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Für Ihr neues Handy wünschen Sie sich einen anderen Vertrag oder haben bereits einen günstigen Anbieter gefunden? Dann müssen Sie nur noch den bestehenden Vodafone Handyvertrag kündigen. Wie das funktioniert und was Sie beachten müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.


Über Vodafone

Die in Deutschland bekannte Vodafone GmbH ist eine Tochtergesellschaft der in Großbritannien ansässigen Vodafone Group und stellt einen der größten Anbieter für Internet und Telefon im deutschen Raum dar. Mit der Gründung 1990 in Düsseldorf sollte zunächst lediglich bezweckt werden, dass ein weiteres Unternehmen sich um den Ausbau der fortschrittlichen Telekommunikation bemüht. Damals noch mit anderen Anbietern in Verbindung baute sich so das D2-Netz aus, das zu Beginn entgegen des D1-Netzes noch in den Kinderschuhen steckte und den hohen Vorlagen der Telekom nicht gewachsen war. Nach der Übernahme und der Eingliederung in die zahlreichen Unternehmen der Mannesmann-Verbindung gelang des Vodafone zu einem der besten Anbieter innerhalb Deutschlands zu werden.

Inzwischen konnte Vodafone unter anderem auch die Aktienmehrheit an den deutschen Fernsehanbietern, Kabel Deutschland und Unitymedia, gewinnen, die zwar noch unter diesem Namen agieren, aber der Vodafone GmbH zuzuordnen sind.

Welche Produkte bietet Vodafone an?

Durch die zahlreichen Veränderungen in der Telekommunikation und der medialen Nutzung verfügt auch Vodafone zwischenzeitlich über umfangreiche Angebote, die den Sektor Fernsehen, Telefonie, Internet und Mobiltelefonie abdecken. Mit umfangreichen Angeboten und Paketen ist es dem Nutzer möglich alle Funktionen des Unternehmens in einem Vertrag zu bündeln und gemeinsam abzurechnen. Dabei besteht die Möglichkeit der Individualisierung der Angebote auf den eigenen Bedarf und die praktische Nachbuchung von Datenvolumen oder anderen Leistungen, die die monatlichen Kosten belasten.

Was gilt es bei einem Anbieterwechsel des Handyvertrages zu beachten?

Im Rahmen der gesetzlichen Laufzeit ist eine Kündigung nach Ende dieser Zeit möglich. Dabei gilt zu beachten, dass kombinierte Verträge dann zu einem neuen Produkt umgewandelt werden müssen. Wer sich für die Aufhebung der Mobilfunkoptionen entscheidet, kann so auch die preislichen Vorteile für die Kombination verlieren und muss durch die Neuanlage oder Abänderung des bestehenden Kombivertrages mit einer Preiserhöhung rechnen.

Wann ist eine Vertragskündigung bei Vodafone möglich?

Mit dem Ende einer Vertragslaufzeit bei Vodafone erhalten Kunden mitunter neue und günstige Angebote für die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses, wer sich trotz allem für einen neuen Anbieter entscheidet, sollte bedenken, dass die Kündigungsfrist (mind. 3 Monate vor Vertragsende) einzuhalten ist. Alternativ bietet Vodafone über den Mitgliedsbereich die Option von Upgrades oder Downgrades eines Vertrages nach den persönlichen Bedürfnissen.

Die außerordentliche Kündigung des Vertrages ist meist nur seitens des Anbieters möglich und wird dann vollzogen, wenn der Kunde sich nicht an seine vertraglichen Pflichten hält. Mit dem Ausfall der Zahlung und keinem bestehenden Ausgleich ist eine fristlose Kündigung nicht die einzige Folge. Finanzierungen, die auf das Handy laufen und im Vertrag integriert waren, sind vollständig zu entrichten. Zudem erfolgt ein negativer Eintrag in der Schufa, was folglich zu einem schlechten Rating führt. Je schlechter die Bonität zu bewerten ist, umso unwahrscheinlicher wird es, dass Betroffene einen Handyvertrag bei Vodafone oder einem anderen Anbieter erhalten.

Grundsätzliche Aufstellungen zur Vodafone-Kündigungsfrist

Vodafone Handyvertrag KündigungNach Auslauf eines Internet und Telefon-Vertragproduktes mit begrenzter Laufzeit, stehen den Nutzern verschiedene Möglichkeiten für eine Aufhebung zur Verfügung. Dies ist auch gültig für das Abonnementen-Modell oder zum Beispiel die länger andauernde Mitgliedschaft. Aufmerksamkeit finden hierbei auch spezifische Fristen einer Kündigung. Im Vodafone-Vertrag werden solche Kündigungsfristen aufgezeigt und legen dar, bis zu welchem Datum der Anwender die Vertragsaufhebung einreicht. Im Falle, dass der Nutzer ein aufgeführtes Datum verpasst, kann sich die Vertragslaufzeit verlängern. Meistens wird der letztmögliche Termin einer Kündigung auf Rechnungen abgedruckt.

Vodafone Handyvertrag KündigungsfristWer Fristen nicht direkt auffindet, sollte die AGBs studieren. Auch Informationen auf der Vodafone-Seite oder in einer Werbebeilage geben Aufschluss in die Fristen. Verschiedene Abschlüsse aus der Themenrubrik Internet und Telefon sind meist nicht nach identischer Frist kündbar. Viele Abschlüsse verfügen über eine sogenannte Mindestlaufzeit. Sie definiert, für welche Zeit der User die Leistung des Vertragsabschlusses mindestens abnehmen muss. Darüber hinaus profitieren Verbraucher von der rechtzeitigen Kündigung, denn sie unterbindet eine mögliche Vertragsverlängerung über die Mindestvertragslaufzeit hinaus.

Mit einer pünktlichen Kündigung, gibt der Kunde dem Vertragspartner auch eine Option, ein passendes Gegenangebot für das Themengebiet "Internet und Telefon" zu präsentieren. Das zeigt auf, der Vertragskunde könnte am Ende im Idealfall von einem überaus wohlklingenden Angebot profitieren. Der Slogan heißt: Je stärker sich das Vertragsende nähert, umso passender die vorgebrachten Vertragskonditionen.

Tipp

Es empfiehlt sich aus diesem Grund in dieser Zeit Kommunikationsversuche unbekannter Anrufer zu beantworten, um die attraktiven Vorschläge zu erhalten.


Besteht im Vodafone Handyvertrag-Vertrag die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung?

Anliegend zur Mindestvertragslaufzeit existiert vermehrt ein Sonderkündigungsrecht zur Vertragsauflösung eines Internet und Telefon-Angebots. Dieses funktioniert meist in spezifischen Fällen. Deshalb sind bspw. regionale Angebote an den Wohnsitz gekoppelt. Der Wechsel des Wohnsitzes in ein anderweitiges Bundesland kann daher möglicherweise zum so genannten Sonderkündigungsrecht mit anfolgender, außerordentlichen Kündigung führen. Das Ableben einer vertragsbezogenen Person kann in vielen Fällen zu solch einer Lage führen.

Bei nicht im Vertragsdokument vorab festgesetzter, jedoch später hinzugefügter Kostenerhöhungen wissen Kunden das deutsche Recht auf ihrer Seite. Anknüpfend dürfen Kunden diese bestimmten Bereiche des Vertrages aufkündigen. Die Sonderkündigung berührt je nach Vertragsabschluss häufig nur bestimmte, neu integrierte Konditionen, selten das umfassende Unternehmensangebot. Es ist von Vorteil, die Konditionen des Dienstleisters unbedingt vorher auf der Webseite oder in Infobroschüren zu analysieren. Selbst falls dies mühsam ist, lohnt sich der Aufwand rasch.


Existieren spezielle Angaben die immer in eine Kündigung einzutragen sind?

Für das rechtliche Bestehen des Kündigungsschreibens gilt es erforderliche Angaben einzutragen. Zu solchen gehören im besonderen der richtige Vorname wie Zuname und Angebotsabhängig der Mitgliedsname des Anwenders. Wenn existent wird zuzsätzlich die Kundennr. oder die Mitgliedsnummer und die Nummer des Vertrags angegeben.

Eine Aufführung der aktuellen, vollumfänglichen Anschrift mit der Straße, Haus-Nr., der Postleitzahl, des Wohnortes und des Bundeslandes unterstützt bei einer schnellen Zuordnung der abgesendeten Kündigung. Auch die Aufführung des Geburtsdatums oder eine E-Mail sowie Telefonnummer für Rückfragen ist hilfreich für die Umsetzung. Besteht ein Anspruch auf Zahlungen, geben Verbraucher weiterhin ihre Kontonummer sowie BLZ an, um eine einfache Rückzahlung zu erhalten.

Liste elementarer Fakten:

Auflistung essenzieller Basisdaten
  • Name
  • Kundennummer
  • Anschrift
  • Geburtsdatum
  • Telefon + E-Mail
  • Kontodaten
  • Kündigungsdatum
Vorausgesezt der Zeitpunkt der Kündigung ist unbekannt, so raten Fachleute die Kündigung zum nächstmöglichen Termin anzugeben. Um abgesichert zu sein loggen sich Kunden in das Benutzerkonto ein oder konstatieren den Support, um Hilfe im Vorgang der Kündigung bzw. nicht vorhandenen Informationen zu erfahren.

Vodafone-Kündigung per E-Mail

Vodafone Handyvertrag kündigen MailPrimär ist ein Kündigungsschreiben im Allgemeinen auf bequemer und schneller Weise über E-Mail ausführbar. Vorab sollten Nutzer sich erkundigen, ob eine solche Art der Kündigung bei Vodafone gern gesehen ist. Die obligatorische Mailadresse hierfür entdecken sie im Anschluss zumeist im Unternehmens-Impressum auf der Internetseite oder in der Kontaktkategorie. Auch bei einem Kündigungsvorgang durch das Versenden der zeitgerechten E-Mail-Post werden Kunden dazu angehalten, Fristen zu wahren.

Ausschließlich die pünktliche Versendung vor Beendigung der Vertragskündigungsfrist hilft in dieser Konstellation. Weiterhin Sicherheit bietet eine anführende Kündigung als Schriftstück via Einschreiben über Postzustellung, denn dadurch bekommen Verbraucher den Beweis eines Versendungsvorgangs, den diese bei Fragen vorzeigen. Auch ein Fax stellt bezüglich des Versandberichts eine nützliche Variante dar.

Einfache Realisation einer Vodafone-Kündigung via Fax

Vodafone Handyvertrag Kündigung FaxObwohl neue Technologien das Faxgerät seit Jahren ersetzen, erlauben gewisse Unternehmen Nutzern die Möglichkeit, ihre Kündigung auch über den Weg zu verschicken. Damit Fax-Nutzer erfahren, ob die Absendung an den Empfänger gelang, drucken sie das Sendeprotokoll aus. Dieses kann gleichzeitig als Schriftstück einer Vertragskündigung dienen.

Trotzdem ist es clever eine Kündigung außerdem durch die althergebrachte Post zu senden, da selbst die neuartigste Fax-Technik Störungen aufweisen könnte. Wer keinerlei Faxgerät hat, greift auf die Zuhilfenahme von Kopierläden zurück. In diesen Läden transferieren Anwender die Fax-Lösung für einige Cents. Meist stellt eine Kündigung über die Fax Nachricht lediglich eine von vielen Maßnahmen dar, den Kündigungsvorgang auszuführen. Ist keinerlei Vodafone-Faxnummer angezeigt, nutzen Kunden einen anderen Weg zur Realisierung der Kündigung, beispielsweise via Telefon und Post.

Wer unmittelbar ein Fax zur Vodafone-Kündigung absenden will, gebraucht simpel die Nummer: 02102986575.


Vodafone Handyvertrag kündigen per Kundenhotline

Der schnellste Weg eine Kündigung zu beginnen ist ein Telefonanruf. Die jeweilige Tel.-Nr. bekommen Verbraucher von Homepages oder Informationen des Anbieters. Oft ist die Kündigungstelefonnummer zeitgleich auch die Telefonnummer für Nutzerfragen. Wer die Nummer nicht direkt findet blickt im Impressum nach oder analysiert die Oberseite seiner Vertragsunterlagen oder E-Mails. Innerhalb von Usercommunities warten außerdem teilweise weitere Kontaktangaben.
Idealerweise ist eine Hotline speziell zur Kündigung eingerichtet. Ihre Kontaktierbarkeit ist meistens auf definierte Uhrzeiten begrenzt.
Zusätzlich prüfen verantwortungsvolle Anrufer die Kosten des jeweiligen Telefongesprächs.

Besonders Telefonkontakte außerhalb Deutschlands oder kostspielige Speczialrufnummer verschlingen hohe Kostenbeiträge. Alternativ stellen einige Unternehmen jedoch auch kostenlose Hotlines bereit. Sprachliche Beschränkungen behindern eine Kündigungsausführung, wenn es z.B. um englische Dienstleistungen gehen soll.

Anruferhotlines in deutscher Sprache machen die Kündigung über das Telefon einfacher. Dennoch sollte sich kein Anwender auf eine alleinige Kündigung über Telefon verlassen, denn oft existiert für diesen verbalen Ablauf am Ende kein Beleg.
Mithin raten Experten zwingend noch zusätzlich die schriftliche Kündigung nachzusenden, die den Dienstleister ebenfalls in der Kündigungsfrist erreicht. Zu Teilen dreht es sich bei der Telefon-Kündigung auch lediglich um eine Vormerkung, die gleichfalls noch eine postalische Kündigung erforderlich macht.

Außerdem sollte sich der Kunde die Kündigung auch noch über Brief und Mail bestätigen lassen, um so einen Nachweis zu erhalten.

Die Vodafone-Hotline nutzen Verbraucher am unkompliziertesten via der Direktwahl: 08001721212 (Die Hotline-Erreichbarkeit beträgt: 24 Stunden erreichbar.)


Auf diese Weise klappt eine Kündigung via Onlineformular auf der Vodafone Homepage

Einige Nutzer haben Probleme, beim Formulieren einer E-Mail sowie eines Anschreibens.
Deshalb bieten die meisten Kundenbereiche zahlloser Anbieter die Ausführung zur Kündigung durch ein vorher erstelltes Kontaktformular. In diese Vorlage tragen Kunden alle Daten in ein angebotenes Formular. Fehlt ein Datenfeld beziehungsweise ist eine Eingabe unzureichend, wird das oft vor dem Versand gezeigt.

Es ist essenziell, originale Mustervorlagen zu gebrauchen um sicher zu sein, dass die Kündigung ihr Ziel erreicht. Für den Echtheitsabgleich wird häufig ein zuvor ausgeführter Login in die Kundenrubrik erfordert.


Es ist auch möglich, das Muster auszudrucken und nachfolgend via Absendung mit der Post zum Unternehmen zu überbringen.

Auf diesem Weg wird die Versendung sichergestellt und der Nutzer könnte die Kündigung als Einschreiben mit Rückverfolgung sowie Quittungsbeleg ausstatten. Derartige Services bestehen oft außerdem von unabhängigen Webseiten.
Sie eröffnen dem Leser die kompatible Vodafone Handyvertrag Kündigungsvorlage sowie eine Alternative zur sofortigen Versendung per Post. Wer einige Beiträge für diesen genannten Service sparen will könnte sich das Muster üblicherweise kostenlos ausdrucken und selbst zur Postfiliale bringen. Zu finden ist die Vodafone-Präsentation im Internet auf www.vodafone.de.


Vodafone Handyvertrag Kündigung mit der Post als Brief

Vodafone Handyvertrag Vorlage zur KündigungPostalische Kündigungen inklusive Einwurf zählen als bewährte Möglichkeit des Kündigungsschreibens und parallel als gesetzlich sicherste Option. Vorab klären Kunden, ob der Dienstleister selbst eine Textvorlage für das Kündigungsschreiben zum ausdrucken bereitstellt. Manche Unternehmen präsentieren die Word Vorlage außerdem als PDF Variante zum Herunterladen. Andernfalls formulieren Interessenten den Brief im besten Fall am Computer oder formulieren diesen deutlich sowie grammatikalisch korrekt, um Missverständnisse oder Sortierungsfehler zu minimieren.

Als Versandart des Briefes kommt zunächst der herkömmliche Briefversand in Frage. Dieser stellt die preiswerteste Versandart dar, bietet trotz alledem keinen Sendebeweis. Bei knapper Befolgung der Frist, raten Profis davon ab, denn der Brief könnte im Zweifel mehrere Wochentage im Sendungsprozess sein. Zügiger ist ein Expresspostbrief, seine Basisform ist zudem als Briefeinschreiben bekannt.

Einschreiben-Einwurf oder Einschreiben-Standard kosten jeweils 2,20 EUR bzw. 2,50 EUR, + Briefporto. Zusätzliche Infos: https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html Beide Modelle werden protokolliert transferiert. Die preiswerte Lösung bietet eine nachgewiesene Auslieferung zum Briefkasten beziehungsweise dem Unternehmen. Digital sehen Kunden ganz entspannt den Lieferweg. Ähnlich passiert es beim Einschreiben-Standard.


Überreicht wird die Postsendung durch die Signatur eines Empfängers oder einer berechtigten Fachkraft. Weiterhin stellt die Deutsche Post die Modelle Eigenhändiges Einschreiben und Einschreiben mit Rückschein zur Verfügung. Sie haben Kosten von 4,70 EUR zzgl. Briefporto.
Bei ihnen unterzeichnet der direkte Adressat und Zustellungsvariante gewährt mit Auslieferungsverfolgung und Beleg ein gutes Modell zum Transferieren bedeutsamer Briefe.


Aktuell steht der Basispreis für den Expresspostbrief bis 500 Gramm bei 11,90 EUR. Dabei ist die Anlieferung bereits am nachfolgenden Werktag, wenn dieser vor 18:00 Uhr oder vor Filialauslieferung (je nach Filiale variieren sich die Zeit-Richtlinien) aufgegeben wurde. Wenn eine Zielerreichung vor 12 Uhr Mittags am nächsten Tag bestellt ist, klettert der Betrag um weitere 4,90 €. Auch der Versand für die Uhrzeit von vor 10:00 Uhr ist umsetzbar, steigt im Betrag aber schon auf zusätzliche 12,90 €. + 24,90 € begleichen Anwender, die ihr Kündigungsschreiben noch weit vor 9 Uhr in dem Servicecenter ihres Anbieters wissen wollen.

Diese Varianten verfügen über eine Nachverfolgung des Versands vom Filialausgang bis hin zum Eintreffen des Dienstleisters. Der Sendungsbeleg beweist die Auslieferung im Schadensfall, falls der Dienstleister angeben sollte, die Vertragskündigung ist nicht zugestellt worden. Selbst in einer Postlieferung muss der Kündigungsbrief die gesamten wichtigen Ausführungen richtig dargestellt haben. Für eine feststehende Anlieferung ist zudem wichtig, die Anschrift genau und perfekt leserlich am Brief anzufügen.

Die vorhandenen Informationen sind hier zu entdecken


Komfortable Vodafone Handyvertrag Kündigung mit unserer kostenlosen Vorlage

Über die Musterkündigung funktioniert die Vertragskündigung viel komfortabler. Das Formular ermöglicht eine Erstellung des Kündigungsschreibens, selbst wenn Dienstleister keinerlei vorformuliertes Schreiben auf ihrer Homepage darstellen. Nun benötigen Anwender einen kleineren Zeitrahmen während der Konstruktion ihrer Vertragskündigung. Zudem ist unsere präsentierte Vorlage generell kostenlos.

Die dargestellte kostenlose Kündigungsvorlage dient Usern, welche nach der zügigen Methode suchen und keinerlei Interessen besitzen, ein eigenes Schreiben mit verschiedenen Alternativen eigenständig aufzustzen. Schlicht und selbsterklärend gehalten tragen Anwender die Angaben ein, um den Kündigungsprozess zu beschleunigen.

Ein vollständig gefertigtes Kündigungsmuster kann danach entweder umsonst gedruckt, oder für einen kleinen Betrag sofort via den Partner durch die Postabfertigung transferiert werden. Falls der Verbraucher die erste Option nutzt, so muss der gedruckte Brief selbstständig zur Post befördert werden. Alternativ sorgt der Dienstleister von Kündigungen um alle weiterführenden Tätigkeiten.


Vodafone Handyvertrag Kündigungsschreiben persönlich abgeben

Handelt es sich um die Kündigung vor Ort und geht der Verbraucher ohnehin persönlich beim Unternehmen vorbei, so kann das Kündigungsschreiben oder der unterschriebene Vordruck zudem direkt überreicht werden. User sollten bemerken, sich die Überreichung der Vertragskündigung nach Möglichkeit ebenfalls kurz signieren zu lassen.


Wie wird die Adresse für eine Vodafone Handyvertrag Kündigung herausgefunden?

Des Öfteren ist es schwer, die exakte Anschrift zur Kündigung herauszufinden. Zumeist ist die herkömmliche Unternehmensanschrift nicht zeitgleich im Einsatz für die Kündigungseinleitung ihrer Nutzer. Smarte Nutzer blicken daher optimalerweise genau drauf und recherchieren bei Bedenken im Kontaktbereich der Webpages nach. Neben des digitalen Netzes sind Postanschriften zur Vertragskündigung meist zusätzlich auf Werbeflyern oder Abrechnungen zu entdecken.

Falls es kaum voran geht, unterstützt mit großer Sicherheit die Servicehotline. An dieser Stelle bieten Mitarbeiter ausreichend Auskünfte, wo die Kündigungsausführung schlussendlich hinversendet werden muss. Internet Foren liefern alternativ erweiterte Plätze zur Suche nach der passenden Anschrift für die Vertragskündigung. Es wird jedoch bei inoffiziellen Internetportalen nahe gelegt, die aufgestöberten Anschriften abzugleichen.

Für die Vodafone Handyvertrag Kündigung lautet die Anschrift:
Vodafone GmbH
Kundenservice
40875 Ratingen
Germany

Worüber finde ich die zutreffende, eingetragene Vodafone Schreibweise?

Genauso wie die Anschrift des Unternehmens hat zudem die zutreffende Benennung eine zentrale Wirkung, denn zum Ende muss die Kündigung gesetzlich bestehen, um eine Verlängerung des Vertrags zu umgehen. Daher blicken Verbraucher genau hin, falls Zusätze im Namen bestehen.


Einige Dienstleister verzichten aus marketingrelevanten Beweggründen auf den Wegfall der festen Zusätze, wie A.G. sowie GbR aber auch einige weitere. Fehlerhaft dargestellte Firmennamen führen durchaus dazu, dass ein Postbrief nicht termingerecht oder gar nicht übermittelt werden kann.

Für eine Vodafone Handyvertrag-Kündigung lautet die korrekte Bezeichnung: Vodafone GmbH.


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