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Mit Depots für Kinder flexibel und renditestark Geld anlegen

Ein Depot für Kinder stellt laut der Stiftung Warentest die renditestärkste Möglichkeit dar, für den Nachwuchs zu sparen. Die flexible Art der Geldanlage bietet eine gute Chance auf Gewinne, weshalb sie oftmals von Eltern gewählt wird. Zusätzlich genießen Verbraucher Steuervorteile, die durch den gültigen Freibetrag entstehen und beim Sparen helfen. Was ist ein Depot für Kinder genau? Kinderdepots finden Verbraucher auch unter den Bezeichnungen Junior-Wertpapier- oder Aktiendepot. Bereits die Bezeichnung Depot gibt Aufschluss über dessen Funktion, denn das Wort stammt aus dem Französischen und heißt auf deutsch so viel wie Lager. Juniordepots sind somit Wertpapierlager für Minderjährige. In einem Wertpapierlager gibt es verschiedene Investmentformen wie Anleihen, ETFs (Exchange-traded Funds) und Aktien.

Depot Anbieter

Depotname

Depotgebühr, Vermögensverwaltungsgebühr (VVG)

Mindestanlage

Zum Anbieter:

Minderjährigendepot

kostenlos

ab 50 € Sparplan

Junior-Depot

kostenlos
VVG: 0,60 %

ab 25 € Sparplan

Wertpapier Sparplan

kostenlos

ab 50 € Sparplan

JuniorDepot

kostenlos

ab 25 € Sparplan
ab 250 € Anlage

Exchange-traded Funds bieten viel Transparenz

ETFs stellen börsengehandelte Investments dar. Diese bilden einen bestimmten Index ab. Aus diesem Grund erfolgt ihr Verhalten parallel zum entsprechenden Index. Durch die geringen Kosten für Fonds und deren hohe Transparenz sind sie bei Investoren beliebt. Außerdem bieten die Produkte eine im Verhältnis hohe Sicherheit und Flexibilität. Zum Ansparen von Geld stehen ETFs daher hoch im Kurs.

Anleihen haben ein niedriges Verlustrisiko

Anleihen sind der Überbegriff für Schuldverschreibungen, Obligationen, Rentenpapiere und festverzinsliche Wertpapiere. Meist dienen diese Wertpapiere als Finanzierungsinstrument von Banken, Großunternehmen oder dem Staat. Im Vergleich zu Aktien bieten Anleihen eine höhere Sicherheit. Nachteilig ist in diesem Zusammenhang die geringer ausfallende Rendite.


Aktien offerieren hohe Renditechancen

Aktien bezeichnen Anteile an Unternehmen. Mit dem Kauf eines solchen Wertpapiers erwerben Investoren einen Teil einer Aktien- oder Kommanditgesellschaft. Bei der Investition in Wertpapiere besteht einerseits eine hohe Renditechance und andererseits ein großes Risiko für Verluste.

Welches Portfolio empfiehlt sich bei Depots für Kinder?

Wer einen Aktiensparplan vergleicht, wird auf kurz-, mittel- und langfristige Varianten stoßen. Langfristige Sparpläne beinhalten Geldanlagen von etwa zehn Jahren. Diese sind bei Kindern empfehlenswert. Eltern sollten bei der Wahl einer Anlagemethode aus diesem Grund das Alter ihres Sprösslings berücksichtigen.

Riskante Investitionen sollten beim Sparplan für Kinder ausbleiben. Somit wird beim Broker oder Bankinstitut meist auf CFDs (Contract of Difference), Terminscheine und Optionen verzichtet.

Tipp: Wer trotzdem für den Nachwuchs in ein riskanteres Projekt investieren möchte, kann das passende Wertpapier für das eigene Depot erwerben. Anschließend wird ein Transfer des getätigten Investments auf das Juniordepot getätigt.

Eltern, die wenig Risiko eingehen möchten, investieren in krisensichere Bereiche. Zu diesen gehören unter anderem Edelmetalle. Auch in der Medizin- und Lebensmittelbranche sind solche scheinbar sichereren Investitionen zu finden. Eine Garantie dafür gibt es selbstverständlich nie.

Ein weiteres Mittel zur Risikoreduktion besteht in einer Verteilung des Investments. Durch ein Splitten der Geldanlage wird das Risiko von Verlusten minimiert. Da aktuell ETFs gute Renditen versprechen und zum Teil günstig zu kaufen sind, empfehlen Anlageexperten vermehrt die Investition in diese.


Diese Personengruppen profitieren von einem Aktiendepot für Kinder

Eltern und Großeltern suchen vermehrt nach einer guten Geldanlage für das Kind oder Enkelkind. Im Vergleich zu einem klassischen Konto oder Sparbuch für Babys und Kinder stellt ein Juniordepot eine bessere Art der Investition dar. Aufgrund des Niedrigzinses kommt es bei Anlagen von Geld auf normalen Konten, zu geringen Erträgen. Im Vergleich dazu ist ein Aktiendepot mit einer höheren Rendite verbunden. Auf diese Weise kann der Nachwuchs später noch sorgloser ein Studium finanzieren, die erste eigene Wohnung beziehen oder seinen Führerschein machen.

Tipp: Dadurch, dass ein Depot auf ein Kind abgeschlossen wird, entstehen steuerliche Vorzüge. Das liegt daran, dass Minderjährige vollwertige Steuerzahler sind. Deshalb profitieren diese von einem Grundfreibetrag und dem Sparerpauschbetrag.


Aktiendepot für Kinder eröffnen: Das wird benötigt

Bereits nach der Geburt ist ein Sparkonto oder kostenloses Depot für Kinder beantragbar. In der Regel geht das Beantragen einer solchen Geldanlage zügig und unkompliziert. Antragsteller sollten folgende Papiere bereithalten:

  • Reisepass oder Personalausweis der Berechtigten
  • Geburtsurkunde oder Personalausweis des Kindes
  • In einigen Fällen wird eine Steueridentifikationsnummer benötigt
  • Alleinerziehende benötigen zudem einen Sorgerechtsnachweis

Verbrauchern wird empfohlen zu beachten, dass ein kostenloses Aktiendepot mit der Zustimmung der Eltern angeboten wird. Beim Eröffnen eines Depots benötigen Banken die persönlichen Details des Kindes und der Eltern. Außerdem wird die Unterschrift beider Eltern gebraucht. Sollte das alleinige Sorgerecht eines Elternteils vorliegen, reicht dessen Signatur aus.

In einigen Fällen, wie bei ING-DiBa Kinderkonten, wird ein Videoident- oder Postident- Verfahren zur Eröffnung benötigt.


Mit Postident- oder Videoident-Verfahren die Identität bestätigen

Wer ein Kinderkonto eröffnen möchte, wird auf das Videoident- und Postident-Verfahren stoßen. Beim Postident-Verfahren handelt es sich um einen Identitätsnachweis, der in einer Postfiliale ausgeführt wird. Um diesen erfolgreich zu bewältigen, sendet die betreffende Bank einen zu unterzeichnenden Coupon. Der wird mit einem Personalausweis oder Reisepass in einer Postfiliale vorgezeigt. Nach der Prüfung der personenbezogenen Daten erfolgt der Versand des Coupons an die Bankfiliale.

Beim Videoident-Verfahren wird die Identität der Person mithilfe ihres Ausweises per Webcam geprüft. Aus diesem Grund ist ein Laptop, Computer, Tablet oder Smartphone bei der Legitimation per Videoident notwendig. Da dieses Verfahren einen Gang zur Post und den Einsatz von Papier spart, ist es beliebt.

Tipp: Musterdepots sind für Anfänger ideal

Auf dem Markt finden Verbraucher ein Angebot an Musterdepots. In einem solchen Lager dürfen Eltern alle handelbaren Klassen an Wertpapieren ablegen. Eine Besonderheit ist, dass der Kauf der Papiere keine Bedingung ist, um diese im Depot zu halten. Interessieren sich Mutter oder Vater für eine Aktie, wird diese in Ruhe beobachtet und deren Wertverlauf analysiert. Auf diese Weise hilft es Interessierten dabei, vollkommen risikolos einen Blick auf unterschiedliche Aktienarten zu werfen.


Welche Vorteile hat ein Depot für Kinder?

Depots haben den Vorteil, für Minderjährige meist kostenlos zu sein. Im Kinderdepot-Vergleich zeigt sich das Consorsdepot ohne Gebühr. Ebenso bietet nachfolgende Unternehmen eine kostenlose Anlagemöglichkeit für Kinder an:

  • Smartbroker
  • ING-DiBa
  • Banx
  • Fondsdepot Bank
  • DWS
  • Comdirect
  • Ebase
  • Lynx
  • S Broker

Sobald der Nachwuchs das 18. Lebensjahr vollendet, wird das Konto häufig kostenpflichtig. Außerdem geht in einem solchen Fall das Vermögen auf dem Depot auf den Sohn oder die Tochter über.

Aus diesem Grund legen einige Eltern lieber ein Depot auf den eigenen Namen an. Auf diese Weise haben sie Kontrolle über die monetären Mittel. Eltern haben so die Option, zu bestimmen, für welchen Zweck Kinder das Angelegte ausgeben.

Einzelne Wertpapiere sind auf Kinderkonto transferierbar

Es ist der Wunsch einiger Eltern das eigene Depot auf den Nachwuchs zu übertragen. Eine Umwandlung eines normalen Depots in ein Juniordepot ist keine Option. Verbraucher können jedoch einzelne Wertpapiere in ein Depot übertragen. Auf diese Weise erhält der Nachwuchs die gewünschten Papiere auf das Juniordepot. An einer Eröffnung eines Kontos für den Sohn oder die Tochter geht aus diesem Grund kein Weg vorbei.


Welche Auswahlkriterien sind bei Depots wichtig?

Um ein passendes Lager für Wertpapiere zu finden, lohnt ein Vergleich. Folgende Kriterien haben bei Aktiendepot-Tests im Web einen hohen Stellenwert:

  • Ausgaben für ein Depot
  • Zur Verfügung stehende Finanzinstrumente
  • Anlageschwerpunkt
  • Handelskosten
  • Art der Führung

Es fallen unterschiedliche Ausgaben für Depots an. Viele Anbieter offerieren die Wertpapierspeicher für Minderjährige kostenlos. Es gibt auf der anderen Seite Banken, die Führungsgebühren erheben. Manchmal hängen die Kosten von der Häufigkeit der Nutzung eines Kontos ab. Bei einer unregelmäßigen Nutzung eines Depots erhebt unter anderem Comdirect Führungskosten von 1,95 Euro im Monat. Wer diese verhindern möchte, kann regelmäßig in einen Kindersparplan investieren oder zwei Trades innerhalb eines Quartals ausführen.

Wer einen Sparplan für Kinder nutzt oder Trades ausführt, zahlt in der Regel Handelskosten. Diese Kosten variieren je nach Anbieter und hängen manchmal vom Ordervolumen ab. Bei Comdirect entstehen pro Trade Kosten in Höhe von 4,90 Euro. Zusätzlich bezahlen Eltern 0,25 % des Bestellvolumens. Im Juniordepot-Vergleich zeigen sich durchschnittlich Kosten zwischen 1,5 und 1,75 % für einen Fondssparplan.

In Abhängigkeit vom Anbieter gibt es unterschiedliche Anlageschwerpunkte. Einige Banken nehmen den europäischen Markt in das Visier und bieten daher vermehrt Anleihen von diesem an. Bei unter anderem dem Comdirect-Junior-Depot gibt es im Vergleich dazu die Option, internationale Mischfonds zu verwenden.

Manche Konten unterscheiden sich in der Art ihrer Führung. Die meisten Unternehmen bieten eine Führung des Depots online an. Üblicherweise fallen die Handelskosten bei diesen Unternehmen meist geringer aus.


Das Handeln mit einem Juniordepot und dessen Auswirkungen

Nachdem ein Kinderdepot zum Sparen angelegt wurde, treffen die dazugehörigen Zugangsdaten innerhalb von wenigen Werktagen per Post ein. Mithilfe eines Girokontos wird dann eine Einzahlung auf das Depot getätigt. Danach steht es Eltern frei, das Guthaben für Anlagengeschäfte zu nutzen.

Sobald ein Wertpapier gekauft wurde, wird die Transaktionsgebühr vom Konto abgebucht. Wer das erworbene Papier zu einem anderen Zeitpunkt wieder verkaufen möchte, erhält den Verkaufswert desselben gutgeschrieben. Anfallende Gebühren sind zusätzlich zu berücksichtigen und abzuziehen.

Mit einem Freistellungsauftrag Geld sparen

Im Jahr 2020 beträgt der Freistellungsauftrag für Kinder 801 Euro. Alle Einkünfte aus Kapitalerträgen bis zu diesem Betrag fallen steuerfrei aus. Üblicherweise gibt es das Formular für die Freistellung mit allen anderen Unterlagen zur Depot-Eröffnung zum Download oder per Post.

Sollte es keinen Auftrag zur Freistellung in den Unterlagen geben, finden Verbraucher beim Finanzamt entsprechende Formulare. Diese tragen den Namen NV-Bescheinigung. Eine NV-Bescheinigung ist eine Nichtveranlagungsbescheinigung, die im Original benötigt wird. Dieses Papier hat eine Gültigkeit von bis zu drei Jahren. Daher ist es wichtig, die Bescheinigung jährlich zu überprüfen und bei Bedarf ein neues Papier anzufordern.


Auch bei hoher Rendite bleibt das Kindergeld erhalten

Wie viel der Nachwuchs spart, hat auf die Höhe des Kindergeldes keinen Einfluss. Kindergeld gibt es maximal bis zum 25. Lebensjahr. Nach einem abgeschlossenen Studium oder einer Ausbildung und Arbeitszeit von mindestens 20 Stunden in der Woche wird die Zahlung des Kindergelds automatisch gestoppt. Wird ein Zweitstudium begonnen und von dem Geld aus dem Depot gelebt, gibt es weiterhin Kindergeld. Somit hat das Ansparen von Geld keinen negativen Effekt auf die Auszahlung des Kindergeldes.

Ausbildungsförderung ist von der Rendite des Depots teilweise abhängig

Welcher Nachteil sich aus dem Kinderdepot oder Sparkonto ergibt, hängt von der Höhe des angesparten Betrags ab. Bei Summen oberhalb eines Betrags von 7500 Euro kann es zu einer reduzierten Ausbildungsförderung wie BAföG führen. Auch wenn der Nachwuchs eine Rendite von mehr als 5100 Euro erzielt, ergibt sich für alle in der gesetzlichen Krankenkasse mitversicherten Kinder ein Nachteil. Diese bezahlen fortan für die Versicherung Geld.

Welche Prämien gibt es für Depots für Kinder?

Es gibt Banken, die mit besonderen Prämien versuchen, Kunden anzulocken. Verbraucher sollten beachten, dass diese Boni an Bedingungen gebunden sind. Oftmals wird gefordert, einen bestimmten Zeitraum einen Sparplan mit einem Mindestbetrag abzuschließen. Erst nach dem Erfüllen der Bedingung wird die Prämie gutgeschrieben.

Auch für Depotwechsel stehen vereinzelt Boni zur Verfügung. In einigen Fällen gibt es anstelle von monetären Boni Spielsachen oder Gutscheine. Auf diese Weise haben Verbraucher keine steuerlichen Nachteile und erhalten trotzdem eine Prämie, die dem Kind zugutekommt.

Diese Juniordepots sind am besten für Kinder

Auf dem Markt gibt es unterschiedliche Arten an Depots, die sich in Abhängigkeit von deren Konditionen unterscheiden. Je nach Nutzungshäufigkeit und Anlagewünschen sollten Eltern ein Konto für den Nachwuchs aussuchen.

Zum Sparen für Kinder haben sich diese Juniordepots etabliert:

  • Comdirect
  • Consorsbank
  • ING-DiBa
  • Flatex
  • S Broker

Informationen zu den fünf beliebtesten Geldanlagen für Kinder gibt es für Interessierte nachfolgend.

Geringe Comdirect-Gebühren und Depotkosten mit attraktiven Rabatten

Das Comdirect-Depot finden Verbraucher unter der Bezeichnung Juniordepot. Dieses wird für ein halbes Jahr kostenlos angeboten, insofern eine Einzahlung in einen Wertpapierplan oder zwei Trades im Quartal erfolgen. Nimmt der Verbraucher keine Trades vor, kostet das Depot 1,95 Euro im Monat.

Bei der Sparplan-Ausführung profitieren Verbraucher von Rabatten von bis zu 100 % auf den normalen Ausgabeaufschlag. Zusätzlich bezahlen Investoren ein geringes Grundentgelt von 4,90 Euro. Die Orderprovision beträgt 0,25 % von dem Ordervolumen. Die Entgelte liegen zwischen 9,90 und 59,90 Euro. Für Limit- und Orderänderungen gibt es keinen Aufpreis, diese sind kostenlos.

ING-DiBa Depot-Vergleich: Niedrige Transaktionskosten und faire Grundentgelte

Auch bei der ING-DiBa wird das Depot nach der Eröffnung für ein halbes Jahr kostenlos geführt. Im Anschluss beträgt das Grundentgelt 4,90 Euro und 0,25 % vom Kurswert. Inklusive der Grundgebühr beträgt die maximale Provision 69,90 Euro. Pro Order entstehen Trading-Kosten in Höhe von 2,90 Euro.

Nutzer des Kinderdepots von ING-DiBa sollten beachten, dass eine Servicegebühr fällig wird, wenn eine Order über einen Kundenbetreuer abgewickelt wird. Diese Gebühr liegt bei 14,90 Euro. Außerdem entstehen zusätzliche Kosten bei der Umrechnung von Fremdwährungen. Diese Kosten betragen 0,25 % des Devisenmittelkurses. Dafür entfallen auf die Zustellung von Zertifikatsemissionen und Anleihen sowie Vormerkungen, Streichungen und Änderungen keine Ausgaben.

Geld für Kinder bei der Consorsbank kostenlos zu guten Konditionen anlegen

Bei der Consorsbank gibt es ein Junior Depot für Kinder. Ein Vorteil des Sparplans von Consors sind die kostenlosen Wertpapierdepots. Selbst ohne Käufe von Wertpapieren bleibt das Depot kostenfrei.

Wer einen Sparplan abschließt, der mindestens ein Jahr läuft, bekommt eine Prämie von 20 Euro. Außerdem gibt es 275 ETFs, die kostenlos im Sparplan erhältlich sind. Sparpläne gibt es ab einem Preis von 25 Euro, sodass selbst Investoren mit einem geringeren Budget eine große Selektion haben.

Insgesamt gibt es etwa 600 ETFs, zwischen welchen ein Investor wählen kann. Auch die günstigen Einmalkäufe für 3,95 Euro per Order gefallen den Nutzern des Juniordepots von der Consorsbank. Bestandskunden sollten beachten, dass Einmalanlagen nach einem Jahr einen höheren Aufpreis kosten als zu Beginn der Depot-Eröffnung.

Das S Broker Depot für Kinder ermöglicht Aktivitäten auf in- und ausländischen Märkten

Bei S Broker gibt es ein Minderjährigen-Depot. Dieses wird kostenlos angeboten, insofern eine Transaktion mit Wertpapieren durchgeführt wird. Einen quartalsweisen Vermögensbestand von 10.000 Euro belohnt die Bank zusätzlich mit einem Depot, das kostenlos ist.

Bei S Broker finden Interessierte neben Anleihen auch Aktien, Fonds und Sparpläne, sodass eine große Auswahl an Geschäften besteht. Neben dem inländischen Markt bietet S Broker Papiere von mehr als 30 ausländischen Märkten an.

Sparraten stehen ab einem Preis von 50 Euro zur Verfügung. Die Handelskosten bei S Broker betragen 8,99 Euro plus Abwicklungs- und Handelsplatzentgelt.

Kinder mit einem Wohnsitz in Deutschland sparen mit Flatex Depots zu fairen Konditionen Geld an

Wer ein Depot-Konto für Kinder bei Flatex eröffnen möchte, profitiert von einer kostenlosen Depotführung. Verbraucher sollten beachten, dass eine Eröffnung eines Depots nur dann angeboten wird, wenn der Wohnsitz des Kindes in Deutschland ist.

Dank der niedrigen Ordergebühren wird ein Flatex-Depot für häufiges Handeln empfohlen. Es gibt mehr als 350 ETF Sparpläne, die ohne Gebühren auf dem Marktplatz verfügbar sind. Pro Ausführung entstehen bei kostenpflichtigen Sparplänen Ausgaben von höchstens 1,50 Euro.

Was passiert, wenn ich ein Depot für mein Kind auflöse?

Das Depot kann aufgelöst werden, wenn es eine bessere Anlagemöglichkeit gibt. In diesem Fall kann es passieren, dass erhalten Prämien an die Bank oder den Broker zurückzuzahlen sind. Genaue Informationen dazu erhalten Verbraucher im Vertrag.

Wird das Depot aufgelöst, gehört das Geld dem Kind. Aus diesem Grund sollten Eltern auch die Zustimmung des Kindes zur Auflösung einholen. In Abhängigkeit vom Alter des Nachwuchses kann dies Probleme bereiten. Bei Säuglingen haben Eltern die Option, das Geld auf eine andere Weise zu verwahren. Mit dem Erreichen der Volljährigkeit erhält der Sohn oder die Tochter das angesparte Geld voll ausbezahlt.

Fazit zum Kinder Depot

Ein Depot ist im Vergleich zum Sparschwein oder dem Sparbuch bei der Bank eine lukrative Investition. Besonders im Zeitalter der Negativzinsen finden die Lager der Banken großen Anklang bei Investoren. Wer möchte, kann mit einem Depot auf in- und ausländischen Börsen verkehren und vielseitige Investitionen tätigen. Neben klassischen Aktien gibt es unter anderem Anleihen und ETFs, die zur Wahl stehen.

Nach der Geburt eines Kindes haben Eltern die Möglichkeit, Sparpläne für den Nachwuchs einzurichten und auf diese Weise dessen spätere Ausbildung zu sichern. Eltern sollten beachten, dass der Sohn oder die Tochter ab dem 18. Geburtstag mit dem Geld aus dem Depot frei wirtschaften kann. Aus diesem Grund legen Eltern manchmal Depots auf den eigenen Namen an, die den Nachwuchs begünstigen. So können sie Einfluss auf die Verwendung des Angesparten nehmen.

Bei Anbietern wie Comdirect, S Broker, Flatex, ING-DiBa und Consorsbank machen Verbraucher laut Bewertungen im Web vermehrt gute Erfahrungen. Häufig ist bei aktiver Kontonutzung die Depotführung kostenlos. In einigen Fällen ist dies an eine Investitionssumme von 10.000 Euro gebunden. In anderen Offerten wird ein Sparplan von einem Jahr vorausgesetzt. Da die Konditionen stark variieren, sollten Interessierte diese genau vergleichen und das Kleingedruckte lesen. Es kann passieren, dass Anbieter mit lukrativen Boni und Prämien locken, welche schwer in der Umsetzung sind. Deshalb stellen die Höhe der Gebühren und die Auswahl an Investment-Optionen wichtigere Entscheidungskriterien dar.

 

Quellen:

https://www.test.de/Sparen-fuer-Kinder-4824915-0/


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