. Viele Punktekarten mit Bonussystem basieren auf solchen Eigenschaften.
  • Positionsrabatt:
    In der Regel wird ein solcher Rabatt lediglich auf eine bestimmte Ware auf der Endabrechnung angewendet.
  • Jahresrabatt:
    Ähnlich dem Umsatzbonus wird er dann ausgezahlt, wenn ein bestimmter Jahresumsatz erzielt wurde.
  • Treuerabatt:
    Er soll Kunden aufzeigen, wie sehr das Unternehmen sie schätzt und bietet gleichzeitig Vergünstigungen, die etwa an eine Kundenkarte oder eine Bestellung oder Mitgliedschaft geknüpft sind. Der wohl bekannteste Anbieter dafür mit vielen Geschäften ist Payback.
  • Rabattcodes:
    Auch unter der Definition Online-Couponing bekannt, dienen sie dazu, Produkte im Preis zu senken. Meist sind diese Codes während der Bestellung einzugeben und beziehen sich auf eine bestimmte Zeit oder einen bestimmten Nutzer.
  • Cashback:
    Viele kennen Cashback unter der Bezeichnung Geld-zurück-Garantie. Was eigentlich als Werbeidee einer Firma gedacht ist, die ihre Qualität besonders hervorheben will, können Kunden auch tatsächlich geltend machen und so ihr Geld zurückerstattet bekommen. Shoop zählt hierbei zu einer der bekanntesten Cashback-Systeme.
  • Web-Rabatt:
    Er bietet Kunden einen Rabatt auf seine Bestellung oder ein bestimmtes Produkt, wenn die Bestellung online erfolgt. Oftmals sind diese Rabatte auch an einen Mindestbestellwert geknüpft
  • Jubiläumsrabatt:
    Wird zu besonderen Jubiläen der Marke, des Anbieters, eines Händlers oder einer Produktionskette gewährt und bietet Kunden die Option durch Jubiläumsrabatte oder Aktionen Geld zu sparen.
  • Neukundenrabatt:
    Förderlich für Menschen, die sich für eine Mitgliedschaft bei einem Unternehmen als Kunde interessieren, denn ihnen winkt ggf. ein Neukundenrabatt.

Hierzu zählen noch einige weitere Rabattformen, doch wir möchten an dieser Stelle zunächst einmal die wichtigsten Formen vorgestellt wissen. Rabatte als solche basieren im Übrigen auf dem sogenannten deutschen Rabattgesetz, welches jedoch 2001 vom Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) abgelöst wurde.

Schnäppchen in Onlineshops: Mit Rabatten und Rabattcodes sparen

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Etliche Onlineshops bieten immer wieder einmal Sonderaktionen an. Dazu verschicken sie beispielsweise Rabattcodes via Newsletter über Mail an angemeldete Kunden. Hier sind all jene im Vorteil, die frühzeitig den Newsletter des Händlers oder des Anbieters abonniert haben. Andere Rabatte werden wiederum offen auf den Händlerseiten kommuniziert und sollen auffällig zum Sparen einladen. Bestimmte Rabattcodes erhalten User nur über den Einkauf in der Ladenfiliale mit anschließender Einladung für das Onlineshopping oder als Beilage einer Bestellung. Rabatte sind zusätzlich in Katalogen, Prospekten und Flyern zu finden. Sie werden sowohl von Discountern als auch großen Supermärkten und den Elektromärkten angegeben. Oft sind sie jedoch zeitlich begrenzt, manchmal auch nur pro Person oder in der Artikelanzahl limitiert. Es gilt daher stets: Das Kleingedruckte genau lesen.

Beliebt sind auch McDonalds oder der KFC Gutschein. Obwohl das Wort Gutschein hier irreführend ist, werden sie häufig als solche bezeichnet. In Wahrheit handelt es sich bei McDonalds Gutscheinen um Rabattmarken. Sie werden entweder an der Kasse beim Bestellvorgang gezeigt oder digital am Terminal gescannt oder per Smartphone übertragen. Durch sie können Kunden trotzdem kräftig Geld sparen, denn zumeist erfolgen Rabatte von bis zu 50 Prozent und mehr auf einzelne Produkte der beliebten Fastfoodketten. McDonalds Gutscheine sind saisonal begrenzt. Dem Unternehmen liegt die Kundenbindung jedoch am Herzen, sodass die Gutscheine mehrmals im Jahr erscheinen und dann online abrufbar sind oder den Tageszeitungen beiliegen. Auch über die App lassen sich tolle Angebote finden und zwar nicht nur bei Fastfood-Ketten, sondern auch beispielsweise bei Lidl über die Lidl Plus App.


Gutscheine

Was definiert den Gutschein?

Experten verstehen unter einem Gutschein ein Dokument mit Leistungsanspruch für seinen Inhaber. Die Leistung kann dabei vielfältig sein, denn es existieren sowohl sogenannte Konsumgutscheine als auch Geschenkgutscheine und Rabattgutscheine und viele weitere Varianten, wie etwa der Online-Gutschein. Sie werden gesetzlich nach § 807 des BGB festgehalten. Er zählt auch als Inhaberpapier, welches übertragbar ist. Im Regelfall besteht keine Pflicht einer Auszahlung in Form von Bargeld.

Gutscheine helfen bares Geld einzusparen

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Die beiden Kategorien der verfügbaren Gutscheine werden in solche Unterteilt, die Kunden erwerben können und hierfür Geld hinterlegen und jene, die Verbraucher kostenlos oder als Bonus erhalten. Beliebte Gutscheine sind beispielsweise Geschenkgutscheine. Sie sind etwa in Supermärkten oder Tankstellen erhältlich und mit einem Geldbetrag aufladbar. Geschenkgutscheine dienen als Urkunde zur Leistungserbringung und lassen sich auf diese Weise als Zugang zu Anbietern, wie Netflix, Nintendo oder Zalando anwenden. Besonders in den Elektronikmärkten erfreuen sich die Gutscheine großer Beliebtheit. Anbieter, wie Media Markt, haben kleine aufladbare Karten, die sich passend in einem Geschenkgutschein weitergeben lassen. Dies ist zwar kein wirklicher Sparvorteil, aber durch das Verschenken von Geldwerten, können die Beschenkten sich den gewünschten Artikel selbst auswählen und die Zahl der Umtauschaktionen nach den Festtagen verringern sich.

Besser ist es kostenlose Gutscheine zu verwenden. Sie können unterschiedliche Leistungen beinhalten. Manchmal eröffnen sie einen prozentualen Rabatt auf Bestellungen. Andere Gutscheine bieten eine Reduzierung auf Gebühren, Versandkosten oder Mitgliedsbeiträgen. Online-Händler bieten Kunden solche Gratis-Gutscheine gerne an und schaffen auf diese Weise spezielle Kaufanreize. Welcher Händler aktuelle Gutscheine anbietet, welche Konditionen an sie geknüpft sind und was für einen Rabatt der Käufer erhält ist mitunter mühsam herauszufinden. Aus diesem Grund haben es sich diverse Portale zum Ziel gemacht, interessierten Besuchern aktuelle, verfügbare Gutscheine übersichtlich aufzulisten und genau aufzuzeigen, wie viel Rabatt sie durch ihre Anwendung erhalten. Manche Gutscheine ergeben sich aber automatisch, wenn sich jemand für der Webseite eines Anbieters einwählt. Große Anbieter, z.B. Saturn, werben bereits damit auf der Startseite im Aktionszeitraum. Über einen Zahlencode wird dargestellt, dass dessen Eingabe die Versandkosten aus dem Bestellbetrag entfernt. Mitunter sind diese Codes auch für Neukunden exklusiv vorhanden. Die Gültigkeitsdauer ist bei zeitlich begrenzten Gutscheinaktionen ebenso zu beachten, wie die erweiterten Konditionen, um den Gutschein nutzen zu können.


Schnäppchen

EXKURS - Was sind Schnäppchen?

ebay gutscheinWenn Kunden das Wort Schnäppchen sehen, sollten sie schnell handeln, denn ist der Wunschartikel als ein Schnäppchen gekennzeichnet, dann besitzt er über eine bestimmte Zeit hinweg einen besonders tiefen Preis. Hier sparen Verbraucher sofort Geld beim Einkauf. Oft lassen sich Schnäppchen auch durch Gutscheine und Rabatte erzielen. Weiterhin wird das Wort auch marketingspezifisch verwendet, um spezielle Sonderaktionen zu unterstreichen oder Angebote zu untermalen. Nicht immer ist jedoch ein Schnäppchen tatsächlich preiswerter. Manchmal raten Profis dazu, Vergleichsportale zu verwenden, um tatsächlich zu überprüfen, ob das gewünschte Produkt woanders nicht noch günstiger zu erwerben ist.

Schnäppchen durch spezielle Deals und Aktionen

Schnäppchen in Form preiswerter oder günstiger Artikel mag jeder Käufer. Solche Angebote finden sich auch häufig innerhalb sogenannter Deals. Elektromärkte zeichnen die Schaufenster oder die Startseite des Onlineshops mit Prozentzahlen aus und signalisieren, dass hier erhebliche Preisreduzierungen beim Einkauf zu erwarten sind. Sonderverkäufe bieten gleichwohl Schnäppchen an, sie beziehen sich aber primär auf den Einzelhandel. Dort können Räumungsverkäufe eine geeignete Alternative für Kunden darstellen, Wunschprodukte billig zu ergattern.


Schnäppchen-Freitag: Sparen am Black Friday!

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Viele freuen sich jedes Jahr auf einen ganz besonderen Tag: Den Black Friday. Ursprünglich stammt der Black Friday aus den USA. Hier gilt er als Brückentag der Thanksgiving Ferien Ende November und soll Kunden dazu ermuntern, in dieser Zeit ihre Weihnachtskäufe zu erledigen und natürlich auch den Konsum anzutreiben. Dafür reduzieren die Händler einen Teil ihrer Waren und preisen diese wirksam im Schaufenster an. Inzwischen hat sich der Black Friday nicht nur im Internet zu einer festen Größe etabliert, er beflügelt auch die Shopping-Lust vieler Deutsche. Immer mehr Anbieter springen auf den Black Friday als Rabatt-Trend auf und kündigen schon Tage im Voraus ihre Top-Preisknaller an. Am Black Friday sparen Kunden gezielt bei manchen Produkten, ganz gleich, ob diese online oder im Handel erworben werden. Elektronik-Schnäppchen sind hier schnell zu finden, denn meist sind besonders die hochwertigen Marken um einige Prozent reduziert. Das bedeutet: Ein hochwertigerer Kauf zum vergleichbaren Preis mit einer günstigeren Marke.

Was ist der Cybermonday?

cyber week sparenIn den USA bezieht sich der Einkauf am Black Friday stark auf den Einzelhandel. Deshalb wurde der Cyber Monday von Amazon gezielt auf den nachfolgenden Montag des Black Fridays gelegt, um auch als Online-Händler noch einmal verstärkt den Konsum anzuregen. Seit etlichen Jahren bietet Amazon nun den Cyber Monday an, der wechselnde Produkte in preislich limitierter Verfügbarkeit anpreist und Kunden eine Auswahl aus diversen Kategorien präsentiert. Von der elektrischen Zahnbürste über LED-Leuchten, Spielekonsolen, Gaming-Headsets, Stofftieren oder Sportgeräten, Kleidung und Werkzeug bis hin zu Babyartikel bietet der Online-Händler viele attraktive Angebote an diesem besonderen Tag, die mit reduzierten Preisen aufwarten und so den Geldbeutel der Konsumenten schonen.

So sparen Verbraucher in der Cyberweek:

Mit der Cyber Week greift Amazon dem Black Friday vor und will bereits vor der großen Rabattschlacht Kunden gewinnen. Mittlerweile nutzen aber auch viele andere Händler im Netz die Bezeichnung Cyber Week für eine vor dem Black Friday ausgerufene Woche von Rabattaktionen. Darunter finden sich in Deutschland namhafte Anbieter wie otto.de oder Mediamarkt und Saturn. Sowohl die Cyber Week als auch den Black Friday und den Cyber Monday können Online-Einkäufer auch außerhalb Deutschlands nutzen. Auf diese Weise bietet sich den Interessenten ein noch größeres Angebot an Produkten.


SSV & WSV: Existiert in Deutschland noch der Schlussverkauf?

Der Schlussverkauf war für viele Einzelhändler lange Zeit eine Maßnahme, um Kunden in die Läden zu locken. Eine Reglementierung erhielten diese erstmal 1909, danach noch einmal im Jahre 1950. So durften Händler lediglich zwei Mal im Jahr einen Schlussverkauf durchführen. Bekannt als Sommerschlussverkauf SSV und den WSV, den Winterschlussverkauf. Auch in der Wahl des Monats und der Art der reduzierten Produkte waren sie an Gesetze gebunden, die erst 2004 aufgehoben wurden. Fortan dürfen Händler in Deutschland so oft einen Schlussverkauf durchführen, wie sie möchten. Selbiges gilt natürlich auch für den Online-Händler. Aus diesem Grund nutzen auch viele Onlineshops die Bezeichnung Winterschlussverkauf oder Sommerschlussverkauf, kündigen ihre Sonderaktionen nicht selten auch einfach mit Eigenbezeichnungen oder als Deal an. Die Möglichkeit Abverkäufe nach Belieben auszuführen freut vor allem die Verbraucher, die nun noch mehr Auswahl finden.


Dynamic Pricing

Auf diese Weise lassen sich weitere Schnäppchen erzielen:

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Es kommt nicht nur darauf an, welche Seiten User im Netz ansteuern, um den Einkauf zu starten, sondern auch auf welche Weise sie dies machen. Erfolgt die Ansteuerung des Onlineshops über den Laptop oder durch das Smartphone von unterwegs? Dann könnte es durchaus zu Schwankungen im Preis kommen. Auch die Uhrzeit spielt eine entscheidende Rolle. In Stoßzeiten sind manche Produkte nicht selten teurer. Experten raten deshalb dazu besser sogar nur an bestimmten Wochentagen spezifisch auf Angebotssuche zu gehen.

Elektroartikel sind von dieser Dynamik stark betroffen. Hier sind es manchmal mehrere Euro Preisunterschied innerhalb von 24 Stunden. Hintergrund: Besonders Online-Shops können flexibler die Preise anpassen, da keine Auszeichnung mit einem Preisschild notwendig ist, sondern ein Klick reicht. Zahlreiche Tests belegen aber, dass auf das Jahr gesehen im Februar, um die Zeit des ehemaligen WSV, und unter der Woche an einem Mittwoch, die besten Elektro-Schnäppchen auf den Verbraucher warten. (Quelle: faz.net)

  • Besser die Stoßzeiten vermeiden (Abends und am Wochenende)
  • Der Browser kann manchmal günstigere Angebote hervorbringen als die App
  • Preise vergleichen auf dem Laptop und Smartphone
  • Cache und Cookies löschen um mit einem neutralen Profil auf den Shop zuzugreifen

Ausgezeichnete Tipps zur Schnäppchenjagd im Internet

geld einsparen rabatcode1.Warten lohnt sich:
Ein vollgepackter digitaler Warenkorb und eine überlegte Nacht mit Schlaf kann nicht nur dazu führen, doch noch einmal über den Einkauf nachzudenken, sondern auch dabei helfen diverse Produktangebote des Händlers zu erhalten. Sieht der Onlineshop noch hinterlegte Waren im Korb könnte es womöglich sein, dass er sie zum Kauf animieren will und Artikel reduziert oder Alternativen aufzeigt.

2.Cookies löschen:
Wer seinen Browser Cache löscht, kann dazu beitragen, vom Händler preiswertere Produkte vorgestellt zu bekommen. Häufig angesteuerte Artikel hingegen werden manchmal sogar etwas teurer präsentiert, weshalb das Löschen der Cookies äußert hilfreich ist. Das Phänomen ist insbesondere bei Hotel- und Flugreisebuchungen bekannt.

3.Angebote im Blick halten:
Neue Deals zu erkennen. ist nicht immer leicht. Wer aber auf sozialen Plattformen unterwegs ist, folgt einfach beliebten Shops. So sind passende Deals schneller zu finden und Angebote werden früher entdeckt.

4.Optimal sparen:
Es bringt nicht viel den Top-Deal erzielt zu haben, wenn die Versandkosten den Artikel wieder zu einem teuren Produkt werden lassen. Oft fehlt beim Einkauf nicht viel, um kostenlose Versandlösungen zu erhalten. Deshalb sollte dieses kleine Detail unbedingt Beachtung finden. Notfalls lässt sich mit einem preiswerten Zubehörteil, Batterien oder ähnlich günstigen Produkten der Warenkorb bis zur Mindestsumme für den kostenlosen Versand auffüllen, um die teuren Sendungsgebühren zu umgehen.


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