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Kreditkarte ohne Schufa im kostenlosen Vergleich

Weit über 30 Millionen Deutsche sind im Besitz der kleinen Plastikkarte mit der langen Nummer. Im Ausland geht es teilweise gar nicht mehr ohne: Wer in Länder wie die USA oder Neuseeland reist, kommt nicht um eine Kreditkarte herum. Die Alternative wäre das Herumschleppen einer horrenden Menge Bargeld. Das ist nicht nur riskant, sondern auch teuer, wenn die Reisenden vor Abreise zufällig einen ungünstigen Wechselkurs erwischen. Im EU-Ausland funktionieren die meisten EC-Karten, allerdings kaum ohne hohe Bearbeitungsgebühren. Aber auch einige Online-Geschäfte von Zuhause lassen sich zunehmend nur noch mit Kreditkarte ausführen. Das gilt zum Beispiel für Flug- oder Hotelbuchungen.

Grundsätzlich gibt es die Kreditkarte nur mit SCHUFA-Abfrage, bzw. Anfragen bei anderen Auskunfteien wie Creditreform oder Bürgel. Diese geben Informationen über das Zahlungsverhalten des Antragstellers. Banken sichern sich auf diese Weise hinsichtlich der Bonität ihres Schuldners ab. Dazu sind sie verpflichtet, sofern sie Kredite vergeben. Nichts anderes macht die Bank im Falle der Einräumung eines Verfügungsrahmens. Ein Kredit ohne Schufa Abfrage ist bei seriösen Banken und Kreditinstituten nur äußerst schwierig zu bekommen. Bestehen ein oder mehrere Negativeinträge, lehnt sie den Antrag auf Kartenausstellung normalerweise ab. Dann ist es unerheblich, wie viel Geld der Antragsteller tatsächlich hat: Ohne das richtige Kartenformat lassen sich die vorbezeichneten Produkte und Dienstleistungen einfach nicht bezahlen. Das ist im Zeitalter des bargeldlosen Verkehrs ein echtes Ärgernis.

Banken und Kreditinstitute erfanden deshalb die „schufafreie Kreditkarte“. Sie sieht genauso aus und funktioniert auch mit den gleichen Abrechnungssystemen wie eine normale Kreditkarte. Der wesentliche Unterschied: Sie ist vorher aufzuladen; ganz ähnlich wie bei einer Prepaidkarte für das Telefon. Bereits zahlreiche Anbieter sind auf dem Markt zu finden, einige bieten die Kreditkarte als Prepaidversion kostenlos an, andere verlangen eine Gebühr oder den Erwerb von Zusatzprodukten. Ein Vergleich der Unternehmen lohnt sich, um am Ende finanziell nicht noch schlechter dazustehen. Zusätzlich ist vor unseriösen Anbietern Vorsicht geboten. Kreditkarten, die es „vom Kiosk nebenan“ gibt, haben manchmal gefährliche Tücken.

Wie funktioniert eine Prepaid Kreditkarte?

Die Funktionsweise, z. B. einer Visa-Karte auf Prepaid-Basis, ist einfach. Der Inhaber lädt einen Betrag auf da der Karte zugrunde liegende Konto und hat diesen als Guthaben zur Verfügung. Den Betrag darf er frei verwenden. Ist das Geld komplett aufgebraucht, steht ihm grundsätzlich kein weiterer Verfügungsspielraum zu. Eine Ausnahme davon ist die Kreditkarte ohne SCHUFA mit Verfügungsrahmen. Bei dieser gibt es einen Trick: Sie ist an ein anderes Konto gekoppelt, das selbst einen Dispositionskredit führt. Allerdings ist kaum ein Anbieter bekannt, der auf diese Weise verfährt.

Welche Arten gibt es?

schufafreie kreditkarteAbhängig vom gewählten Anbieter gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, eine Kreditkarte trotz negativer SCHUFA zu erhalten. Eine isolierte Kreditkarte auf Guthabenbasis, also eine Prepaid-Kreditkarte ohne Konto, setzt keine Einrichtung eines weiteren Girokontos voraus. Bei dem jeweiligen Anbieter bestellt der Kunde grundsätzlich nur eine Karte und auf diese bezieht sich auch das Guthabenkonto. Die zu zahlenden Gebühren erhebt er entweder bei Erwerb der Karte oder zieht sie vom aufgeladenen Guthaben ab.

Wer auf persönlichen Kundenservice zum Großteil verzichten kann, wählt am besten eine Online-Prepaid-Kreditkarte. Vorteile der reinen Online-Anbieter sind oftmals geringere Kosten, als auch eine schnelle automatische Bearbeitung der Anfragen. Beispiele sind die Prepaid-Visa-Karten der Postbank, der Netbank, oder PAYBACK. Daneben sind auch reinen virtuelle Prepaid-Kreditkarten erhältlich. Der Kunde bekommt in dem Falle keine echte Plastikkarte ausgestellt, sondern nur eine entsprechende Kreditkartennummer, mit deren Hilfe er in der Lage ist, online zu bezahlen.

Eine weitere Alternative wäre eine Debit-Kreditkarte. Solche funktionieren ähnlich wie Prepaid-Karten, nur dass sie mit einem Bezugskonto verbunden sind, z. B. ein normales Girokonto. Von diesem bucht ein Gläubiger dann auch die über die Debit-Karte gezahlten Beträge ab. Nur auf diese Weise lässt sich eine Kreditkarte ohne Schufa mit „Dispo-Kredit“ erzielen. Durch die Kopplung an das Girokonto ist es theoretisch denkbar, dass der Kunde dessen Verfügungsrahmen in Anspruch nehmen darf. So würde eine Kreditkarte ohne Schufa mit Verfügungsrahmen z. B. im Ausland genügend Schutz vor unvorhergesehenen Zahlungsverpflichtungen geben. Dennoch gibt es aktuell (Stand: 2019) kaum Banken, die ein solches Angebot im Portfolio haben.

Ganz ähnlich liegt der Fall bei der Beantragung eines Basis-Kontos. Jeder EU-Bürger hat Anspruch auf solch ein Konto. Zwar führen die Anbieter eine Bonitätsauskunft durch, dürfen die Einrichtung des Kontos aufgrund dieser jedoch nicht ablehnen. Über diesen Weg erhält der Kunde also keine Visa- oder Mastercard ohne SCHUFA, aber zumindest eine solche, bei der sich die Auskunft nicht auswirkt. Bislang bieten aber nur wenige Unternehmen zu den Basiskonten eine Debit-Karte an.

Einmal-Kreditkarte

Die letzte Variante ist die sogenannte Einmal-Kreditkarte. Erhältlich ist sie an Tankstellen oder beim Kiosk. Sie ermöglicht nur eine einmalige Geldaufladung. Ist sie aufgebraucht, verfällt die Karte und ist damit reif für den Papierkorb. Kostentechnisch bleibt diese Variante nicht zu empfehlen. Meist sind Preise für solche Einwegkarten vergleichsweise hoch (bis zu 10 Euro). Beträge jenseits der 500 Euro sind zudem auf die wenigsten Karten aufladbar. Bleibt die Karte längere Zeit inaktiv, verfällt sie automatisch. In dem Falle wären die 10 Euro Erwerbskosten herausgeschmissenes Geld.


Für wen lohnt sich die aufladbare Kreditkarte?

Im Grunde genommen taugt eine Kreditkarte zum Aufladen für jeden, der eine Schuldnerabfrage bei den gängigen Auskunftsstellen vermeiden möchte. Dennoch gibt es bestimmte Personen- und Berufsgruppen, auf die das besonders zutrifft. Einige haben eine schlechtere Bewertung, da kein regelmäßiges Einkommen nachweisbar ist. Das gilt zum Beispiel für Studenten, Selbstständige und Freiberufler, Rentner, sowie Hausfrauen, oder Arbeitssuchende. Eine Kreditkarte mit Kreditrahmen ohne Einkommensnachweis ist für diese Berufsgruppen sehr schwierig zu bekommen. Wenn überhaupt gewähren die Banken in diesen Fällen eine Kreditkarte mit Limit ohne SCHUFA. Es liegt für Studenten oder Rentner meist bei 500 Euro.

Für Kinder und Jugendliche, die noch kein Einkommen beziehen, ist die Kreditkarte ohne SCHUFA oft die einzige Möglichkeit, um am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilzunehmen. Manche Unternehmen bieten die Ausstellung einer Karte schon ab einem Alter von sieben Jahren an. So lernen Kinde bereits problemlos und sicher den Umgang mit Zahlungskarten.

Für Reisende

Reisende aus anderen Ländern haben ebenfalls die Möglichkeit, z. B. über eine Prepaid-Visa-Karte, in Deutschland elektronisch zu bezahlen. Vor allem bei einem längeren Aufenthalt, bei dem sie hierzulande einen Job annehmen, ist dies unerlässlich. Viele Arbeitgeber überweisen den Lohn nur auf ein deutsches Konto.


Vorteile der Kreditkarte im Prepaid- Format

kreditkarte ohne schufa beantragen

Zudem ist im Falle eines unberechtigten Zugriffs durch Kriminelle, sei es durch Entwendung der Karte oder Datenauslesung, nur das Geld weg, das noch auf der Karte war. Das ist zwar ebenso schmerzhaft, aber nur bis zu einem bestimmten Limit möglich. Entwendet der Dieb eine Kreditkarte mit unbegrenztem Verfügungsrahmen, steht viel Geld auf dem Spiel. Einige Banken haben hohe Ansprüche, was die Tatsachenbeibringung und die Nachweise einer unberechtigten Abhebung betrifft. Karteninhaber sind mit einer solchen Kreditkartenvariante - logischerweise - nicht zur Zahlung von Zinsen verpflichtet, da sie keinen echten Kredit aufnehmen.

Der Nutzer behält außerdem die ständige Übersicht über ihre Finanzen auf der Prepaid-Kreditkarte ohne SCHUFA oder der Debitkarte. Es ist ausgeschlossen, damit in die Schuldenfalle zu geraten. Denn wer eine Kreditkarte überzieht, ohne regelmäßig für Ausgleich zu sorgen, riskiert hohe Zusatzkosten und Zinsen, die sich mit der Zeit immer weiter aufstapeln. Der Eigentümer behält somit die volle Kontrolle über seine Kosten.


Gibt es auch Nachteile?

Das Aufladen der Prepaid-Kreditkarte ist zwingend, um sie zu benutzen. Das ist in stressigen Situationen möglicherweise lästig. Nicht zu vergessen sind peinliche Situationen z. B. im Restaurant, wenn sich doch nicht mehr so viel Geld wie gedacht auf dem Konto befindet. Inhaber wirken dem durch regelmäßige Kostenkontrolle entgegen. Es ist außerdem zu berücksichtigen, dass es einige Zeit benötigen kann, bis das aufgeladene Geld auf der Kreditkarte angekommen ist.

Will der Inhaber spontan einen Einkauf tätigen, bedarf diese immer gewisser Vorausplanung. Hinzu kommt, dass einige Akteure, wie z. B. Mietwagenunternehmen, bei Kautionsabbuchungen keine Prepaid- Karte akzeptieren. Hier hilft dann nur eine Hinterlegung einer Barkaution. Empfehlenswert ist deshalb, sich vor Buchung einer kautionsabhängigen Dienstleistung zu informieren, ob das Unternehmen die eigene Zahlungsmethode akzeptiert. Die Jahresgebühren sind bei manchen Anbietern außerdem um einiges höher als bei Erwerb einer „normalen“ Kreditkarte.


Prepaid Kreditkarte kaufen – wie hoch sind die Kosten?

Nur wenige Anbieter offerieren eine kostenlose Kreditkarte im Prepaid-Format. Vor allem, wenn es sich um eine isolierte Kreditkarte ohne SCHUFA handelt, verlangen die Anbieter im Regelfall eine jährliche Kontogebühr. Diese buchen sie von dem aufgeladenen Geld ab. Eine Prepaid- Kreditkarte kostenlos ohne Girokonto oder anderes Bezugskonto zu erhalten, ist daher nahezu unmöglich. Einige verzichten maximal im ersten Jahr auf die Gebühren, verlangen dafür aber höhere Gebühren in den darauffolgenden Jahren. Das eröffnet zumindest die Möglichkeit, ein Jahr lang eine Prepaid-Kreditkarte kostenlos zu bekommen.

Bindung an das Girokonto?

Der einzig gängige Weg, eine kostenlose Kreditkarte ohne Schufa zu erhalten, ist über die Kopplung an ein Girokonto. Einige Anbieter haben das besondere Angebot, zusammen mit der Einrichtung eines Girokontos auch eine Kreditkarte auszustellen. Gebührentechnisch bleibt es bei den Kontoführungskosten für das Girokonto.


Die Prepaid–Kreditkarte im Vergleich: Worauf haben Interessenten zu achten?

Da der Markt aller Kreditkartenanbieter – ob normal oder Prepaid- mittlerweile sehr gewachsen ist, lohnt sich ein Kostenvergleich. Die Gebühren der SCHUFA-freien Kreditkarten sind insgesamt relativ hoch, sofern man sie mit herkömmlichen Kreditkarten vergleicht. Dennoch bleiben vor allem manche Direktbanken diesbezüglich dauerhaft auf einem niedrigen Kosten Niveau.

Um eine günstige und gute Kreditkarte ohne SCHUFA zu erhalten, achten potenzielle Kunden am besten auf folgende Punkte:

  • Unbegrenztes Aufladen und umfassende Einsetzbarkeit

Damit die Karte mehrfach benutzbar ist, erfordert sie ein unbegrenztes Auflade-Kontingent. Nach wie vor tummeln sich einige schwarze Schafe am Markt, die hohe Gebühren für eine Karte verlangen, die der Eigentümer aufgrund der Begrenzung z. B. nach drei Aufladungen wegwirft. Zudem ist auf einen möglichst großen Einsatzbereich zu achten. Nicht alle Geschäfte und Online-Händler akzeptieren die von kleineren Unternehmen bereitgestellten Zahlungsmethoden/Kartenarten. Mit einer Visa- oder Mastercard sind Interessenten aber auf der sicheren Seite.

  • Jahresgebühr

Viele Kartenhersteller verlangen eine jährliche Grundgebühr. Unter anderem kommt es dabei auch auf das Kartendesign an. Einige Personen legen Wert auf eine erhöhte Prägung oder edle Farben – auch bei Prepaid-Kreditkarten. Das treibt die Gebühr möglicherweise in die Höhe. Außerdem haben Zusatzleistungen rund um die Karte Einfluss auf den Preis. Es existieren aber auch Angebote, die anfangs auf die Jahresgebühren verzichten. Erst bei längerer Laufzeit der Kreditkarte erheben sie die Grundgebühr.

  • Gebühren für Bargeldabhebung

Innerhalb Deutschlands gewähren die meisten nationalen Unternehmen eine kostenlose Bargeldabhebung mit Prepaidkarten. Ausnahmen sind aber auch hier denkbar, etwa wenn der Kunde keinen Geldautomaten der ausstellenden Bank benutzt. In einem anderen EU-Land oder außereuropäischem Gebiet fallen oft bis zu 3 Prozent Abhebegebühren an.

  • Zusatzgebühren

Einige Anbieter verlangen bei ihrer Mastercard oder Visa-Prepaid-Karte auch für bargeldlose Auslandseinsätze eine Extra-Gebühr. Insbesondere Vielreisende und Grenzgänger bestellen aber eine solche Karte für Auslandszwecke. Ratsam ist in dem Fall, nach einem Unternehmen Ausschau zu halten, das auf solche Zusatzkosten verzichtet. Dies gilt vor allem, wenn Reisende EU-Grenzen überschreiten.

Fremdwährungsgebühren betragen bis zu zwei Prozent des Kartenumsatzes. Die wenigsten Kartenemittenten verlangen außerdem für jede Aufladung bzw. Einzahlung eine Zusatzgebühr. Wer nur in der Lage ist mehrere kleine Beträge einzuzahlen, hat diese unbedingt zu bedenken. Es lohnt sich dann, eine Jahresgebühr, statt immer wiederkehrende Aufladungskosten zu zahlen. Zusätzlich fallen unter Umständen auch sog. Nichtnutzungsgebühren an, wenn der Inhaber der Karte sie lange nicht benutzt. Beim Vergleich ist deshalb darauf zu achten, dass das Angebot voraussichtlich dem eigenen Nutzungsverhalten entspricht.

  • Boni und Rabatte

Je nach persönlicher Situation lohnt sich eventuell auch ein Blick in die Bonus- Rabattprogramme der Kartenhersteller. In Betracht kommen zum Beispiel Rabatte bei Reisebuchungen oder an Tankstellen; sowie der Erhalt bestimmter Produkte nach gesammelten Bonuspunkten. Diese bringen natürlich nur dann einen Mehrwert, wenn der potenzielle Kunde diese Leistungen auch benötigt.


Ist die Kreditkarte ohne Schufa genau so sicher wie eine herkömmliche?

Normalerweise verfügen Prepaid- und Debit-Kreditkarten über dieselben Sicherheitsmerkmale wie alle anderen Karten auch. Sie besitzen regelmäßig EMV-Chips, Hologramme, Hochprägungen und Prüfnummern auf der Rückseite der Karte. Letztere ist nicht maschinenlesbar. Ohne im Besitz diese Nummer zu sein, ist ein initiierter Bezahlvorgang im Regelfall nicht möglich. Auf die Hochprägung verzichten einige Kartenhersteller. Dabei ist aber zu betonen, dass die neueren Lesegeräte auch ohne diese Prägung funktionieren. Bei der Kreditkarte ohne SCHUFA besteht sogar noch die Zusatzsicherheit, dass der Schaden sich auf die Höhe des aufgeladenen Guthabens beschränkt.

Sicherheitsaspekte

Die größte Sicherheit bringen dennoch eigene Maßnahmen des Karteninhabers – und das gilt für sämtliche Arten von Plastikkarten gleichermaßen. Dazu gehört u. a. die PIN immer verdeckt einzugeben und die Geldautomaten nach Manipulationen zu untersuchen. Die PIN gehört außerdem nicht ins Portemonnaie.


Fazit: Kreditkarte trotz Schufa sorgfältig auswählen

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Der schlechte Ruf einer Kreditkarte ohne Schufa eilt dieser eindeutig voraus. Dennoch ist er völlig unbegründet. Letztlich handelt es sich z. B. bei einer Visa-Prepaid-Kreditkarte oder einer Debit-Karte um ein völlig normales Zahlungsmittel, das gegenüber normalen Kreditkarten kaum Nachteile hat. Im Gegenteil: Durch die Funktionsweise auf Guthabenbasis ermöglicht sie den Inhabern große Kostentransparenz. Deshalb ist die Karte nicht nur für Personen mit negativen SCHUFA-Einträgen, sondern auch für Studenten, Jugendliche und Rentner interessant.

Um seriöse von unseriösen Anbietern zu unterscheiden, gilt zunächst: Finger weg von teuren Einwegkarten. Mit diesen ist zwar der schnelle Erhalt einer Kreditkarte möglich. Dennoch lauern damit auch Risiken, z.B. dass im Endeffekt mit ihr die Gläubiger nur sehr beschränkt bezahlbar sind. Interessenten sind deshalb besser bedient, wenn sie einen Vergleich der SCHUFA-freien Kreditkarten durchführen. Ratsam dabei ist, zunächst das eigene Nutzungsverhalten zu reflektieren. Kommt es beispielsweise zu besonders vielen Aufladungen kleiner Beträge, ist ein Anbieter ohne Aufladungsgebühren empfehlen. Wer die Karte kaum nutzt, wählt bestenfalls keine Karte, bei der Nichtnutzungsgebühren anfallen.

Die Hersteller weisen zum Teil erhebliche Gebührenunterschiede auf. Eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte ist jedoch meist nicht erhältlich. Nur über die Verbindung einem Bezugskonto lassen sich Gebühren für die Kreditkarte sparen, da die Bank bereits Kontoführungsgebühren für das Girokonto verlangt.

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