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Online Depot Vergleich: Jetzt die beste Anlageoption finden

Im Jahr 2019 gab es über 23 500 Depots in Deutschland. Aufgrund des Niedrigzinses steigt die Beliebtheit der Anlagemethode seit dem Jahr 2016 stetig. Ein Depot-Vergleich hilft dabei, eine Bank oder einen Broker mit guten Anlagemöglichkeiten zu finden. Neben den Gebühren für ein Depot stellen die Ordergebühren einen wichtigen Vergleichsfaktor dar. Prämien und Zusatzleistungen sind für Investoren bedeutsam und deshalb beim Vergleich zu berücksichtigen.

Was ist ein Depotkonto und weshalb ist ein Vergleich desselben so wichtig?

depot-anlage-potenzialDepots sind Lager für Wertpapiere. Wer ein Wertpapierdepot eröffnen möchte, plant den Handel an der Börse. Daher ist mit seiner Hilfe neben dem Kauf der Verkauf möglich. Bei einem Onlinebroker oder einer Bank gibt es verschiedene Varianten an Depots für unterschiedliche Zielgruppen. Dies bedeutet, dass es neben Aktienlagern für Erwachsene jene für Minderjährige gibt. Investoren können ein Aktiendepot eröffnen, das auf eine Person oder mehrere Menschen läuft. Dies bedeutet, dass die monetären Lager Girokonten ähneln. Denn die gibt es ebenfalls als Einzel- und Gemeinschaftskonten.


Depots für Aktien gelten als sicher

Wer Geld in einem Depot anlegen möchte, sorgt sich um den Sicherheitsaspekt der Lager. Onlinedepots sind im Vergleich zu anderen Anlagemethoden meist sehr sicher. Trotzdem empfehlen Experten die Betrachtung der Sicherheitstechnologie auf den jeweiligen Webseiten. In Abhängigkeit von der Bank oder dem Broker gibt es zum Teil größere Unterschiede.

Es ist wichtig zu wissen, dass Depots nicht unter die Einlagensicherung fallen. Dies ist auch gar nicht notwendig, da die darauf liegenden Wertpapiere durch die Bank nur treuhänderisch verwaltet werden und im Falle einer möglichen Insolvenz der Bank das gesamte Depot jederzeit zur Herausgabe bzw. zur Übertragung freigegeben werden muss. Das heißt die Gläubiger einer Bank erhalten keinen Zugriff auf das Depot.

Wertpapierdepotvergleich zeigt: Es gibt viele Handlungsmöglichkeiten

Verbraucher, die ein Aktiendepot wählen, haben im Vergleich zu klassischen Investmentmethoden viele Handlungsspielräume. Sie können in Investment- und Rentenfonds sowie ETFs und Aktien investieren. Zusätzlich bieten Banken den Handel mit CFDs (Differenzkontrakte und Contracts for Difference) und Optionen (Termingeschäfte) an. Da es Broker und Banken gibt, die nur einen Teil dieser Investments bereitstellen, kann es sinnvoll sein, zwei oder mehr Konten bei verschiedenen Depotbanken zu haben.


Welches Depot eröffnen? Der Anlage-Typ ist von Bedeutung

Onlinebroker-Tests sollten unter Berücksichtigung des persönlichen Anlegertyps erfolgen. Für renditeorientierte Anleger empfehlen sich andere Depots als für sicherheitsliebende Personen.

Investoren, die häufiges Handeln bevorzugen, setzen meist auf hohe Gewinne. Diese Personengruppe wird als Trader bezeichnet. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die das Vermögen viele Jahre anlegen wollen. Diese Personen führen eher wenige Geschäfte aus. Ihr Hauptziel ist ein sicherer und langfristiger Aufbau des Vermögens.

Hier eine Übersicht über die Ziele von Tradern und Langzeitanlegern:

Trader: Trader sind Personen, die spekulativ und risikofreudig handeln und auf kurzfristige Gewinne setzen. Im Rahmen der Gewinnmaximierung kommt es zu einer hohen Orderhäufigkeit. Die meisten Trader führen mehrmals im Monat Geschäfte aus. Auch wenn zahlreiche Orders getätigt werden, hält sich das Volumen in Grenzen und liegt für gewöhnlich pro Order unter 5000 Euro. In der Regel investieren Trader in Geschäfte wie Derivate und Aktien.

Langzeitanleger: Langzeitanleger zielen auf einen langfristigen Zuwachs von Geld ab. Aus diesem Grund meidet diese Anlegergruppe Risiken. Üblicherweise finden wenige Transaktionen statt. Nur selten kommt es zu Verkäufen und Käufen von Wertpapieren. Im Vergleich zu Tradern investieren Langzeitanleger in der Regel Beträge von über 5000 Euro. Somit haben sie ein hohes Ordervolumen. Bei den Investments bevorzugen Langzeitinvestoren Aktien, Fonds und ETFs.

Neben Tradern und Langzeitinvestoren gibt es Mischtypen. Verbraucher, die sich unsicher sind, zu welcher Art des Investors sie gehören, sollten sich am Typ orientieren, der die größten Gemeinsamkeiten mit ihren Vorstellungen aufweist.


Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Depots

Ein günstiges Depot wird von Verbrauchern bevorzugt. Doch im Rahmen eines Depots entstehen weitere Kosten, wie Ordergebühren, die eine große Bedeutung besitzen. Wie hoch die Transaktionskosten ausfallen, hängt von der Bank und dem Broker ab, den ein Investor wählt. Hohe Kosten können Personen nur über eine gute Performance von Wertpapieren ausgleichen.

Wer ein Onlinedepot eröffnen möchte, sollte mit diesen Kosten rechnen:

  • Kosten für die Führung eines Depots
  • Gebühren für eine Order
  • Teilgebühren
  • Handelsplatz- und Börsengebühren
  • Sonstige Ausgaben

Diese Kosten entstehen für ein Wertpapierdepot im Vergleich

Aktiendepotkosten fallen im Rahmen der Lagerführung bei vielen Banken und Brokern an. Diese sind als eine Variante der Grundgebühr zu verstehen. Von den Unternehmen wird die Gebühr als Verwaltungs- und Verwahrungsgebühr erhoben und dem Nutzer in Rechnung gestellt.

In einigen Fällen besteht die Gebühr in einem gewissen Prozentsatz des Depotvolumens. Andere Institute haben pauschale Grundkosten eingeführt. Einige Broker und Banken bieten ein Aktiendepot kostenlos an. Dafür sind in der Regel Bedingungen zu erfüllen. Das heißt, dass Investoren innerhalb einer bestimmen Zeitspanne eine vorgeschriebene Menge an Transaktionen auszuführen oder eine Mindestmenge an Geld zu investieren müssen. Bleibt diese Regelung unbeachtet, wird das gewählte Onlineaktiendepot Geld kosten.

Diese Ordergebühren bei Depots auf

depot-kosten-gebuehrenOrdergebühren sind Entgelte, die ein Broker oder eine Bank erheben. Diese Gebühren entstehen beim Erwerb von Wertpapieren und beim Verkauf dieser. Im Onlinebroker- und Bankenvergleich hat sich gezeigt, dass die Ausgaben für den Verkauf und Kauf von Aktien unterschiedlich hoch ausfallen.

Es gibt Broker und Banken, die einen Pauschalbetrag pro Order erheben. Dieser liegt oftmals zwischen 5 und 10 Euro. Bei den Pauschalgebühren ist von Vorteil, dass sie unabhängig von dem Volumen des Kaufs und Verkaufs von Aktien anfallen. Dies ist für Personen von Vorteil, die ein Depot mit hohem Ordervolumen ihr Eigen nennen. Investoren, die häufige Orders mit geringem Volumen absetzen, profitieren wenig von pauschalen Ordergebühren.

Einige Depots weisen im Vergleich auch Ordergebühren in Abhängigkeit vom Auftragswert einer Transaktion auf. Hierbei handelt es sich um einen gewissen Prozentsatz vom Wert des Auftrags. Manche Aktienlager gibt es mit Mischkonditionen. Diese bilden eine Kombination aus fixer Ordergebühr und einer gewissen Prozentuale vom Auftragswert. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Höhe der Gebühr von der Häufigkeit einer Order abhängig zu machen.

Tipp: Menschen, die ein hohes Ordervolumen anstreben, sollten am besten eine Kostenpauschale wählen. Schnell wird selbst eine niedrige Prozentuale vom Orderwert zu einer Kostenfalle. In Einzelfällen ist es sinnvoll, genau nachzurechnen. Auf diese Art finden Interessierte innerhalb einer kurzen Zeit schnell ein Wertpapierlager zu guten Konditionen.

Mindest- und Höchstgebühren von Aktiendepots

Nutzer von Depots sollten die Mindestgebühren für ein Aktiendepot beachten. Diese fallen oftmals erst dann an, wenn das Volumen der Orderausführungen unter einem gewissen Wert liegt. In einem solchen Fall hat der Eigentümer des Depots die Pflicht, diese Gebühren zu bezahlen. Dies gilt zudem, wenn das Konto eine lange Zeit ungenutzt ist.

Manchmal gibt es Konten, die ein Limit von Gebühren pro Order aufweisen. Bei Personen, die besonders viel Geld investieren, führt dies oft zu geringeren Ausgaben. Aus diesem Grund sollte gerade diese Zielgruppe genau auf die Bedingungen von Banken und Brokern achten. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, bei regelmäßigen Trades Geld einzusparen und das gesparte Geld an einer anderen Stelle zu investieren.

Handelsplatz- und Börsengebühren von Depots

depot-einsteiger-profisMeist finden der Verkauf und Kauf von ETFs und Aktien an regulierenden Wertpapierbörsen statt. Im Rahmen von Käufen und Verkäufen von Wertpapieren entstehen daher Gebühren für die Nutzung eines Handelsplatzes. Diese tragen in der Regel die Bezeichnung Handelsentgelt. Üblicherweise fallen diese Entgelte gering aus, weshalb sie für Investoren eine geringe finanzielle Belastung bedeuten.

Oft führen Banken und Broker die Nutzungsentgelte unter einem Unterpunkt wie Bankkosten auf. Selten erfolgt die Auflistung der Kosten separat. Einige Broker und Banken erheben unabhängige Nutzungsentgelte, die von der Börsenplatzgebühr abweichen. Diese fallen oftmals höher aus als die tatsächlichen Gebühren der Nutzung einer Börse.

Es gibt die Möglichkeit, außerhalb einer Börse zu handeln. In einem solchen Fall wird auf Handelspartner zugegriffen. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Hypovereinsbank
  • Deutsche Bank
  • Citi Bank

Optionsscheine, Zertifikate und Aktien sind Wertpapiere, die auch außerhalb der Börse zu finden sind.

Teilgebühren treten vereinzelt auf

Im Rahmen von Gebühren für eine Order können Teilgebühren auftreten. Diese entstehen, wenn Trades mit einer größeren Menge an Wertpapieren geplant sind. Anleger, die viele Wertpapiere kaufen, erhalten die Order vereinzelt in kleineren Teilen. Das kann passieren, wenn es auf dem Markt ein zu kleines Angebot an den ausgewählten Aktien gibt.

Es gibt Broker und Banken, die pro Teilausführung Gebühren erheben. Auf der anderen Seite finden sich Anbieter, die Kosten pro Tag für Teilausführungen erheben. Aus diesem Grund lohnt es, die Gebühren von Depotkonten aufmerksam zu vergleichen.

Zusätzliche Depotkosten im Vergleich

Auch bei der besten Depotbank fallen Zusatzkosten an. In der Regel sind diese ausgabenspezifisch und hängen von der gewählten Bank und dem Broker ab. Am häufigsten treffen Investoren auf Limit-Gebühren. Diese entstehen dadurch, dass ein Anleger einen Broker beauftragt, Wertpapiere zu einem fixen Preis zu verkaufen und zu kaufen.

Diese Art der Order kann für Personen mit wenig Zeit verlockend sein. Anleger sollten beachten, dass selbst bei einem ausbleibenden Kauf oder Verkauf die Gebühr fällig wird. Daher wird es empfohlen, lieber selbst das Trading auszuführen.

Bei der Verwendung von online Konten fallen vereinzelt zusätzliche Kosten an. Diese treten gehäuft auf, wenn eine Order per Telefon übermittelt wird. Deshalb sollten Personen mit einem Onlineaccount am besten alle Transaktionen im Internet abwickeln und nur im Notfall zum Telefon greifen.


Wie kündige ich ein Depot und welche Fristen gilt es zu beachten?

Es gibt zahlreiche Gründe, ein Aktiendepot aufzulösen. In einigen Fällen steigen Anleger auf ein neues Depot um. Aus Kostengründen ist es daher sinnvoll, das alte Konto aufzulösen. Auch nach Abstoßung von Wertpapieren wird im Anschluss häufig eine Kontoauflösung durchgeführt.

Bei einer Wertpapierabstoßung kommt es zum Verkauf aller Vermögenswerten auf einem Depotkonto. Ein Ausverkauf findet am häufigsten dann statt, wenn ein Investor das angelegte Geld schnell benötigt.

Es kommt außerdem vor, dass ein Anleger alle Wertpapiere an eine andere Person abgibt. Dies ist in vielen Fällen der Sohn oder die Tochter. Ebenso kann eine Schenkung an den Ehepartner, einen Freund oder andere Familienangehörige erfolgen.


Diese Kosten entstehen bei einer Kündigung eines Depotkontos

depot-kostenlos-vergleichenLaut den Urteilen des Bundesgerichtshofs darf die Kündigung eines Aktiendepots kein Geld kosten. In einigen Fällen leiten Broker oder Bank Drittgebühren weiter. Diese können die Kosten von ausländischen Banken sein. Ebenso entstehen Gebühren, wenn Anleger einen Broker mit dem Verkauf von Wertpapieren beauftragen. Wie hoch diese Gebühren ausfallen, hängt vom jeweiligen Broker und Bankinstitut ab. Deshalb sollten Investoren die exakten Gebühren in den Vertragsbedingungen nachlesen und diese vor einem Verkauf von Wertpapieren beachten.

Manchmal tritt der Fall ein, dass ein Depot vorzeitig gekündigt wird. Da die Depots normalerweise keine fixe Laufzeit haben, ist dies kein Problem. Es gibt jedoch eine Ausnahme, nämlich bei vermögenswirksamen Leistungen.

Wer ein Depot mit einer vermögenswirksamen Leistung aufgrund von Arbeitslosigkeit kündigt, muss keine Zusatzkosten befürchten. Voraussetzung ist allerdings, dass eine Bescheinigung vorgelegt wird. Meist reicht ein Nachweis des Erhalts von Arbeitslosengeld aus. Bei einer Heirat oder einem Todesfall erfolgt die Auflösung eines Kontos ebenfalls ohne Kosten. Vorausgesetzt ist ein Nachweis, wie eine Heiratsurkunde oder ein Totenschein.

Es kann vorkommen, dass ein Konto mit vermögenswirksamen Leistungen unabhängig von Arbeitslosigkeit, Tod oder Heirat aufgelöst wird. Tritt ein solcher Fall ein, geht die Arbeitnehmerzulage verloren. Deshalb sollten Verbraucher im Einzelfall abwägen, ob eine Kündigung sinnvoll ist.

So schnell sind Depots gekündigt

Wie lange das Kündigen eines Kontos dauert, hängt von vielen Faktoren ab. Depotkündigungen gehen im Internet zügig. Es kann allerdings Wochen oder Monate dauern, bis Fonds und Aktien verkauft sind. Im Allgemeinen ist nach vier Wochen die Kündigung des Kontos abgeschlossen. Um den Vorgang der Kündigung zu beschleunigen, sollten Anleger alle benötigten Details im Kündigungsschreiben nennen. Dank dieser wird eine genaue Zuordnung eines Kontos ermöglicht.

Tipp: Manche Broker und Banken akzeptieren keine Anhänge in E-Mails. Deshalb wird es erforderlich, eine schriftliche Kündigung eines Depots auszuführen oder nach einem entsprechenden Formular auf der Webseite des Anbieters zu suchen und dieses auszufüllen. In der Regel wickeln seriöse Broker eine Kündigung innerhalb eines Werktages ab. Bei einer postalischen Kündigung sollten Verbraucher mit einer Bearbeitungszeit von zwei bis drei Werktagen rechnen. Dies liegt daran, dass der Brief häufig ein oder zwei Tage auf dem Postweg ist.

Diese Restlaufzeiten und Fristen gelten

Depotkonten, die vergleichsweise wenige Gebühren erzeugen, sind oftmals an Laufzeiten gebunden. Die genaue Dauer der Laufzeit eines Kontos finden Verbraucher in den Vertragspapieren des ausgewählten Anbieters. In der Regel entsteht nach der Kündigung eines Depots eine Restlaufzeit von wenigen Wochen. Seltener kommt es vor, dass Anbieter den Investoren eine Restlaufzeit von Jahren auferlegen. Anleger sollten darauf achten, einen seriösen Broker oder eine Bank auszuwählen, die kurze Restlaufzeiten anbietet.

Tipps zur ordnungsgemäßen Depotkündigung

depot-finanzen-abwickelnBei der Beendigung eines Aktienlagers wird ein Kündigungsschreiben angefertigt. Die schriftliche Kündigung muss einige Punkte enthalten, um wirksam auszuführen zu sein. Nur auf diese Weise kann der Anleger wie gewünscht aus dem Vertrag aussteigen. Investoren sollten folgende Aspekte im Schreiben aufführen:

  • Anschrift und Name der/des Depot-Inhaber/s
  • Nummer des Aktienlagers, um dieses zweifelsfrei zu finden
  • Datum der Kündigung angeben, damit keine Verlängerung eines Vertrags stattfindet
  • Freistellungsaufträge kündigen, um den Steuerfreibetrag auf unterschiedliche Konten aufzuteilen und weiterhin von diesem zu profitieren
  • Verkauf von Wertpapieren, die nicht übertragbar sind oder in einem neuen Aktienlager wenig sinnvoll erscheinen
  • Abschließende Rechnung anfordern, um Verluste und durch eine Kündigung entstehende Gebühren zu begleichen
  • Verrechnungskonto auflösen, da dieses selbst bei einer Depotkündigung bestehen bleibt
  • Schreiben unterzeichnen

Im Schreiben zur Auflösung des Aktienlagers sollten Anleger zudem Angaben zur aktuellen Kontoverbindung machen. Auf diese Art kann das Vermögen des Referenzkontos zum Investor gelangen. Auf der anderen Seite kann die Kontoverbindung zum Begleichen der Abschlussrechnung notwendig sein.

Bei der Kündigung eines Vertrags sollten Verbraucher zudem auf eine Kündigungsbestätigung bestehen. Diese dient der Absicherung und zeigt, dass der Broker oder die Bank ein Kündigungsschreiben erhalten hat.

Kündigungsservice als Alternative zur klassischen Kündigung eines Depots

Anleger, die ein Aktienlager wechseln, profitieren manchmal von kostenfreien Serviceleistungen. Zu einer solchen Leistung gehört ein Kündigungsservice. Bei einem solchen Service kündigt der neue Broker oder die neue Bank den alten Vertrag. Um dies zu ermöglichen, liefern Investoren die notwendigen Informationen zum alten Konto.

Außerdem wird das Ausfüllen einer Berechtigung notwendig. Diese ermächtigt eine Bank oder einen Broker dazu, die Kündigung des Aktienkontos rechtmäßig auszuführen. Durch den Service eines Dienstleisters wird der Verbraucher entlastet und von der Papierarbeit befreit. Dies spart Zeit und Anstrengung beim Neuabschluss eines Depotkontos.

Depot-Übertragung als Alternative zur Kündigung

Eine Alternative zum Auflösen eines Kontos ist die Übertragung dessen. Manchmal dauert ein Übertragen von Vermögenswerten einige Wochen. Spätestens nach einem Monat sollte ein Transfer jedoch abgeschlossen sein. In Ausnahmefällen kann der Transfer von ausländischen Papieren ein wenig länger dauern.

Diese Variante wird bei Eltern häufig gewählt. Diese übertragen Vermögenswerte oftmals dem Nachwuchs, wenn dieser die Volljährigkeit erreicht. Auch ohne eine Volljährigkeit kann eine Übertragung erfolgen. Auf diese Weise haben Kinder die Möglichkeit, Wertpapiere zu erhalten, die im Rahmen eines Juniordepots keinen Einsatz finden. Üblicherweise handelt es sich dabei um riskante Investitionsgeschäfte.

Welches sind die besten Depots im Vergleich?

Welches Aktienlager die besten Konditionen bietet, hängt vom Trading-Verhalten des Anlegers ab. Aus diesem Grund gibt es pauschal kein bestes Depot. Auf dem Markt gibt es Broker und Banken, die gute Angebote für verschiedene Anleger haben. Nachfolgend aufgelistete Banken zählen unter anderem zu den beliebtesten Depotanbietern:

  • Targobank
  • Smartbroker
  • ING-DiBa
  • Consorsbank
  • Comdirect
  • Postbank
  • DKB
  • Trade Republic
  • Maxblue
  • Onvista Bank

Das sagt die Stiftung Warentest

Von der Stiftung Warentest gibt es ausführliche Tests von Aktien Brokern und Banken. Einen Depottest gab es im Jahr 2013. Im Vergleich wurden Direktbanken, Filialbanken und online Broker berücksichtigt. Da der Test vor vielen Jahren durchgeführt wurde, ist er begrenzt aussagefähig.

Im Jahr 2019 analysierte die Stiftung Warentest 54 Sparkassen und Banken in puncto Depotgebühren. Es hat sich im Depotgebührenvergleich gezeigt, dass Verbraucher mit einem Depotwechsel jährlich einige Hundert Euro sparen können.

Tipp: Personen, die in Fonds und ETFs investieren möchten, finden von der Stiftung Warentest einen weiteren Artikel. In diesem wird unter anderem erläutert, dass eine Anlage auf deutschen und ausländischen Märkten sinnvoll ist. Zusätzlich sollten die Investitionen in unterschiedlichen Branchen stattfinden, um bessere Renditen zu erzielen.

Wo ist ein Depotkonto Vergleich möglich?

Verbraucher haben die Möglichkeit einen Aktiendepotvergleich auf dieser Seite, bei Check24, Verivox und Financescout24 schnell und kostenlos durchzuführen. Es gibt im Internet kleinere Seiten, die unbekannter sind. Diese haben in der Regel nur einen kleineren Teil aller verfügbaren Aktienlager in ihren Vergleichen inkludiert. Aus diesem Grund sollten Anleger am besten bei größeren Portalen Vergleiche anstellen. Es sei jedoch auch hier darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Vollständigkeit aller Anbieter besteht.

Auch bei Depotbanken vor Ort wird ein Vergleich angeboten. Dieser hat den Nachteil, dass nur Angebote des einen Dienstleisters dargestellt werden. Zahlreiche weitere Aktiendepots anderer Anbieter bleiben in solchen Vergleichen oftmals unberücksichtigt. Auf der anderen Seite profitieren Investoren von einer persönlichen und fachmännischen Betreuung.

Alternativen zu Aktiendepots: Welche sind wirklich lohnenswert?

Ehe ein Anleger die Entscheidung für ein Depot trifft, sollte dieser verschiedene Investment-Methoden vergleichen. Im Rahmen eines Vergleichs zeigt sich, welche der möglichen Geldanlagen am besten zu den Zielen und Lebensgewohnheiten des Verbrauchers passen.

Im Allgemeinen können Interessierte zwischen folgenden grundlegenden Anlage-Alternativen unterscheiden:

  • Klassische Geldanlagen
  • Immobilien
  • Sonstige Sachwerte
  • Spezielle Anlagemöglichkeiten

Zur Kategorie der klassischen Geldanlagen gehören neben dem Sparbuch das Tagesgeldkonto. Ebenso haben Anleger die Chance, das Angesparte auf einem Festgeld-, Kinder- oder Fremdwährungskonto anzulegen. Außerdem stellt die Investition des Vermögens in eine Lebensversicherung oder einen Bausparplan eine häufig gewählte Alternative dar.

Klassische Geldanlagen

Sparbücher und Co. galten vor vielen Jahren als eine der beliebtesten Ansparmöglichkeiten. Neben den verhältnismäßig guten Zinssätzen hat den Anlegern auch das fehlende Anlagerisiko gefallen. Aufgrund des Niedrigzinses sind Sparbücher keine zeitgemäße Investitionsmöglichkeit. Das bedeutet nämlich, dass das Geld aufgrund der Inflation mit dem Fortschreiten der Zeit an Wert verliert.

Tages- und Festgeldkonten werfen im Vergleich zu Sparbüchern geringe Erträge ab. Lukrativer können Fremdwährungskonten sein. Vereinzelt gibt es Zinsen von zwei bis vier Prozent auf das Angesparte. Aufgrund des Fremdwährungsrisikos stellt diese Möglichkeit der Geldanlage ein riskantes Unterfangen dar.

Bausparen wird als reine Anlage von Geld selten empfohlen. Ein Bausparvertrag richtet sich aus diesem Grund an Personen, die einen Hausbau planen. Hierbei sollten Verbraucher auf hohe Zinsen und vermögenswirksame Leistungen achten, um vom Vertrag zu profitieren.

Aufgrund der langen Laufzeiten und der schlechten Ausstiegsbedingungen sind Lebensversicherungen keine gute Investition. Wer die Familie nach dem Ableben finanziell absichern möchte, sollte das Geld lieber auf eine andere Weise anlegen.

Investition in Immobilien

Ein Vorteil der Investition in Immobilien besteht in ihrer überwiegenden Inflationssicherheit. Das liegt daran, dass der materielle Wert eines Hauses oder einer Wohnung erhalten bleibt. Dennoch bürgen auch Immobilien ein gewisses Risiko, denn auch sie unterliegen diversen Schwankungen. Anleger sollten beachten, dass ein Investment in einen Lebensraum mit hohen Ausgaben verbunden ist. Deshalb stellt es für viele Menschen keine gute Investitionsmöglichkeit dar. Aus diesem Grund greifen einige Menschen zum Crowdinvesting. Hierbei erwerben Verbraucher einen Teil einer Immobilie.

Sachanlagen als Investitionsmöglichkeiten

Das Investieren in eine Sachanlage erfordert Wissen. Nur Personen mit Fachkenntnissen sollten in Sachanlagen investieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Kunstgegenstände wie Bilder und Vasen
  • Fahrzeuge wie Oldtimer
  • Genussmittel wie Wein und Zigarren
  • Edelmetalle wie Gold und Silber
  • Instrumente wie Gitarren und Geigen

Zum Teil bestehen bei einer Anlage in Sachgüter hohe Renditechancen. Dafür ist die Geldanlage eine langfristige Entscheidung. Zur kurzfristigen Geldanlage sollten Anleger keine Sachgüter nutzen.

Spezielle Anlagemöglichkeiten

Zu den speziellen Anlageoptionen gehört unter anderem digitale Währung. Bitcoins und Co. ermöglichen innerhalb von kurzen Anlagezeiträumen hohe Gewinne. Auf der anderen Seite kann es auch zu dramatischen Verlusten kommen. Durch das hohe Verlustrisiko ist es wenig sinnvoll, das gesamte Vermögen anzulegen.


Fazit zum Depot Vergleich

Aktiendepots gibt es kostenlos oder gegen eine Grundgebühr. Deren Höhe hängt von der Häufigkeit der Nutzung des Kontos und dem regelmäßig umgesetzten Betrag ab. Auf Nutzer von Aktienlagern kommen in der Regel Zusatzkosten zu. Neben Ordergebühren treten Börsen-, Handelsplatz- und Teilgebühren auf. Beim Beauftragen eines Brokers mit Verkäufen und Käufen entstehen weitere Kosten, die Anleger berücksichtigen sollten. Im Vergleich zu anderen Anlagemethoden wie Sparbüchern, Bausparverträgen und Lebensversicherungen haben Anleger eine größere Chance auf Renditen, fahren aber auch ein höheres Risiko. Es gibt für risikofreudige Investoren eine genauso große Auswahl an Wertpapieren wie für sicherheitsliebende Anleger. Deshalb nutzen Verbraucher Depotkonten zur kurz-, mittel- und langfristigen Geldanlage.

Aufgrund der zahlreichen Tarife und Anbieter wird ein Vergleich mit einem Online-Rechner empfohlen. Es ist Verbrauchern zusätzlich möglich, vor Ort eine Beratung bei einer Bank oder einem Broker einzuholen und auf diese Weise weitere Details zu einem Aktienkonto zu erlangen.

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