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Sie besitzen aktuell noch einen Vertrag für Internet und Festnetz bei der Telekom, möchten aber nun zu einem anderen Anbieter wechseln? Dann sollten Sie sich zeitnah um die Kündigung des Vertrages kümmern, um keine zusätzlichen Kosten tragen zu müssen.



Über die Telekom

Die Deutsche Telekom ist 1995 aus dem eigentlichen Unternehmen der deutschen Post entstanden. Nach der Wende und der Wiedervereinigung galt die Post noch als Zentrale für alle Angelegenheiten der Kommunikation. Mit der Entwicklung der Mobilfunknetze und der allgemeinen Verbesserung der technischen Standards begann die Geschichte der Telekom als eigenständiges Unternehmen an der Börse mit Hauptsitz in Bonn.

Innerhalb weniger Monate avancierte das Unternehmen zu einem technischen Partner, der eine Vielzahl der Haushalte mit Festnetz und Internet versorgen konnte und auch bei höheren Grundgebühren stets für eine gute Verbindung und eine sichere Versorgung stand. Mit der steigenden Anzahl der Anbieter und dem Ausbau des D2-Netzes wurde es für das Unternehmen wichtiger auch andere Bereiche abzudecken und schnell den Einstieg in die multimediale Unterhaltung zu schaffen. Die gelang mit der Entwicklung von Magenta, dass nicht nur in Deutschland bekannt ist und für ein vielfältiges Angebot an digitaler Unterhaltung und der passenden Hardware steht.

Was tut die Telekom für ihre Kunden?

Wer sich für die deutsche Telekom entscheidet, der hat sich ihr zugewendet, weil sie als stabilster und umfangreichster Anbieter in Deutschland gilt. Dabei sind Verträge mit Internet und Festnetz nicht mehr nur an das Telefon gebunden, sondern zeigen auch neue Wege in die multimediale Unterhaltung. Der Vertrieb von Receivern, Fernsehern und die Versorgung mit Video on demand zeigt, dass die Telekom eine große Produktpalette besitzt, die mit nur einem Anschluss abgedeckt ist. Dieser Komfort verleitet viele Kunden dazu auch monatlich mehr zu investieren, um einen guten Anbieter, mit sicherem Support und einer breiten Angebotspalette nutzen zu können.

Wann bietet sich eine Kündigung an?

Durch das umfangreiche Angebot der Telekom besitzen viele Kunden einen Vertrag, der mehr Leistungen beinhaltet, als eigentlich benötigt werden. Hier gibt es zwei Wege, um Kosten zu sparen. Zum einen können Kunden sich an den Anbieter wenden und mit ihm nach einer Möglichkeit suchen, ob es eine Art Downgrade gibt, um den Vertrag anzupassen. Generell sind solche Abstufungen aber mit einer zusätzlichen Wechselgebühr verbunden. Zum anderen gibt es die Option sich für einen anderen Anbieter zu entscheiden, der das passende Angebot besitzt und auch günstiger ist als der bestehende Vertrag.

Welchen Fristen unterliegt eine Kündigung von Internet und Festnetz?

Die Kündigung eines Vertrages kann regulär zum Ablauf der Mindestlaufzeit erfolgen. Dabei gilt zu beachten, dass jeder Vertrag individuell mit einer Kündigungsfrist versehen ist. Diese liegt je nach Vertrag und Angebot zwischen drei Monaten und wenigen Wochen. Es gilt zu bedenken, dass nur eine fristgerechte Kündigung eine automatisierte Verlängerung des Vertrages ausschließt und die Vertragsbindung aufhebt. Aufgrund des Umzuges bei der Telekom zu kündigen ist nicht möglich, da sie als Hauptanbieter in allen Gebieten eine Art Grundversorger darstellt, der in jedem Fall erreichbar ist.

Grundsätzliche Angaben zur Telekom-Kündigungsfristen

Telekom Internet und Festnetz KündigungAm Schluss eines Internet und Telefon-Vertrags mit limitierter Zeitspanne, besitzen Vertragskunden unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für eine Vertragsaufhebung. Das ist auch gültig für ein Abonnement oder beispielsweise die länger andauernde Mitgliedschaft. Einzelne Fristen einer Kündigung werden dabei eingehalten. Kündigungsfristen stehen im Telekom-Vertragsdokument und geben an, bis zu welchem Maximaldatum der Kunde die Aufhebung vorlegen kann. Sobald ein Nutzer ein aufgeführtes Datum überschreitet, kann sich die Vertragslaufzeit erhöhen. Zum Teil wird der letztmögliche Abgabetermin zudem auf den Rechnungen abgedruckt.

Telekom Internet und Festnetz Kündigung FristKunden die Fristen nicht auf Anhieb entdecken, durchsuchen die AGBs. Auch Informationen auf der Webseite oder in einer Werbebeilage geben Einsicht über die Kündigungsfrist. Achtung: Manche Angebote der Rubrik Internet und Telefon besitzen unterschiedliche Vetragskündigungsfristen. Einige Vertragsdokumente besitzen eine Mindestvertragsdauer. Diese definiert, wie lange der User die Dienstleistung des Vertragsabschlusses in jedem Fall verwenden muss. Dennoch haben Anwender von der rechtzeitigen Vertragskündigung einen Vorteil, denn sie unterlässt die mögliche Verlängerung über die eigentliche Laufzeit hinaus.

Über eine pünktliche Vertragskündigung gibt der Nutzer dem Unternehmen auch eine Option ein günstiges Neuangebot für die Rubrik "Internet und Telefon" aufzuzeigen. Das zeigt auf, ein Vertragskunde kann am Schluss von einem überaus Vorschlag Profit erhalten. Ein Slogan heißt: Je stärker das Ende des Vertrags heranrückt, desto vorteilhafter die vorgelegten Bedingungen.

Tipp

Es lohnt sich also in dieser Phase Kontaktversuche unbekannter Anrufer zu beantworten, um die interessanten Angebote zu erhalten.


Was für eine Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung besteht im Telekom Internet & Festnetz-Vertrag ?

Angrenzend zur Mindestvertragslaufzeit existiert oft ein Sonderrecht zur Vertragsaufhebung eines Internet und Telefon-Angebots. Es kommt oft bei außergewöhnlichen Situationen zur Anwendung. So sind zum Beispiel regionale Angebote an die Wohnadresse gekoppelt. Ein Wohnsitzwechsel in ein abweichendes Bundesgebiet kann deswegen vielleicht zum sogenannten Sonderkündigungsrecht mit darauf folgender, außerordentlicher Vertragsbeendigung führen. Das Versterben einer vertragsbezogenen Person kann in den meisten Sachverhalten zu so einer Situation führen.

Die deutsche Rechtssprechung auf ihrer Seite haben Kunden bei nicht im Vertragsdokument vorab festgesetzter, aber nachträglich angesetzter Preisaufschläge durch Telekom. Dann dürfen Kunden die bestimmten Segmente des Vertrages aufkündigen. Dies berührt je nach Vertrag häufig lediglich spezielle, aktuell aufgesetzte Konditionen, selten das umfassende Angebot. Es ist von Vorteil, die Konditionen des Anbieters unbedingt vorher auf der Webpage oder in kleingedruckten Angaben zu analysieren. Selbst falls dies zeitraubend ist, rechnet sich die Recherche rasch.


Bestehen spezielle Daten die immer in das Kündigungsschreiben einzutragen sind?

Im Kontext der rechtlichen Beständigkeit der Kündigung ist es unabdingbar erforderliche Daten einzufügen. Hierzu gehören besonders der korrekte Vorname wie Zuname sowie Angebotsabhängig der Nutzername des Verbrauchers. Falls existent wird außerdem eine User-Nr. oder die Mitgliedsnr. und die Vertragsnr. aufgeführt.

Eine Angabe der aktuellen, vollumfänglichen Anschrift mit der Straße, Haus-Nr., Postleitzahl, der Stadt und des Landes hilft bei der schnellen Zusortierung des jeweiligen Kündigungsschreibens. Zusätzlich ist eine Aufführung des Geburtsdatums, eine E-Mail-Adresse sowie Tel. Nummer für Nachfragen dienlich zur reibungslosen Umsetzung. Falls Ansprüche auf Zahlungen vorhanden sind, geben Verbraucher weiterhin ihre Kontodaten an, um eine einfache Rückbuchung zu erwirken.

Liste wesentlicher Basisdaten:

Auflistung fundamentaler Daten
  • Vollständiger Name
  • Mitgliedsnummer
  • Adresse
  • Geb.Datum
  • Tel.Nr & E-Mail
  • Bankdaten
  • Zeitpunkt der Kündigung
Vorausgesezt der Kündigungszeitpunkt ist nicht bekannt, so empfehlen Sachkundige die Kündigung zum nächstmöglichen Datum auszusprechen. Um sicher zu sein loggen sich Nutzer in ihr Benutzerkonto ein oder konstatieren den Service, um Unterstützung im Kündigungsablauf bzw. nicht vorhandenen Daten zu erhalten.

Ist eine Telekom-Kündigung über E-Mail ausführbar?

Zumeist ist eine Kündigung im Allgemeinen auf einfacher und rasanter Weise per E-Mail Versendung ausführbar. Vorher sollten Kunden recherchieren, ob eine solche Übermittlung einer Vertragskündigung auch bei Telekom umsetzbar ist. Die obligatorische Mailadresse hierfür erhalten sie anschließend oft im Impressum auf der Webseite oder in der Kontakt-Rubrik. Selbst bei einer Kündigung durch die Versendung einer zeitgemäßen E-Mail sind Verbraucher dazu angehalten, Kündigungsfristen einzuhalten.

Nur das rechtzeitige Versenden vor dem Finaltag der Kündigungsfrist hilft in solchem Fall. Weiterhin Schutz bietet eine darauffolgende Kündigungsausführung als handgeschriebener Brief via Einschreiben über Postzustellung, denn so bekommen Verbraucher einen Beleg des Versendungsvorgangs, den sie im Zweifelsfall darlegen. Und auch das Fax stellt bezüglich des Sendungsbelegs eine gute Variante dar.

Direkter Kontakt

Im Falle von Telekom-Kündigungen dürfen Anwender zudem direkt die Adresse impressum@telekom.de gebrauchen.


Einfache Telekom-Kündigung per Fax

Telekom Internet und Festnetz kündigen FaxObwohl neuartige Produkte die Faxmaschine längst ersetzen, erlauben mehrere Unternehmen Nutzern die Möglichkeit, einen Vertragsrücktritt zusätzlich per Fax zu übermitteln. Damit Fax-Nutzer wissen, ob die Absendung an den Empfänger ausführbar war, drucken sie das Übertragungsprotokoll aus. Ein solches kann als Schriftstück der Kündigung wirken.

Dabei ist es clever die Beendigung des Vertrags außerdem via klassischer Post-Abfertigung zu schicken, da selbst die neueste Technik fehlerträchtig sein kann. Falls keine Fax-Option im Haushalt existiert, ermöglichen Printshops Unterstützung. Dort nutzen Anwender die Fax-Lösung für wenige Cents. Zumeist stellt eine Kündigung via Fax Sendung nur eine von zahlreichen Umsetzungen dar, den Kündigungsprozess auszuführen. Wird keine Telekom-Faxnummer angezeigt, verwenden Kunden einen abweichenden Weg zur Durchführung ihrer Kündigung, beispielsweise per E-Mail und Brief.

Kündigen über die Telekom Hotline

Es ist offenbar der bequemste Ablauf die Kündigung zu initialisieren: durchklingeln. Die jeweilige Telefonnummer entwenden Verbraucher der Unternehmenswebseite oder den Infobroschüren des Anbieters. Zumeist ist die Kündigungstelefonnummer gleichzeitig auch die Nummer für Kundenfragen. Wer solch eine Anrufnummer nicht auf Anhieb findet schaut im Telekom Impressum nach oder betrachtet die Oberseite seiner Abrechnungen oder E-Mails. Innerhalb von Nutzerforen stehen ebenso oftmals weiterführende Kontaktinfos.
Idealerweise ist eine Kundenhotline mit Priorität zur Kündigung installiert. Ihre Kontaktierbarkeit ist allerdings nur in Ausnahmefällen 24 Stunden und wird aus dem Grund auf definierte Zeiten begrenzt. Zusätzlich sollten Anwender die Preise des entsprechenden Telefonats im Vorfeld ermitteln.

Besonders Telefonkontakte in das Ausland oder Servicerufnummer verzehren massive Kostenbeiträge. Alternativ stellen einige Firmen aber auch eine Gratishotline bereit.
Verbale Beschränkungen erschweren die Kündigungsausführung, wenn es zum Beispiel um ausländische Dienstleistungen geht.

Anruferhotlines in deutscher Sprache machen die Kündigung via Handy einfach. Trotzdem sollte sich kein Verbraucher auf eine exklusive Kündigungsausführung über Telefongespräche verlassen, denn häufig existiert für diesen sprachlichen Prozess am Schluss kein Beleg.
Deshalb raten Fachleute dringend noch erweiternd die schriftliche Kündigung nachzuschicken, die den Dienstleister ebenfalls während der vertraglichen Frist erreicht. Teilweise handelt es sich bei der Telefon-Kündigung zudem nur um die Vormerkung, welche gleichwohl noch eine postalische Kündigung zwingend macht.

Weiterhin sollte sich der Nutzer eine Kündigung parallel auch immer noch via Brief und Mail zusenden lassen, um einen Beleg in den Händen zu halten.

Die Telekom-Hotline verwenden Kunden am unkompliziertesten über die Direktwahl: 0228 181 0

Kündigung per Muster über die Telekom Webpage

Manche haben Probleme, beim Verfassen einer E-Mail oder eines Briefes.
Deshalb ermöglichen die meisten Kundenbereiche diverser Anbieter die Umsetzung zum Rücktritt durch ein vorher erstelltes Muster. In diese Vorlage tragen Verbraucher simpel alle Daten in angebotene Felder ein. Fehlt ein Feld beziehungsweise ist die Eingabe ungenügend, wird dies oft direkt signalisiert.

Es ist von Bedeutung, offizielle Kontaktformulare zu verwenden um sicher zu sein, dass eine Kündigung zum Ziel gelangt. Für einen Echtheitsabgleich wird meistens ein vorher betätigter Login in das Kundenprofil verlangt.

Nützlich:

Auch ist es realisierbar, die Vorlage auszudrucken und anschließend über postalischer Absendung zum Vertragspartner zu senden.

Dadurch wird der Versand gesichert und der Kunde könnte die Kündigung per Einschreibungs-Brief inklusive Sendungsnachverfolgung sowie Kassenbon auswählen. Derartige Kündigungsservices gibt es meist außerdem von neutralen Portalen.
Sie präsentieren dem Leser ein kompatibles Telekom Internet & Festnetz
Kündigungsmuster sowie eine Alternative zur direkten Versendung per Postdienst. Wer ein paar Gebühren für diesen derartigen Dienst einsparen möchte kann sich die Vorlage üblicherweise gratis drucken und eigenständig zur Poststelle tragen.

Zu finden ist die Telekom-Page im Internet auf https://www.telekom.de/zuhause/fernsehen.


Telekom Internet & Festnetz Kündigung als Einschreiben über die Postfiliale

Telekom Internet und Festnetz Muster zur KündigungPost Kündigungen inkl. Beleg zählen als klassische Alternative und außerdem als gesetzlich abgesicherte Version. Im Vorfeld klären Nutzer ab, ob der Dienstleister eine Textvorlage für das Kündigungsschreiben zum Ausdruck ermöglicht. Manche Unternehmen bieten die Word Vorlage zusätzlich als PDF Variante zum Herunterladen. Alternativ formulieren Kunden den Kündigungsbrief im Idealfall per PC oder schreiben ihn klar und leserlich, um Irrtümer oder Zuordnungsfehler zu minimieren.

Als Sendungsart des Kündigungsschreibens kommt zu erst der klassische Briefversand zum Einsatz. Er ist wohl die günstigste Versandart, ermöglicht dem Verbraucher trotz alledem keinen Sendebeweis. Bei kurzer Befolgung der Kündigungsfrist, empfehlen Experten zur Nutzung von weiteren Optionen, denn der Brief kann gegebenenfalls zu viele Wochentage in der Auslieferung hängen. Schneller ist ein Expresspostbrief, seine einfache Form ist außerdem als Briefeinschreiben bekannt.

Einschreiben-Einwurf oder Einschreiben in Standardform betragen preislich jeweils 2,20 EUR bzw. 2,50 EUR, + Briefporto. Zusätzliche Infos: https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html Beide Modelle werden dokumentiert transferiert. Die preiswerte Wahl ermöglicht eine belegte Zustellung zum Postfach beziehungsweise der Firma. Im Web verfolgen Kunden ganz einfach den Zustellungsstatus. Ähnlich passiert es beim Einschreiben Standard.


Ausgeliefert wird die Briefsendung durch die Unterzeichnung des Empfängers oder einer Person mit Berechtigung. Zudem führt die Deutsche Post die Modelle Einschreiben Eigenhändig sowie Einschreiben Rückschein. Diese haben Kosten von 4,70 EUR zzgl. Briefmarke.
Hier unterschreibt die Empfangsperson persönlich und sie bietet samt Auslieferungsverfolgung und Quittung ein passendes Produkt zum Senden bedeutsamer Schreiben.


Derzeit ist der Basispreis für den Expressbrief bis 500 Gramm bei 11,90 EUR. Dabei ist die Anlieferung bereits am anderen Arbeitstag, wenn er vor 18:00 Uhr oder vor Tagesauslieferung (je nach Postfiliale ändern sich die Zeit-Richtlinien) aufgegeben wurde. Wenn ein Zustellung vor 12 Uhr am nächsten Arbeitstag erwünscht ist, erhöhen sich die Kosten um weitere 4,90 EUR. Auf dazugerechnete 12,90 € klettert die Ausgabe, wenn die Sendung für die Uhrzeit von vor 10 Uhr angesetzt wird.
+ 24,90 € entbehren Verbraucher, die ihre Kündigung noch weit vor 9.00 Uhr in dem Bearbeitungscenter ihres Vertragspartners vorfinden möchten.

Sämtliche dieser Ausführungen verfügen über eine Übermittlungsverfolgung des Auslieferungverlaufs vom Filialeintritt bis hin zum Ankommen des Dienstleisters. Der Sendungsbeleg bezeugt die Versendung im Zweifel, wenn der Vertragspartner aufstellen sollte, die Kündigungsausfertigung ist nicht zugestellt worden. Selbst eine postalische Zustellung des Kündigungsschreibens hat die gesamten wichtigen Daten korrekt dargestellt. Für eine definitive Zustellung ist außerdem elementar, die Postanschrift fehlerfrei und gut zu lesen am Brief aufzuführen.

Die vorhandenen Informationen sind hier zu entdecken


Telekom Internet & Festnetz Kündigung mit unserem kostenlosen Kündigungsmuster

Mit unserem kostenlos zur Verfügung gestellten Kündigungsformular klappt eine Kündigung noch durchdachter. Das Muster ermöglicht eine Ausführung des Kündigungsschriftstückes, auch falls Unternehmen keinerlei vorgefertigtes Kontaktformular auf entsprechender Webseite präsentieren. Nun benötigen Nutzer einen geringeren Zeitrahmen während der Konstruktion ihres Kündigungsschreibens. Obendrein ist unsere Telekom-Kündigungsvorlage absolut kostenlos.

Die gratis Vorlage begünstigt Verbraucher, die nach der zügigen Lösung suchen und keine Interessen besitzen, ein eigenes Kündigungsschreiben mit diversen Alternativen eigenständig zu erstellen. Einfach und leicht verständlich gehalten füllen Interessierte sie aus, um einen Prozess der Kündigung voranzutreiben.

Die komplett finalisierte Vorlage kann anschließend entweder kostenfrei ausgedruckt, oder gegen eine kleine Gebühr unmittelbar über den Anbieter durch die Postabfertigung versendet werden. Wenn der Verbraucher die erste Option wählt, so muss der ausgedruckte Brief selbstständig zur Postfiliale gebracht werden. Ansonsten sorgt sich der Kündigungsdienstleister um alle nachführenden Schritte.


Telekom Internet & Festnetz Kündigungsschreiben persönlich überreichen

Ist dies die Kündigung vor Ort und geht der Kunde ohnehin selbstständig beim Dienstleister vorbei, so kann das Schreiben oder der unterschriebene Kündigungsvordruck auch direkt überreicht werden. Dort ist zu bedenken, sich die Zustellung der Kündigung nach Möglichkeit zusätzlich kurz bestätigen zu lassen.

Adresse für die Telekom Internet & Festnetz Kündigung ermitteln

Telekom Internet und Festnetz Adresse zur KündigungBisweilen kann es anstrengend sein, genaue Anschriften zum Kündigen zu finden. Größenteils ist eine herkömmliche Dienstleisteranschrift nicht zeitgleich ausführend für eine Kündigung ihrer Nutzer. Aus diesem Grund sollten Nutzer zwei Mal darauf achten und idealerweise im Zweifelsfall beim Kontaktsegment von Firmenhomepages nachschauen.
Neben des Netzes sind Postadressen zur Telekom Internet & Festnetz Kündigung vielfach zusätzlich auf Broschüren oder Abrechnungen aufzuspüren.

Falls es nicht weiter geht, unterstützt höchstwahrscheinlich die Kontakthotline. Ebendort geben Kundenmitarbeiter ausreichend Infos, wohin die Kündigung am Ende zu versenden ist. Internet Foren bieten erweiterte Plätze zur Recherche nach der gewünschten Adresse für eine Kündigung. Es wird allerdings bei nicht offiziellen Webpages geraten, solche recherchierten Daten zu prüfen.

Für die Telekom Internet & Festnetz Kündigung lautet die Adresse:
Telekom Deutschland GmbH
Landgrabenweg 151
53227 Bonn
Germany


Exakte, eingetragene Schreibweise des Unternehmens herausbekommen

Neben der Anschrift eines Dienstleisters hat zudem die fehlerfreie Firmenbezeichnung eine zentrale Wirkung, denn zum Schluss soll eine Kündigung rechtlich bestehen, um eine Verlängerung zu vermeiden.
Aus diesem Grund blicken Verbraucher genau hin, ob Namensweiterführungen existieren.


Manche Dienstleister verzichten aufgrund kommerziellen Gründen auf den Wegfall ihrer festen Firmenzusätze, wie AG oder Bros. und einige andere. Inkorrekt dargelegte Firmennamen führen möglicherweise dazu, dass ein Kündigungsbrief kaum fristgerecht oder nie übermittelt werden kann.

Für die Telekom Internet & Festnetz-Kündigung heißt die richtige Bezeichnung: Telekom Deutschland GmbH.

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