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Kündigung

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Alles für die Kündigung: Mit unserer Hilfe geht es noch schneller

Ob Abo oder Mitgliedschaft, Versicherungsvertrag oder Kundenkonto, wenn das Produkt nicht mehr gewünscht wird, ist eine Kündigung angebracht. Viele Verbraucher sehen in diesem Fall jedoch oftmals keinen Wald vor lauter Bäumen, denn je nach Anbieter ist eine Kündigung zunächst unübersichtlich. Immer mehr Menschen suchen deshalb nach einer bequemen Lösung, um ihre Kündigung ausführen zu können.

Auf dieser Seite bieten wir deshalb eine einfache und übersichtliche sowie praktische Option an, die Spezifikationen zu den jeweiligen Kündigungsbedingungen zu erfahren und mit dem passenden und kostenlosen Kündigungsformular dieselbige sofort zu starten.


Was genau ist eine Kündigung? Ein kurzer Überblick:

Unter einer Kündigung wird unter Experten des Rechts ein Verfahren bezeichnet ein sogenanntes Dauerschuldverhältnis zum Ende zu führen. Dabei beruht die Kündigung auf der einseitigen Durchführung. Jeder der einen Vertrag mit einer anderen Partei eingeht kommt in die Situation des Dauerschuldverhältnisses, ganz gleich ob Mitgliedschaft oder Handyabzahlung. Soll der Zustand Beendigung erfahren, sind Kunden an Fristen gebunden, die es zwingend einzuhalten gilt, damit die termingerechte Kündigung in jedem Fall gelingt und gesetzlich Bestand hat. Sie erfolgt niemals mündlich, sondern schriftlich, da andernfalls kein Beweis für eine erfolgreiche Kündigung vorliegt.


Weshalb kündigen Verbraucher einen Vertrag überhaupt?

einschreibenSo unterschiedlich die Interessen der einzelnen Anwender sind, so vielfältig gestalten sich auch die Gründe für eine Kündigung. Manch einer hat im Zuge der Vertragslaufzeit bessere, zu ihm passendere Angebote gefunden, die mit überzeugenden Eigenschaften die alte Lösung übertrumpfen. Dabei können natürlich auch Kosteneinsparungen eine zentrale Rolle spielen, denn die Einsparung von einigen Euros kann sich innerhalb der Vertragslaufzeit andernfalls auf hunderte bis tausende von Euros summieren. Konkurrenz-Lösungen stellen für viele eine Option dar, den Vertrag innerhalb entsprechender Fristen schnellstmöglich zu kündigen, um anschließend das neue Angebot in Anspruch zu nehmen.

Bei anderen Dienstleistungen existieren interne Gegenangebote, die veraltete Ausführungen ablösen. So kann das neue Fitness-Abo beispielsweise präzise auf die Bedürfnisse von Trainings am Abend zugeschnitten sein, wo hingegen das vorherige Abonnement lediglich ein Training am Mittag einmal die Woche vorsah. Häufig locken andere Unternehmen sogar mit Prämien. Diese können aus Geldgeschenken oder Gutscheinen bestehen, wie etwa beim Kontowechsel oder der Neueröffnung von Sparkonten sowie dem Abschluss von Kreditkartenverträgen. Sachprämien finden interessierte Nutzer hingegen bei vielen Technikriesen vor, die mit einem neuen Smartphone auf Kundenfang gehen. Gekoppelt mit zusätzlichen Spielekonsolen oder unbegrenzten Datenvolumen, liefern sie eine attraktive Aussicht für Personen, die eine Kündigung in Angriff nehmen möchten.

Ganz anders gestaltet sich die Kündigung bei Versorgern von Strom und Gas. Zwar steht auch dort oft eine Einsparung durch den Wechsel im Vordergrund, doch meist erfolgt die Kündigung bereits bei einer simplen Änderung des Wohnsitzes. Nicht alle Versorger-Angebote sind überregional auffindbar, sodass Kunden in anderen Städten neue Angebote aufgreifen müssen, die daher zu einer Kündigung des alten Angebotes führt. Ähnliche Vorgehensweisen existieren bei kleineren Internetanbietern, die lediglich in einem einzigen Bundesland operieren. Wenn keine Möglichkeit besteht das Angebot am neuen Wohnort in Anspruch zu nehmen, hilft sogar häufig das Sonderkündigungsrecht dem Verbraucher weiter.


Wann erfolgt eine Kündigung im Idealfall?

fristenWer erst am Ende der Vertragslaufzeit auf die Idee kommt, die Kündigung einzuleiten hat oft schlechte Karten oder ist gezwungen, schnell zu agieren. Meist weisen Unternehmen bereits vor Vertragsabschluss auf eine sogenannte Kündigungsfrist hin. Sie definiert die Zeit, innerhalb derer Kunden die Kündigung aufsetzen und abschicken sollten. Damit ist die Kündigung aber nicht abgeschlossen, denn sie sollte den Empfänger auch zwingend erreichen. Um einen Beweis für die Abgabe zu haben, empfehlen Profis den Schritt über die Post zu wählen und ein Einschreiben zu verwenden. Dennoch schadet es auf keinen Fall zusätzlich, unser kostenloses Kündigungsformular zu verwenden und dieses digital per E-Mail vorab zu senden oder sogar zu faxen. Selbstverständlich können Anwender es auch als Vorlage für ihren Brief einsetzen.

Wenn die Kündigungsfrist überschritten wird ist eine erneute Kündigung kompliziert und im Regelfall erst beim Ablauf der neuen Vertragslaufzeit, die häufig eine automatische Verlängerung erhält, ausführbar. Anders gestalten sich Situationen, wenn Ausnahmen im Vertrag bedacht wurden. Dann greift das Sonderkündigungsrecht. Falls jemand innerhalb der Laufzeit kündigen möchte, kann er dies unter gewissen Umständen realisieren. Hierzu sind jedoch die jeweiligen Vertragskonditionen zu beachten, die sich je nach Abschluss erheblich voneinander unterscheiden.

Wo ein Umzug bei einem Gas-Unternehmen die außerordentliche Kündigung innerhalb der regulären Vertragszeit erlaubt, stellt diese bei einem Handyvertrag womöglich eine kaum umsetzbare Lösung dar. Daher ist es besser vorab genau zu wissen, welche Sonderkündigungsrechte exakt existieren. Dazu zählen als Beispiel auch das plötzliche Versterben eines Vertragspartners oder eine unberechtigte Erhöhung der Preise, die vor Abschluss des Vertrags nicht festgehalten wurde.


Das erste Mal: Diese Dinge gehören in eine Kündigung

Vielen Verbrauchern fällt es schwer, die Kündigung in Angriff zu nehmen. Dabei sind gewisse Richtlinien hilfreich, um die Kündigung schnell und einfach aufzusetzen. Von höchster Wichtigkeit ist es, Fehler zu vermeiden, denn diese können letztlich sogar dazu führen, dass die Kündigung nicht ausgeführt werden kann oder eine rechtzeitige Bearbeitung innerhalb der Frist behindert wird. Auch Zahlendreher spielen hierbei eine wesentliche Rolle, die auf keinen Fall auftreten dürfen. Insbesondere bei Mitglieds- oder Kundennummern und Angaben zu Bankkonten treten sie häufig auf.

Um ganz sicher zu gehen blicken Anwender unbedingt nach Ausführung der Kündigung noch einmal auf das Schriftstück und überprüfen penibel, ob sämtliche Angaben zutreffen und keine Fehler beinhalten. Dabei unterstützt außerdem unsere gratis Vorlage zur Kündigung. Sie vereinfacht die generelle Kündigung und gilt als schneller Weg zum Ziel. Vorgefertigte Felder werden dabei einfach mit den passenden Angaben zur Person gefüllt.

Selbstverständlich ist es auch möglich, die Kündigung selbst zu schreiben und unsere Vorlage lediglich als Inspiration zu verwenden. Dabei sollten Nutzer alle wichtigen Daten in die Kündigung aufnehmen, die den Sachbearbeiter des Unternehmens dabei helfen den Vorgang auszuführen und das Schriftstück präzise zuordnen zu können. Hierzu zählen Angaben zum Vor- und Zunamen sowie der gesamten Adresse, inklusive PLZ, Straße, Wohnort und gegebenenfalls Bundesland oder Land. Auch die Telefonnummer und E-Mail-Adresse für Rückfragen kann hilfreich sein. Zudem zählen Kundennummern oder Mitgliedsnummern und Kontonummern zu einem wichtigen Aspekt. Bei Rückzahlungen des Unternehmens ist außerdem von Vorteil eine Kontoverbindung für Zahlungen anzugeben. Die Adressierung erfolgt an die korrekte und aktuelle Anschrift der Firma. Nur unter diesen Umständen ist eine Kündigung sicher ausführbar.


So setzen Verbraucher ein korrekt formuliertes Kündigungssschreiben auf:

kuendigungsvordruck

 

Im Aufbau des Kündigungsschreibens stecken:

1.) der Briefkopf mit Adress-Daten zur eigenen Person. Bei Bedarf passen hier auch weiterführende Daten hinein. Er ist kleiner gehalten als die Anschrift an den Adressaten. 2.) Ebenfalls zum Briefkopf zählt die Angabe des Adressaten. 3.) Hier wird die Vertrags-/Kunden/ oder Kontonummer platziert. 4.) Ein aktuelles Datum innerhalb der Kündigungsfrist hilft bei der Zuordnung. 5.) Im Betreff wird sichtbar auf die Kündigung hingewiesen. 6.) Eine seriöse, allgemeine Anrede ist in jedem Fall angemessen. 7.) Kündigung ausformulieren und den genauen Kündigungstermin eintragen. Alternativ reicht es, diesen als nächstmöglichen Zeitpunkt zu deklarieren. 8.) Die Unterschrift des Absenders besiegelt die Kündigung.


Nachweis einer Kündigung

Im Zweifel ist es besser, Kündigungen zusätzlich immer per Post zu senden. Zwar funktionieren auch Kündigungen via Mail oder mit unserem Kündigungsformular oder über Vorlagen auf den einzelnen Webseiten der jeweiligen Vertragsdienstleister, doch zum Schluss erhalten Nutzer keinen Beleg, denn sie vorzeigen können. Stattdessen müssen sie sich auf die reibungslose Zustellung und Ausführung der Kündigung blind verlassen. Ein einfacher Brief im Postversand erhält allerdings, außer vielleicht der Quittung über den Kauf der Briefmarke, keinen echten Nachweis. Auch hier steht der Kunde letztlich in der Nachweispflicht und kann nicht mit Sicherheit behaupten, die Kündigung hat den Adressaten erreicht.

Vorteile bietet hingegen ein Brief per Einschreiben aber auch als Express-Service. Bei solchen Dienstleistungen zahlen Verbraucher zwar Geld hinzu, sind jedoch beruhigt, denn sie erhalten einen echten Beweis für die Zustellung. Zunächst können sie den Transfer der Postsendung online nachverfolgen. Außerdem wird der Brief per Unterschrift übermittelt. Auf diese Weise ist es ausgeschlossen, eine Kündigung nicht fristgerecht abzugeben. Alternativ kommt noch der Sendungsbericht eines Fax in Betracht, doch bei Übermittlungsproblemen wird es rechtlich trotzdem nicht einfach, die korrekte Zustellung der Kündigung nachzuweisen. Zusätzlich zum Fax bietet ein weiterer Anruf über die Unternehmens-Hotline oder das Schreiben einer E-Mail samt Information zur Kündigung einen doppelten Schutz.


Ist es möglich eine Kündigung auch persönlich zu überbringen?

Unternehmen mit Sitz in der umliegenden Nachbarschaft sind einfach zu erreichen. Oft lohnt es sich die Kündigung persönlich vorbeizubringen, freundliche Rezeptionisten helfen bei der Ausführung der Überlieferung. Niemand sollte sich jedoch komplett über die Weiterreichung der Kündigung überlassen und daher den Eingang, selbst bei persönlicher Überreichung, unterschreiben lassen. Dies sichert bei Fragen ab, ob die Kündigung innerhalb der Frist zur Vorlage gebracht wurde. Eine persönliche Überbringung von Kündigungen ist auch bei vielen Service-Schaltern, wie etwa der Deutschen Bahn oder regionalen Versorgen sowie öffentlichen Personenverkehrsvermittlern durchführbar. Verbraucher informieren sich im Vorfeld über die jeweiligen Öffnungszeiten. Im Optimalfall ist sogar der direkte Kontakt zum Sachbearbeiter für die Kündigung möglich.


Wer die Kündigung nicht persönlich überbringen möchte, kann sie über folgende Service-Optionen zum Dienstleister übermitteln:

  • Per Fax
  • Über E-Mail (PDF/WORD)
  • Als Postbrief/Expressbrief/Einschreiben
  • Mündlich via Telefon/Handy
  • Über die offizielle Webseite samt Vorlage/Kontaktformular
  • Mit unserem gratis Kündigungsformular
  • Kündigungs-Rücknahme

Sinneswandel oder gewissenhafte Überlegungen aufgrund höherer Preise bei der Konkurrenz führen bei einigen zu einem Wunsch der Rücknahme einer Kündigung. Sofern die Rücknahme noch vor Auslauf der Frist und vor Bestätigung der Kündigung erfolgt, ist sie meistens unkompliziert umsetzbar. Dienstleister sind immer daran interessiert, ihre Kunden zu behalten. Deshalb freuen sie sich über die Überlegung, den Vertrag zu verlängern und sind häufig gewillt, selbst bereits in Bearbeitung befindliche Kündigungen zu übergehen, wenn dies dem Verbraucherwunsch entspricht. Selbst in schier ausweglosen Situationen sollte daher schnell das Gespräch mit dem Kundenservice gesucht werden, der in vielen Fällen eine Lösung findet. Sie sind telefonisch erreichbar und kümmern sich um den Fortbestand des Vertrags.


In welchem Format verschicken Interessenten die Kündigung per Mail?

Eine schriftliche Mail aufzusetzen ist der einfachste Weg, die Kündigung über das E-Mail Postfach zu versenden. Varianten hierzu sind Dokumentenerstellungen über beispielsweise Word mit anschließender Übertragung als Anhang der Mail. Dabei sollten Nutzer an Kompatibilität achten, denn nicht jede Firme verwendet die gleichen Programme zum öffnen von Anhängen. Auch werden manche Mails mit Anhang beim Adressaten als Spam erkannt und entsprechend ausgefiltert. Deshalb ist empfohlen, zusätzlich einen kurzen Anruf zu betätigen und über den Ausgang der Mail zu informieren sowie sich deren Eingang zu bestätigen. Anstelle von Word-Dokumenten oder ähnlichen Datei-Formaten ist das PDF eine beliebte Option, Kündigungen zu übertragen. PDF-Dokumente sind außerdem ideal, wenn sie anschließend ohne Qualitätseinbußen ausgedruckt werden sollen.


Formalitäten, die es einzuhalten gilt:

datenKündigungen sind immer an die Vorschriften der Anbieter und Verträge gebunden. Nutzer finden Formalitäten in den entsprechenden AGBs. Sie stehen nicht nur im Vertrag, sondern auch auf der Webseite oder in Beschreibungen zu den jeweiligen Produkten und Dienstleistungen. Dort wird ersichtlich, mit welchen Vorraussetzungen eine Kündigung in herkömmlicher Weise zu erstellen ist. Auf solche Formalitäten sollten Kunden unbedingt achten bevor sie eine Kündigung erstellen und übermitteln. Manche Unternehmen akzeptieren keine Kündigung über Telefon oder E-Mail und fordern zwingend eine schriftliche, postalisch zugestellte Kündigung. Andere wiederum verlangen die Nutzung von Kündigungsformularen, damit eine schnelle Bearbeitung gewährleistet ist und den Mitarbeitern kein zusätzlicher Aufwand droht.

Im Interesse der Zusammenarbeit und zügigen Ausführung sind solche und weitere Bedingungen daher abzuklären und einzuhalten. Ebenfalls auffällig sind Bezeichnungen wie „formlose Kündigung“. Sie vereinfacht die Aufsetzung eines Anschreibens, denn hier gilt es nicht eine bestimmte Etikette einzuhalten, sondern sämtliche Informationen, die zu einer erfolgreichen Kündigung führen, einzutragen. Zumeist ist eine persönliche Unterschrift trotzdem notwendig, andernfalls wird ausdrücklich darauf hin gewiesen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn sie digital zu senden ist. Eine digitale Signatur in einer Kündigung per E-Mail ist nicht nur zeitgerecht, sie vereinfacht auch für den Kunden die Ausfertigung des Kündigungsprozess.


Vollständige Vertragsdaten: Das gilt es bei einer Bearbeitung zu beachten

Obwohl die Frist eingehalten wurde und die Kündigung vorliegt erfolgt keine Bearbeitung? Dies kann an der mangelhaften Abgabe der erforderlichen Vertragsdaten liegen, denn diese machen in vielen Fällen erst eine exakte Zuordnung zur Person oder zur Mitgliedschaft möglich. Andernfalls haben Mitarbeiter einen erheblichen Mehraufwand, bei dem sich der fristgerechte Termin zur Ausführung der Kündigung verzögern kann. Sollte ein Computersystem mit der Erfassung der Daten beauftragt sein, verkompliziert dies ebenfalls den Gesamtprozess. Deshalb ist zum Ende noch einmal zu erwähnen, Angaben unbedingt mehrfach zu überprüfen. Nur eine eindeutige Zuordnung führt zu einer erfolgreichen Kündigung beim Dienstleister.


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