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Sie besitzen noch einen Vertrag von Fonic und haben einen neuen Anbieter gefunden, der Ihnen einen besseren Tarif bieten kann? Dann sollten Sie nicht vergessen den aktuellen Vertrag zu kündigen.

Über Fonic

Fonic wurde bekannt als Vertriebspartner von LIDL im Jahr 2007. Der Provider gründete sich als eigenständiger Anbieter und hat noch heute seinen Sitz in München. Durch die langsamen Entwicklungen innerhalb des Unternehmens entschieden sich die Vorstände für eine Zusammenarbeit mit LIDL, was dem Unternehmen Bekanntheit einbrachte. Durch dieses Wachstum machte Fonic Telefonica auf sich aufmerksam. Eine Firma aus Spanien, die inzwischen auch in Deutschland viele Marken, wie O², hervorgebracht hat.

Fonic war das erste Unternehmen in Deutschland, dass die geltenden Preise für SMS und Telefonie unterschreiten konnte. Dabei zeigte sich, dass die Bekanntheit nicht nur deswegen stieg, sondern auch wegen der leichten Anwendung. Bruce Darnell zierte jahrelang das Gesicht der Marke.

Durch die Übernahme von Telefonica 2016 kam es zu einigen Veränderungen im Unternehmen. LIDL brach mit dem Anbieter und ließ sich zur eigenen Marke LIDL connect verleiten. Aus Fonic wurde nun Fonic mobile, die aber immer noch bei vielen Kunden beliebt ist.

Was bietet Fonic seinen Kunden?

Fonic gilt als ein besonderer Anbieter der Prepaid-Tarife. Mit dem Kauf einer SIM-Karte handelt es sich nicht um einen festen Vertrag, sondern lediglich um ein Vorauszahlungsangebot. Das Vorgehen ist immer gleich.

Die SIM-Karte ist für einen Festpreis zu erwerben. Dazu bietet Fonic unterschiedliche Optionen für die Nutzung der Karte. Noch wie in alten Zeiten lässt sich monetäres Guthaben aufladen, das abtelefoniert werden kann. In anderen Bereichen lohnen sich eventuell Pakete, die Internet und Telefonie miteinander verbinden. Aktuell gibt es auch Angebote, die die Telefonie ins Ausland mit inkludieren.

Anstatt monatlich die Karte aufzuladen, haben die Kunden die Option über den Online-Bereich eine Abbuchung einzurichten, um die Aufladung des Paketes einfach und nahtlos zu gestalten.

Welche Kündigungsfristen gibt es zu beachten?

Durch das außergewöhnliche Modell, dass alle Tarife mit Prepaid funktionieren, muss keine Kündigungsfrist beachtet werden. Die unterschiedlichen Pakete und Abbuchungen lassen sich über den Onlineaccount jederzeit kündigen.

Dennoch gilt zu bedenken, dass eine Karte, die überhaupt nicht in Benutzung ist, seitens des Anbieters nach einer bestimmten Frist gesperrt wird. Dies liegt daran, dass die Stilllegung die Nummer für einen neuen Kunden freigibt. Es lohnt sich dann die Karte zu entfernen. Ab und an kommt es vor, dass der Sperrmechanismus nicht greift und eine Nummer dann doppelt auf zwei Nutzer vergeben ist. Das bedeutet, dass gewisse Aktivitäten mit einem fremden Menschen geteilt werden oder sogar mehr.

Fonic bietet darüber hinaus einen guten Kundenservice, der sich um die Belange der Kunden kümmert und ihnen bei der Umstellung der Tarife helfen kann, wenn dies notwendig ist.

 

Generelle FONIC-Kündigungsfristen

Fonic KündigungNach Auslauf eines Handyvertrag-Vertragproduktes mit begrenzter Zeitspanne, stehen den Verbrauchern unterschiedliche Möglichkeiten für eine Kündigung zur Verfügung. Dies hat auch Gültigkeit für das Abonnement oder eine feste Mitgliedschaft. Zu beachten sind hierbei Kündigungsfristen. Im FONIC-Vertragsdokument werden diese Vertragsfristen aufgezeigt und legen dar, bis zu welchem Datum der Kunde die Kündigung vorlegt. Überschreitet er ein aufgeführtes Datum, erweitert sich die Vertragslaufzeit. Teilweise wird eine solche Frist auch auf der Rechnung abgedruckt.

Fonic Kündigung FristVerbraucher die Abgabetermine nicht direkt auffinden, sollten die AGBs studieren. Auch Infos auf der Webseite oder in einer Broschüre geben Aufschluss über die Fristen. Unterschiedliche Abschlüsse der Rubrik Handyvertrag besitzen in der Regel differenzierte Kündigungsfristen. Viele Verträge besitzen eine sogenannte Mindestvertragslaufzeit. Sie gibt an, wie lange der Vertragskunde die Dienstleistung nach Vertragsunterschrift in jedem Fall annehmen muss. Dennoch haben Vertragskunden von einer rechtzeitigen Vertragskündigung einen Vorteil, denn sie erspart eine mögliche Vertragsverlängerung über die Mindestvertragsdauer hinaus.

Über eine termingerechte Kündigung gibt der Anwender dem Unternehmen zudem die Möglichkeit ein verführerisches Neuangebot für das Themengebiet "Handyvertrag" aufzuzeigen. Dies bedeutet, der Kunde könnte zur Vertragsbeendigung idealerweise von einem enormen starken Vorschlag profitieren. In Teilen heißt das Motto: Je naheliegender das Ende des Vertrags, umso vorteilhafter die vorgeschlagenen Vertragskonditionen. Es empfiehlt sich also in einer derartigen Endphase Gespräche unbekannter Nummern anzunehmen, um die möglichen Angebotsvorschläge zu erfahren.


Wird ein Sonderkündigungsrecht im FONIC-Vertrag aufgeführt?

Zu existierender Mindestlaufzeit wird meistens ein Sonderkündigungsrecht zur Vertragsauflösung eines Handyvertrag-Angebots dargelegt. Dieses funktioniert meist in spezifischen Umständen. Gebietsbezogene Leistungen sind beispielsweise an die Wohnadresse gekoppelt. Ein Umzug in ein abweichendes Bundesland kann aus diesem Grund eventuell zum sogenannten Sonderkündigungsrecht mit anschließender, außerordentlichen Kündigung werden. Der Tod einer vertragsbezogenen Person kann in vielen Sachverhalten zu so einer Lage führen.

Auf das deutsche Recht dürfen Anwender bei nicht im Vertragsdokument vor Unterzeichnung definierter, aber nachträglich herbeigeführter Kostenzuschläge durch FONIC bauen. Dann dürfen Kunden diese bestimmten Bereiche des Vertrages aufkündigen. Die Sonderkündigungsmöglichkeit trifft je nach Vertragsabschluss zumeist nur spezielle, aktuell hinzugefügte Bedingungen, weniger oft das umfassende Firmenangebot. Es ist vorteilhaft, die Bedingungen des Anbieters dringend im Vorfeld auf der Webpage oder in Infobroschüren zu studieren. Auch wenn es beschwerlich erscheint, rechnet sich die Recherche.


Bestehen besondere Daten die immer in das Kündigungsschreiben eingefügt werden?

Für den gesetzlichen Bestand des Kündigungsbriefes sind erforderliche Basis-Daten zu hinterlegen. Zu diesen zählen im besonderen der korrekte Vorname wie Zuname sowie je nach Fall der Nutzername des Anwenders. Wenn existent wird überdies eine User-Nr. oder die Mitgliedsnummer und die Vertrags-Nr. eingetragen.

Eine Angabe der derzeitigen, kompletten Postadresse gemeinsam mit Str., Hausnummer, Postleitzahl, des Wohnortes und des Landes hilft bei einer schnellen Zuordnung des abgesendeten Kündigungsschreibens. Auch die Eintragung des Geb.Datums oder eine E-Mail sowie Telelefon- bzw. Handynummer für Rückfragen ist hilfreich bei der Abwicklung. Ist ein Anrecht auf Bezahlungen existent, geben Anwender weiterführend ihre Bankverbindung an, um eine schnelle Rückführung zu erwirken.

Überblick essenzieller Angaben:

Überblick wesentlicher Angaben
  • Vollständiger Name
  • Mitgliedsnummer
  • Anschrift
  • Geburtsdatum
  • E-Mail / Telefon
  • Bankverbindung
  • Zeitpunkt der Kündigung
Sollte der Zeitpunkt der Kündigung nicht bekannt sein, so empfehlen Fachpersonen das Vertragsende zum nächstbaldigen Datum einzutragen. Um sicher zu sein wählen sich Kunden in das Benutzerprofil ein oder kontaktieren den Support, um Unterstützung im Kündigungsvorgang bzw. nicht vorhandenen Daten zu erfahren.

FONIC-Kündigung via E-Mail

Fonic Kündigung e-MailPrimär ist der Kündigungsvorgang im Allgemeinen auf einfachem und schnellen Weg über E-Mail zu realisieren. Ob eine per Mail durchgeführte Kündigung bei FONIC gern gesehen ist, recherchieren Nutzer vor Absendung. Die benötigte Mailadresse dafür entdecken sie im Anschluss häufig im Anbieter-Impressum auf der Webseite oder in der Kontakt-Rubrik. Auch bei einem Kündigungsvorgang durch die Übermittlung der zeitgemäßen Mail sind User dazu angehalten, Fristen zu respektieren.

Einzig die fritsgemäße Sendung vor Ende der Kündigungsfrist hilft in dieser Situation. Weiterführende Schutz bietet nur die nachträgliche Kündigungsausführung als handschriftlicher Brief via Einschreiben über Postzustellung, denn so bekommen Kunden den Beleg des Versendungsvorgangs, den diese im Zweifel vorzeigen. Selbst ein Fax stellt bezüglich seines Versandberichts eine oft akzeptierte Alternative dar.

Direkter Kontakt

Im Falle von FONIC-Kündigungen können Kunden zudem sofort die Adresse service@fonic.de gebrauchen.


So klappt eine FONIC-Kündigung via Fax?

Gleichwohl neuartige Kommunikationslösungen das Fax zumeist abgelöst haben, erlauben ein paar Anbieter Verbrauchern die Möglichkeit, ihr Kündigungsschreiben auch über dieses zu versenden. Damit Fax-Nutzer erkennen, ob ihre Versendung an den Empfänger gelang, drucken sie stets das Transferprotokoll aus. Das Protokoll kann parallel als Schriftstück der Vertragskündigung dienen.

Dennoch ist es clever die Kündigung weiterhin über die gewöhnliche Post zu transferieren, da auch die neueste Fax-Technik Fehler aufweisen könnte. Wer kein Faxgerät hat, greift auf die Hilfe von Printshops zurück. Hier transferieren Verbraucher die Fax-Lösung für ein paar Cents. Meist ist die Kündigung via Fax Sendung lediglich eine von zahlreichen Umsetzungen, die Kündigung auszuführen. Wird keine FONIC-Faxnummer aufgeführt, verwenden Kunden einen alternativen Weg zur Durchführung der Kündigung, zum Beispiel per Brief und E-Mail.

Wer unverzüglich das Fax zur FONIC-Kündigung übertragen will, verwendet unkompliziert die Nummer: 01805910908.


FONIC kündigen über eine Hotline?

Es ist mitunter der bequemste Ablauf die Vertragskündigung zu initialisieren: durchklingeln. Die jeweilige Telefonnummer erfahren Anwender von Unternehmenswebseiten oder Infobroschüren des Anbieters. Meist ist die Kündigungstelefonnummer gleichzeitig auch die Kontaktnummer für Anwenderfragen. Wer solch eine Nummer nicht auf Anhieb entdeckt schaut im Unternehmensimpressum nach oder analysiert die Ecken seiner Dokumente oder E-Mails. Innerhalb von Kundenforen warten ebenso manchmal weiterführende Kontaktinformationen. Idealerweise ist eine Telefonhotline mit Priorität zur Kündigung eingerichtet. Ihre Verfügbarkeit ist jedoch nur in Ausnahmefällen 24 Stunden und wird deshalb auf spezifische Zeiten begrenzt. Zusätzlich sollten Nutzer die Kosten des entsprechenden Telefonats vorab prüfen.

Besonders Telefonate ins Ausland oder Speczialrufnummer verschlingen immense Kostenbeiträge. Im Gegenzug stellen einige Firmen jedoch auch eine Gratishotline bereit.
Verbale Beschränkungen erschweren eine Kündigungsausführung, wenn es beispielsweise um internationale Leistungen gehen soll.

Unternehmenshotlines in der Muttersprache machen das Kündigungsprozedere per Smartphone einfacher. Trotzdem sollte sich niemand auf eine exklusive Kündigungsausführung über Telefon verlassen, denn meist existiert für solch einen verbalen Ablauf am Ende keine Quittung.
Von daher raten Profis zwingend noch die postalische Kündigung nachzuschicken, die das Unternehmen auch in der vertraglichen Frist erreicht. Zum Teil handelt es sich bei einer Telefon-Kündigung zusätzlich nur um die Vormerkung, die gleichwohl noch eine schriftliche Kündigung zwingend macht.

Außerdem sollte sich der Nutzer die Kündigung zeitgleich auch noch über Brief zusenden lassen, um einen Nachweis vorliegen zu haben.

Die FONIC-Hotline erreichen Verbraucher am unkompliziertesten via der Durchwahl: 017688880000 Wann ist sie erreichbar?: Mo-So 8-21.


FONIC-Kündigung via Vorlage auf der Dienstleister Webseite

Einigen Anwendern bereitet das Formulieren einer Mail sowie eines Schriftstückes Probleme. Daher bieten die meisten Kundenkategorien zahlloser Unternehmen die Lösung zur Kündigung durch eine vorher erstellte Vorlage. Dort schreiben Kunden alle Angaben in ein vordefiniertes Formular. Fehlt ein Datenfeld oder ist eine Eingabe fehlerhaft, wird dies häufig vor dem Versenden gezeigt.

Es ist wichtig, originale Kontaktmuster zu verwenden um sicher zu gehen, dass die Kündigung ihr Ziel erreicht. Für eine Authentifizierung ist häufig auch ein vorher betätigter Login in ein Benutzerkonto notwendig.

Nützlich:

Es ist außerdem realisierbar, die Kündigungsvorlage zu drucken und nachfolgend per postalischer Absendung zum Dienstleister zu schicken.

Dadurch wird die Übermittlung gesichert und der Kunde könnte die Kündigung per Einschreibungs-Brief inkl. Sendungsnachverfolgung sowie Kassenbon auswählen. Diese Kündigungsservices existieren häufig zudem von unabhängigen Portalen.
Sie bieten dem User einen passenden FONIC Kündigungsvordruck sowie die Alternative zur sofortigen Übermittlung via Postfiliale. Wer ein paar Kosten für einen solchen Service sparen möchte könnte sich das Muster normalerweise kostenlos drucken und selbst zur Post bringen. Interessierte entdecken die FONIC-WWW-Anzeige im Internet auf der Seite: www.fonic.de.

FONIC kündigen via Einschreiben?

Kündigungen über die Post gelten inklusive Nachweis als bekannter Weg eines Kündigungsschreibens und zudem als gesetzlich sicherste Option. Vorher erfassen Verbraucher, ob der Dienstleister selbst eine Word-Vorlage für das Schreiben zum Ausdruck zur Verfügung stellt. Einige Unternehmen bieten die editierbare Vorlage zudem als PDF Lösung zum Herunterladen. Andernfalls verfassen Interessenten den Brief idealerweise am Computer oder schreiben ihn sauber und grammatikalisch korrekt, um Irrtümer oder Zuteilungsfehler zu minimieren.

Zum Versand des Schriftstückes wird meist ein normaler Postversand gewählt. Dieser ist zwar die billigste Option, ermöglicht dem Verbraucher aber keinen Beleg. Während extrem knapper Bewahrung der Kündigungsfrist des Vertrags, raten Profis davon ab, denn die Post könnte unter Umständen viele Tage im Sendungsprozess sein. Zügiger ist ein Expressbrief, seine einfache Ausführung ist zudem als Briefeinschreiben bekannt.

Einschreiben Einwurf oder Standard Einschreiben betragen im Preis je 2,20 EUR beziehungsweise 2,50 EUR, zuzüglich Briefporto. Mehr Infos: https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html Beide Angebote werden dokumentiert ausgeliefert. Die praktische Wahl bietet eine belegte Auslieferung zum Postkasten beziehungsweise der Firma. Im Web verfolgen Nutzer ganz einfach den Zustellungsstatus. Selbiges passiert beim Standard Einschreiben.


Übermittelt wird die Versendung gegen die Signatur eines Adressaten oder eines Empfangsberechtigten. Zudem stellt die Post die Abwandlungen Eigenhändiges Einschreiben sowie Einschreiben-Rückschein zur Verfügung. Sie kosten 4,70 EUR + Briefmarke.
Hier unterzeichnet die ausschließliche Empfangsperson und die Versandart gewährt mit Sendungsnachverfolgung und Sendungsbeleg ein gutes Modell für das Senden bedeutsamer Briefe.


Derzeit ist der günstigste Preis für einen Expresspostbrief bis 500 gr. bei 11,90 EUR. Hierbei erfolgt die Anlieferung bereits am folgenden Tag, wenn er vor 18 Uhr oder vor Tagesauslieferung (jeweils nach Postfiliale variieren sich die Zeiten) abgegeben wurde. Um plus 4,90 Euro erhöhen sich die Kosten, falls eine Zielerreichung vor 12.00 Uhr am nächsten Arbeitstag bestellt ist. Auf zusätzliche 12,90 € erhöht sich der Kostenanteil, wenn der Versand für eine Uhrzeit von vor 10 Uhr gebucht wurde.
+ 24,90 Euro begleichen User, die eine Kündigung noch weit vor 9 Uhr in dem Servicecenter ihres Vertragspartners sehen möchten.

Alle dieser Ausführungen haben eine Transferverfolgung des Sendungsverlaufes vom Filialeintritt bis hin zum Eintreffen des Adressaten. Der Sendungsbeleg beweist die Absendung im Schadensfall, falls das Unternehmen behaupten sollte, die Kündigung ist keinesfalls eingetroffen. Auch in einer Postlieferung muss das Kündigungsschreiben alle entscheidenden Daten richtig dargestellt haben. Für die absolute Zustellung ist außerdem wichtig, die Anschrift fehlerfrei und perfekt zu lesen am Umschlag zu platzieren.

Die vorhandenen Daten sind hier zu finden


So klappt eine FONIC Kündigung mit unserer kostenlosen Kündigungsvorlage:

Dank unseres präsentierten Kündigungsformulars klappt eine Vertragskündigung viel komfortabler. Das Kündigungsformular ermöglicht eine Ausfertigung des Kündigungsschreibens, auch falls Anbieter kein vorerstelltes Kontaktformular auf entsprechender Homepage anbieten. Nun benötigen Nutzer einen geringeren Zeitrahmen bei der Finalisierung ihrer Vertragskündigung. Obendrein ist unsere präsentierte Kündigungsvorlage absolut kostenlos.

Unsere gratis Kündigungsvorlage fördert Nutzer, die nach der raschen Lösung suchen und keinerlei Interessen haben, ein eigenes Schreiben mit diversen Abwandlungen selbst aufzusetzen. Schlicht und leicht verständlich konstruiert füllen Anwender sie aus, um einen Kündigungsprozess zu beginnen.

Ein komplett eingetragenes Kündigungsmuster kann anschließend dann kostenfrei ausgedruckt, oder für einen klein ausfallenden Preis sofort über den Anbieter per Postabfertigung transferiert werden. Wenn der Verbraucher die erste Option nutzt, so sollte der ausgedruckte Kündigungsbrief selbst zur Postfiliale befördert werden. Andernfalls sorgt der Kündigungsdienstleister um sämtliche weiterführenden Tätigkeiten.


FONIC Kündigungsschreiben persönlich übergeben?

Ist dies die Vor-Ort Kündigung und kommt der Verbraucher sowieso persönlich beim Anbieter vorbei, so kann das Schreiben oder der signierte Kündigungsvordruck auch direkt übergeben werden. User sollten bemerken, sich den Empfang der Kündigung nach Möglichkeit ebenfalls signieren zu lassen.


Adresse für FONIC Kündigung ermitteln

Fonic Anschrift zur KündigungHin und wieder könnte es anstrengend sein, eine genaue Adresse zur Vertragskündigung zu ermitteln. Häufig ist vorliegende, reguläre Unternehmensanschrift nicht parallel ausführend für die Vertragskündigung der Nutzer. Clevere Anwender blicken aus dem Grund besser genau drauf und recherchieren bei Bedenken im Kontaktsegment der Webseiten nach. Außerhalb des Netzes sind Postanschriften zur Vertragskündigung manchmal auch auf Werbedokumenten oder Abrechnungen aufzuspüren.

Falls es kaum voran geht, unterstützt eventuell die offizielle Hotline. Dort ermöglichen Kundenmitarbeiter gute Informationen darüber, wohin die Kündigung letztlich zu versenden ist. Internet Foren liefern wissenswerte Lösungen zur Recherche nach einer passenden Adresse für eine Kündigung des Vertrags. Es wird meistens bei nicht originalen Webpages geraten, die aufgestöberten Adressen zu überprüfen.

Zur FONIC Kündigung lautet die Anschrift:
Fonic Kundenbetreuung
Postfach 1038
90001 Nürnberg
Germany


Korrekte, hinterlegte FONIC Firmenbezeichnung
herausfinden

Ebenso wie die Postadresse des Unternehmens hat auch die exakte Schreibweise der Firma eine fokussierte Bedeutung, denn zum Schluss soll die Kündigung gesetzlich Bestand haben, um die Vertragsverlängerung zu verhindern.
Aus diesem Grund schauen Interessenten öfters hin, ob Namenserweiterungen bestehen.


Ein paar Dienstleister verzichten aus kommerziellen Gründen auf Kürzungen ihrer vorhandenen Zusätze, wie KG sowie GbR aber auch viele andere. Falsch geschriebene Firmennamen führen durchaus zur Unzustellbarkeit|Unübermittelbarkeit|Nicht-Transferierung eines Kündigungsbriefs.

Für die FONIC-Kündigung heißt die korrekte Beschreibung: Fonic Kundenbetreuung.

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