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Ihr T-Mobile-Vertrag geht auf das Ende seiner Laufzeit zu und Sie haben sich bereits für einen neuen Anbieter entschieden? Dann helfen wir Ihnen mit diesem Ratgeber bei einer schnellen und unkomplizierten Kündigung.

Über T-Mobile

T-Mobile ist eine Unterkategorie der Deutschen Telekom, die seit 1995 als ein eigenständiges Unternehmen agiert. Was der Deutschen Post unterstand, wurde nach der Wiedervereinigung langsam in selbstständige Unternehmen aufgeteilt, um die Entwicklung in den unterschiedlichen Bereichen besser fördern zu können. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Bonn, von der aus sich die Telekom mit ihrem Angebot in andere deutschsprachige Länder verbreitet.

Bereits 1996 erfolgte der Börsengang und der schnelle Aufstieg zum führenden Anbieter im Bereich Handy und Telefonie. Dieser Fortschritt ist bis heute erhalten geblieben und hat sich in ein umfangreiches Angebot verwandelt, dass unter dem Namen Magenta bekannt ist. Hier vereint die Telekom alle Angebote, die sich im Bereich Telefon, Handy, Internet und Fernsehen zusammenfinden.

Was kann T-Mobile seinen Kunden bieten?

T-Mobile ist ausschließlich für den Vertrieb von mobilen Endgeräten vorgesehen und den dazugehörigen Verträgen für Handy, Tablet und Co. Dabei ist T-Mobile schon von Beginn der Gründung der Telekom ein entscheidender Baustein im Unternehmen, da durch diese Marke auch das D1-Netz zum besten und bekanntesten Netz ausgebaut werden konnte. Auf diese Weise begann der Verkauf der ersten Handys und Verträge. In den 90er-Jahren gezeichnet von großen Geräten und hohen Preisen für SMS und Co.

Heute bietet die T-Mobile noch immer Pakete auf Vertrag oder Prepaid an. Das Angebot ist allerdings mit allen anderen Verträgen und Produkten der Telekom kombinierbar. Nichtsdestotrotz finden sich noch heute Inhaber der alten T-Mobileverträge, die die ganzen Jahre treu ihrem Anbieter zur Seite standen.

Wann ist eine Kündigung bei T-Mobile sinnvoll?

Eine Kündigung erweist sich immer dann als sinnvoll, wenn der Nutzer einen anderen Anbieter gefunden hat, der die gleiche oder eine bessere Leistung zum niedrigeren Preis und besseren Konditionen anbieten kann. In diesem Zusammenhang hat die Telekom inzwischen viel Konkurrenz dazugewonnen, die sich um die Krone am Markt streiten. Während Kunden der ersten Stunde meist nicht wechseln, entscheiden sich viele Neukunden nach dem Ablauf der Mindestlaufzeit für einen anderen Anbieter, um die Produkte kennenzulernen.

Sinnvoll ist eine Kündigung auch immer dann, wenn der Vertrag nicht mehr notwendig ist oder der Vertragsinhaber in ein anderes Land zieht bzw. stirbt.

Worauf muss bei der Kündigung des Handyvertrages geachtet werden?

Handyverträge bestehen heute mitunter nicht mehr nur aus einem Vertrag, sondern sind mit anderen Produkten kombiniert oder unterhalten Zusatzpakete. Hier gilt es genau zu beachten, welches Produkt der Kündigung unterliegen soll. Besonders bei Paketen mit mehreren Leistungen sollte das Augenmerk auf der preislichen Veränderung liegen. Wird das Paket als solches nicht mehr genutzt kommt es zu einer Aufrechnung der einzelnen Leistungen. Folglich könnte ein höherer monatlicher Betrag stehen bleiben. Im Allgemeinen gilt: Eine Kündigung muss immer acht Wochen vor Ablauf einer vereinbarten Laufzeit vorliegen, um rechtzeitig eingestellt werden zu können.

Generelle Telekom-Kündigungsfrist

T-Mobile KündigungAm Schluss des Handyvertrag-Vertragproduktes mit limitierter Dauer, erhalten User unterschiedliche Maßnahmen für eine Kündigung. Dies ist zudem gültig für ein Abonnementen-Modell oder beispielsweise eine feste Mitgliedschaft. Stets einzuhalten sind dabei existierende Fristen einer Kündigung. Ebendiese Vertragsfristen werden im Telekom-Vertragsdokument aufgezeigt und geben an, bis zu welchem Datum der Vertragskunde die Kündigung vorlegen kann. Verpasst der Nutzer das aufgeführte Datum, wird sich die Vertragslaufzeit erweitern. Mehrheitlich wird das Fristende zusätzlich auf den Zahlungsaufforderungen aufgeführt.

T-Mobile KündigungsfristKunden die Ablieferungstermine nicht direkt finden, studieren die Telekom-AGBs. Infos auf der Telekom-Seite oder in einer Werbebeilage geben zusätzlich Einsicht über die Kündigungsfrist. Einzelne Abschlüsse der Themenkategorie Handyvertrag weisen Unterschiede in der Kündigungsfrist auf. Viele Vertragsdokumente besitzen eine sogenannte Mindestvertragsdauer. Diese gibt an, wie lange der Vertragskunde die Leistung nach Vertragsunterzeichnung in jedem Fall abnehmen muss. Darüber hinaus haben Verbraucher von einer zeitigen Vertragskündigung einen Vorteil, denn sie unterbindet die potenzielle Vertragsverlängerung über die Mindestlaufzeit hinaus.

Über eine frühzeitige Kündigung gibt der Nutzer dem Unternehmen zudem die Möglichkeit ein vorteilhaftes Gegenangebot für die Rubrik "Handyvertrag" zu präsentieren. Das zeigt auf, ein Vertragskunde kann zur Vertragsbeendigung im Idealfall von einem äußerst kompromissbereiten Angebot Profit erhalten. Als Credo gilt: Je näher das Ende des Vertrags, umso lohnenswerter die vorgebrachten Bedingungen.

Tipp

Es lohnt sich also in solch einer Endphase Kommunikationsversuche unbekannter Anrufer zu beantworten, um die interessanten Angebotsvorschläge zu erhalten.


T-Mobile-Sonderkündigungsrecht: Folgendes gilt es zu wissen

T-Mobile SonderkündigungsrechtZu einer Mindestvertragslaufzeit wird oft das Sonderkündigungsrecht für die Kündigung eines Handyvertrag-Angebots dargelegt. Dieses funktioniert häufig bei außergewöhnlichen Lagen. Fallweise sind z.B. gebietsbezogene Leistungen an den Wohnort gebunden. Der Umzug in ein anderweitiges Bundesland kann aus diesem Grund vielleicht zum so genannten Sonderkündigungsrecht mit anfolgender, außerordentlichen Vertragskündigung führen. Das Versterben eines Vertragspartners kann in vielen Sachverhalten zu so einer Situation führen.

Das deutsche Gesetz auf ihrer Seite haben Nutzer bei nicht im Vertrag vor Unterzeichnung vereinbarter, aber nachträglich aufgeführter Preisaufschläge durch Telekom. Anknüpfend können Kunden diese entsprechenden Teilbereiche des Vertrages aufkündigen. Gemäß Vertragsabschluss betrifft eine solche Ausführung zumeist lediglich bestimmte, aktuell hinzugefügte Bedingungen, nur selten das gesamte Firmenangebot. Um auf der sicheren Seite zu sein ist es von Vorteil, die Bedingungen des Vertrags unbedingt vorab auf der Webseite oder in Informationsmaterialien zu studieren. Auch wenn dies anstrengend ist, kann sich die Aufwendung schnell lohnen.


Welche Daten gehören mindestens immer in ein Telekom-Kündigungsschreiben?

Für das gesetzliche Bestehen des Kündigungsbriefes gilt es erforderliche Daten einzutragen. Hierzu zählen insbesondere der korrekte Vorname wie Zuname und situationsabhängig der User-Name des Anwenders. Falls existent wird zudem die Kundennr. oder die Mitgliedsnummer oder die Vertragsnr. eingetragen.

Die Angabe der aktuellen, kompletten Postadresse inklusive Straße, Hausnummer, Postleitzahl, der Stadt und des Bundeslandes unterstützt bei einer zügigen Zuordnung des gewünschten Telekom-Kündigungsschreibens. Auch die Angabe des Geburtsdatums oder eine E-Mail sowie Tel. Nummer für Nachfragen ist hilfreich bei der Abarbeitung. Existiert ein Anrecht auf Zahlungen, geben Kunden weiterführend ihre Bankverbindung an, um eine simple Rückführung zu erhalten.

Auflistung essenzieller Angaben:

Überblick essenzieller Angaben
  • Vor- und Zuname
  • Kundennummer
  • Adresse
  • Geburtsdatum
  • Tel.Nr & E-Mail
  • Bankverbindung
  • Kündigungszeitpunkt
Sollte der Zeitpunkt der Kündigung unbekannt sein, so empfehlen Experten das Vertragsende zum nächstbaldigen Termin anzugeben. Um sicher zu gehen wählen sich Nutzer in das Mitgliedskonto ein oder kontaktieren den Service, um Hilfe beim Vorgang der Kündigung bzw. fehlenden Daten zu erhalten.

Ist eine Telekom-Kündigung über E-Mail ausführbar?

Häufig ist eine Kündigung im Allgemeinen auf bequemer und flinker Weise über E-Mail Versendung ausführbar. Ob eine so umgesetzte Kündigungsart bei Telekom erwünscht ist, ermitteln Anwender vorher. Die erforderliche Mail-Adresse finden die Kunden anschließend meist im Unternehmens-Impressum auf der Internetseite oder im Kontaktfeld. Auch bei einem Kündigungsschreiben durch die Übertragung einer modernen E-Mail-Post werden User dazu verpflichtet, Vertragskündigungsfristen zu respektieren.

Nur eine rechtzeitige Versendung vor Ablauf der Vertragskündigungsfrist hilft in solch einer Konstellation. Vermehrt Schutz bietet die zusätzliche Kündigungsausführung als Brief via Einschreiben durch die Post, denn so bekommen Nutzer einen Beweis des Sendevorgangs, den diese im Zweifel vorzeigen können. Auch das Fax ist dank des Versandberichts eine hilfreiche Alternative.

Übrigens:

Bei Telekom-Kündigungen können Anwender auch sofort die Adresse impressum@telekom.de verwenden.


T-Mobile via Fax kündigen?

Obwohl moderne Produkte die Fax-Maschine vielfach ablösen, gewähren bestimmte Anbieter Verbrauchern die Wahl, ihr Kündigungsschreiben auch via Fax zu übermitteln. Damit Fax-Nutzer sehen, ob ihre Absendung an den Adressaten durchführbar war, drucken sie das Übertragungsprotokoll aus. Ein Fax-Protokoll kann parallel als Quittung einer Vertragskündigung dienen.

Trotzdem ist es überlegter eine Kündigung zusätzlich durch die althergebrachte Post zu transferieren, da auch die modernste Technik Fehler aufweisen kann. Wer kein Faxgerät hat, nutzt die Zuhilfenahme von Kopierläden. Dort nutzen Anwender die Fax-Lösung für einige Euro-Cents. Regulär ist eine Kündigung per Fax lediglich eine von reichlichen Umsetzungen, solch einen Kündigungsvorgang durchzuführen. Ist keinerlei Telekom-Faxnummer angezeigt, verwenden Kunden einen alternativen Weg zur Durchführung ihrer Kündigung, z.B. per Brief und Kontaktformular.

Auf diese Weise funktioniert das Kündigen mit der Telekom Hotline:

Es ist wahrscheinlich der schnellste Ablauf die Kündigung zu beginnen: durchrufen. Die passende Telefonnummer erhalten Kunden von Unternehmenswebseiten oder Informationen des Dienstleisters. Oft ist eine Kündigungsanrufnummer zeitgleich auch eine Nummer für Nutzerfragen. Wer die Anrufnummer nicht direkt entdeckt sieht im Unternehmensimpressum nach oder studiert die Oberseite seiner Vertragsunterlagen oder Mails. In Nutzerforen warten außerdem oftmals weitere Kontaktangaben.
Im Optimalfall wurde eine Kontakthotline speziell zur Kündigung eingerichtet. Die Kontaktmöglichkeit beträgt allerdings nur selten 24 Stunden und wird deshalb auf definierte Uhrzeiten limitiert. Zudem sollten Verbraucher die Kosten des entsprechenden Telefongesprächs vorab analysieren.

Speziell Telefonkontakte ins Ausland oder Servicerufnummer verzehren immense Preise. Im Gegenzug stellen einige Firmen jedoch auch kostenlose Hotlines zur Verfügung.
Verbale Barrieren behindern die Kündigungsprozedur, wenn es z.B. um internationale Leistungen gehen soll.

Anruferhotlines in deutsch vereinfachen das Kündigungsprozedere via Telefon. Trotzdem sollte sich kein Verbraucher auf die alleinige Kündigung über Anrufe verlassen, denn oft besteht für solchen verbalen Ablauf am Ende kein Beleg.
Von daher empfehlen Experten dringend noch erweiternd die schriftliche Kündigung nachzusenden, welche den Anbieter auch in der Frist erreicht. Zum Teil dreht es sich bei der Kündigung per Telefon nur um die Vormerkung, welche zusätzlich noch eine schriftliche Kündigung abverlangt.

Zudem sollte sich der Nutzer eine Kündigung parallel auch immer noch via E-Mail und Brief zusenden lassen, um dadurch einen Beleg zu bekommen. Die Telekom-Hotline nutzen User am einfachsten via der Direktwahl: 0228 181 0

T-Mobile-Kündigung via Muster auf der Telekom Webpage

Manche Anwender haben Schwierigkeiten, beim Erstellen einer E-Mail sowie eines Anschreibens.
Aus diesem Grund erlauben einige Kundenbereiche etlicher Dienstleister die Umsetzung zur Vertragskündigung über eine vorgefertigte Vorlage. In diese Vorlage schreiben User einfach alle Angaben in ein vordefiniertes Formular. Wenn das Datenfeld fehlt bzw. eine Eingabe fehlerhaft getätigt wurde, wird dies häufig augenblicklich gezeigt.


Es ist essenziell, originale Muster zu gebrauchen um sicher zu gehen, dass eine Vertragskündigung ihr Ziel erreicht. Für die Authentifizierung ist häufig auch noch ein vorher betätigter Login in ein Mitgliederkonto erforderlich.

Übrigens:

Es ist weiterhin realisierbar, das Kündigungsformular zu drucken und anschließend via postalischen Versand zum Unternehmen zu schicken.

Hierdurch wird die Versendung geschützt und der Kunde könnte die Kündigung als Einschreiben inkl. Rückverfolgung sowie Quittung ausstatten. Diese Services existieren meist außerdem von unabhängigen Plattformen.
Sie eröffnen dem Nutzer den zweckdienlichen T-Mobile Kündigungsvordruck sowie die Alternative zur sofortigen Übermittlung per Postfiliale. Wer ein paar Kosten für einen derartigen Service einsparen möchte kann sich das Kündigungsmuster normalerweise gratis ausdrucken und persönlich zur Post bringen. Zu finden ist die Telekom-Page im Internet auf https://www.telekom.de/zuhause/fernsehen.

Postalische T-Mobile Kündigung via Brief

T-Mobile Kündigung MusterT-Mobile Kündigungen per Post zählen mit Beleg als klassischer Weg eines Kündigungsschreibens und zudem als gesetzlich abgesicherte Version. Vorher ermitteln Kunden, ob das Unternehmen selbst eine verfasste Vorlage für das Schreiben zum ausdrucken anbietet. Viele Dienstleister präsentieren die Kündigungsvorlage auch als PDF Version zum Herunterladen. Andernfalls formulieren Interessenten das Kündigungsschreiben im im Idealfall per PC oder formulieren es klar sowie frei von Rechtschreibfehlern, um Trugschlüsse oder Zuteilungsfehler zu minimieren.

Als Versandlösung des Schreibens kommt erst einmal der herkömmliche Briefversand zum Einsatz. Dieser ist die billigste Lösung, bringt dem User gleichwohl keinen Beleg. Bei extrem kurzfristiger Bewahrung der Kündigungsfrist, empfehlen Fachleute zur Anwendung von besseren Versandarten, denn das Schriftstück könnte im Zweifel viele Wochentage im Auslieferungsverfahren stecken. Besser ist ein Expresspostbrief, seine Grundform ist außerdem als Einschreiben bekannt.

Einschreiben-Einwurf oder Einschreiben-Standard kosten jeweils 2,20 EUR bzw. 2,50 EUR, zuzüglich Briefporto. Mehr Infos: https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html Sie werden dokumentiert ausgeführt. Die praktische Option ermöglicht eine belegte Zustellung zum Briefkasten beziehungsweise dem Unternehmen. Digital verfolgen Käufer ganz einfach den Briefverlauf. Ähnliches passiert beim Einschreiben Standard.


Ausgeliefert wird die Briefsendung gegen die Unterzeichnung eines Adressaten oder einer berechtigten Fachkraft. Außerdem stellt die Deutsche Post die Lösungen Eigenhändiges Einschreiben und Einschreiben-Rückschein zur Verfügung. Sie haben einen Preis von 4,70 EUR plus Briefporto.
Bei diesen unterzeichnet die Empfangsperson ausschließlich und sie gewährt mit Sendungsverfolgung und Nachweis ein gutes Konzept zum Senden bedeutender Schreiben.


Der niedrigste Preis für den Expressbrief ist bis 500 gr. aktuell bei 11,90 EUR. Hierbei ist die Überbringung schon am folgenden Wochentag, wenn er vor 18:00 Uhr bzw. vor Wochentagsauslieferung (je nach Postgeschäft ändern sich die Zeit-Richtlinien) aufgegeben wurde. Um weitere 4,90 € summieren sich die Ausgaben, falls ein Zustellung vor 12 Uhr am folgenden Werktag erforderlich ist. Auf dazugerechnete 12,90 EUR steigt der Kostenanteil, wenn der Versand für die Uhrzeit von vor 10 Uhr angedacht wird.
+ 24,90 € zahlen User, die ihr Kündigungsschreiben noch vor 9.00 Uhr in dem Bearbeitungscenter ihres Vertragspartners vorfinden möchten.

Diese Varianten verfügen über eine Transferverfolgung des Versands vom Ausgang bis zum Ankommen des Adressaten. Der Beleg bezeugt die Versendung im Zweifelsfall, wenn der Dienstleister aufstellen sollte, die Vertragskündigung ist keinesfalls zugestellt worden. Selbst die postalische Zustellung des Kündigungsbriefes hat sämtliche substanziellen Daten korrekt dargestellt. Für die feststehende Anlieferung ist außerdem wichtig, die Anschrift präzise und gut leserlich außen aufzuführen.

Die vorhandenen Daten sind hier zu entdecken


Komfortable T-Mobile Kündigung mit unserer gratis Kündigungsvorlage

Mit unserem gratis zur Verfügung gestellten Kündigungsmuster läuft die Vertragskündigung viel einfacher. Das Kündigungsformular ermöglicht die Ausführung der Kündigung, selbst falls Dienstleister kein vorerstelltes Kontaktformular auf dazugehöriger Webpage angeben. Deshalb benötigen Kunden einen kleineren Zeitrahmen bei der Erstellung ihrer Vertragskündigung. Obendrein ist unser präsentiertes Muster absolut {kostenlos|gratis|umsonst.

Die gratis Vorlage dient Verbrauchern, die nach der raschen Methode suchen und keine Interessen haben, ein eigenes Schreiben mit diversen Variationen selbst aufzustzen. Schlicht und selbsterklärend aufgebaut füllen Anwender sie aus, um den Kündigungsprozess voranzutreiben.

Eine lückenlos gefüllte Vorlage kann dann entweder gratis ausgedruckt, oder für eine klein ausfallende Gebühr unmittelbar über den Partner durch die Post versendet werden. Verwendet der Autor die erste Option, so ist der gedruckte Kündigungsbrief selbstständig zur Postfiliale zu übertragen. Um alle weiteren Abschnitte kümmert sich alternativ der Kündigungsdienstleister.


T-Mobile Kündigung persönlich übergeben realistisch?

Ist es eine Vor-Ort-Kündigung und geht der Anwender ohnehin selbstständig beim Anbieter vorbei, so kann das Schreiben oder der unterschriebene Vordruck zudem direkt überreicht werden. Nutzer müssen bemerken, sich den Empfang der Vertragskündigung nach Gegebenheit unterzeichnen zu lassen.


So wird die Anschrift für eine T-Mobile Kündigung ermittelt:

T-Mobile Anschrift zur KündigungAb und an ist es schwierig, eine exakte Adresse zum Kündigungsschreiben zu finden. Zumeist ist vorliegende, reguläre Vertragsanschrift nicht zeitgleich im Einsatz für eine Kündigungseinleitung ihrer Nutzer. Daher sollten Anwender exakt hinschauen und optimalerweise im Zweifelsfall beim Kontaktabschnitt von Webseiten nachforschen.
Abseits des Internets sind Anschriften zur Kündigung meistens zudem auf Werbebroschüren oder Abrechnungen zu entdecken.

Falls es kaum vorwärts geht, hilft höchstwahrscheinlich die Servicehotline. Am Telefon bieten Kundenmitarbeiter gute Auskünfte darüber, wo die Kündigung schlussendlich hinversendet werden muss. Internet Foren liefern wissenswerte Lösungen zur Suche nach der passenden Postadresse für die Vertragskündigung. Es wird meistens bei inoffiziellen Webpages angeraten, die recherchierten Anschriften zu verifizieren.

Für die T-Mobile Kündigung lautet die Anschrift:
Telekom Deutschland GmbH
Landgrabenweg 151
53227 Bonn
Germany

Inwiefern finden Anwender die exakte, eingetragene Firmenbezeichnung des Anbieters?

Neben der Postadresse des Dienstleisters besitzt zudem die richtige Firmenbezeichnung eine wichtige Aussage, denn schlussendlich muss eine Kündigung gesetzlich bestehen können, um die Vertragsverlängerung zu vermeiden. Daher sollten Interessenten genau darauf achten, falls Zusätze im Namen bestehen.


Einige Firmen verzichten aus marketingrelevanten Gründen auf Kürzungen der wichtigen Firmenzusätze, wie KG oder GmbH aber auch einige weitere. Falsch dargestellte Firmennamen führen vielleicht zur Unzustellbarkeit|Unübermittelbarkeit|Nicht-Transferierung einer Postsendung.

Für eine T-Mobile-Kündigung heißt die richtige Beschreibung: Telekom Deutschland GmbH.


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