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E-Bike Test & Vergleich Ratgeber

Drei der besten E-Bikes 2021 im Vergleich

Bei einem E-Bike handelt es sich um ein Fahrrad mit elektronischem Motorantrieb. Die motorisierten Zweiräder bieten viele Vorteile und können im Alltag eine große Hilfe sein, beispielsweise wenn es darum geht, den Arbeitsplatz unverschwitzt zu erreichen. Auch lassen sich Strecken mit Höhenunterschieden oder Gegenwind via E-Bike bequem meistern. Körperlich beeinträchtigten oder älteren Menschen eröffnen E-Bikes neue, mobile Horizonte und auch in der Freizeit oder auf Reisen versprechen die Fahrräder mit Motor Abwechslung sowie Fahrvergnügen.

BLUEWHEEL 20" klappbares E-Bike
Preis
1.198,00
 
Zuletzt aktualisiert am
17.10.2021 16:13
BLUEWHEEL E-Bike 27,5“ & 29“
Preis
1.298,00
 
Zuletzt aktualisiert am
15.10.2021 21:31
AsVIVA E-Bike Damen Hollandrad 28"
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3.015,99
 
Zuletzt aktualisiert am
06.09.2021 10:17
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ModellBLUEWHEEL 20" klappbares E-BikeBLUEWHEEL E-Bike 27,5“ & 29“AsVIVA E-Bike Damen Hollandrad 28"
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E-Bike Topseller

Klappbares E-Bike, Shimano 7 Gang-Schaltung

Dieses E Bike besticht durch seine unbegrenzte Nutzung. Es ist sowohl auf gängigen Straßen in der Stadt, als auch auf anspruchsvollen Geländen super zu fahren. Mit dem Elektromotor von 250 W, fährt es mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h eine Strecke bis zu 150 km. Die Batterie ist abnehmbar und somit flexibel aufladbar. Zusammengeklappt kommt es auf ein schmales Maß von 86 x 43 x 80 cm und bietet platzsparende Transport- und Lagermöglichkeiten. Ausgestattet ist es mit Front- und Rücklicht, Speichenreflektoren und Reflexstreifen und erfüllt die Anforderungen der Straßenverkehrsordnung. Als Bonus erhalten Anwender die Möglichkeit, einen umfangreichen Überblick über Geschwindigkeit, Batterieanzeige, verbrauchte Kalorien und mehr zu behalten.

  • 20" Anti-Platt-Bereifung
  • platzsparend klappbar
  • per Smartphone steuerbar
  • bis 150 km Strecke mit einer Akkuladung

Elektrofahrrad mit 48V 10Ah versteckte Lithium-Akku 250W, Heckmotor

E-Bike Interessenten liegen hiermit mehr als richtig. Ein Rahmen auf Aluminium-Weltraumlegierung, 27,5" Reifen und versteckte Kabel, entsprechen zum einen dem europäischen Karosseriedesign, und sind zum anderen komfortabel und garantieren ein ordentliches Erscheinungsbild. Der Motor ist mit Heckantrieb, welcher das Treten erleichtert und bietet mit seinem 48 V 10 Ah Lithium-Akku von 250 W eine langlebige Nutzung. Der Akku erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h eine Reichweite von 80 bis 100 km im Pedalassistenzmodus, im Elektromodus 40-50 km. Dieses sind zwei von drei Arbeitsmodi, der dritte ist der ausgeschaltetete Modus, mit dem sich das Bike wie ein normales Fahrrad nutzen lässt.

  • drei verschiedene Einstellungen
  • 6 Geschwindigkeitsstufen und Shimano 7-Gang-Getriebe
  • Federgabeln aus Aluminium für gute Dämpfung bei jeglichen Untergründen
  • Heckmotor

E-Bike Damen Hollandrad 28", Tiefeinsteiger

Im Design eines Hollandrades bietet dieses E-Bike für Damen einen angenehmen Einstieg bei einer Höhe von ca. 45 cm. Es ist ausgestattet mit 28" Alufelgen, Kenda Bereifung und Schnellspanner. Sicherheit bieten LED Beleuchtungen vorne und hinten mit integrierter Bremsleuchte. Eine hervorragende Akkuleistung verspricht der Hersteller mit einem Bafang Mittelmotor mit 250 W und 468 WH. Ein vormontiertes Felgenschloss bewahrt das Rad vor ungewünschten Langfingern. Ein angenehmes Fahrgefühl garantieren ein Royal-Gel-Sattel, Zoom Federgabel und der einstellbare Lenker. Sämtliche Kabel sind im Rahmen integriert, sodass es keine Gefahr des Verhedderns darstellt.

  • leichter Aluminium Rahmen
  • Shimano Nexus Nabenschaltung
  • Mittelmotor mit 250 W
  • Hochleistungs-Akku mit 468 WH

E-Bikes und Pedelecs

All diejenigen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema E-Bikes beschäftigen, stoßen auf verschiedene Bezeichnungen, welche teilweise mehr als nur Synonyme darstellen. Bei E-Bikes handelt es sich um Fahrräder, die über einen Motorantrieb verfügen. Meist werden die Begriffe E-Bike und Pedelec im normalen Wortgebrauch gleich gesetzt, wobei es einige große Unterschiede gibt. E-Bikes ähneln einem Mofa und fahren, sobald der Gasgriff betätigt wird. Dabei brauchen die Fahrer kaum selbst in die Pedale zu treten. Die maximale Geschwindigkeit von E-Bikes beträgt 25 km/h.

Im Gegensatz dazu hat der Motor bei einem Pedelec lediglich eine unterstützende Funktion und die Fahrer treten in jedem Fall selbst, damit sich der Motor zuschaltet, welcher bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. Höhere Geschwindigkeiten sind nur mit der eigenen Muskelkraft erreichbar. Die sogenannten S-Pedelecs laufen genauso wie Pedelecs, allerdings mit dem Unterschied, dass Fahrer selber treten und sich der Motor erst bei einem Tempo von 50 km/h ausschaltet.


E-Bike - allgemeine Informationen:

Mit dem Elektrofahrrad lassen sich Steigungen, die ohne eine Unterstützung des Motors undenkbar wären, leicht überwinden. Dasselbe gilt für die Reichweite, denn das E-Bike überzeugt auch in technischer Hinsicht. Die unterschiedlichen E-Bike-Bauarten decken heutzutage den gesamten Bedarf: Von komfortbetonten bis hin zu sportlichen Modellen. Damit Verbraucher das passende E-Bike finden, sind aktuelle E-Bike-Vergleiche sinnvoll, um einen Überblick über das aktuelle Sortiment zu erhalten. Da hochwertige E-Bikes mehr bieten als Fahrkomfort, sollten Anwender sich darüber informieren, welche Kriterien entscheidend sind.

Zu den wichtigsten Faktoren zählen:

  • Kapazität des Akkus
  • Leistung in Watt
  • Maximale Geschwindigkeit in km/h
  • Maximale Reichweite in km
  • Schaltung sowie die Rad- und Rahmengröße in Zoll/cm
  • Gewicht in Kilogramm
  • Das maximale Fahrergewicht in Kilogramm
  • Extras wie Anfahrhilfe oder hydraulische Scheibenbremsen

Antrieb

Das Herzstück eines jeden E-Bikes ist der Antrieb, wobei zwischen zwei Antriebsarten zu unterscheiden ist. Der Nabenmotor kann sowohl im Vorder-, als auch Hinterrad des Bikes verbaut sein. Das in der Motoreinheit befindliche Planetengetriebe ist üblicherweise wartungsfrei. Neben dem Nabenmotor ist auch der Mittelmotor, beziehungsweise Tretlagermotor weit verbreitet. Dieser Motor überträgt seine Kraft direkt auf die Fahrradkette und befindet sich am Tretlager. Beide Antriebe bieten Vorteile sowie Nachteile.

Lässt sich der Vorderradmotor zwar unkompliziert als Bausatz nachrüsten, so kann es durchaus zu Beeinträchtigungen in Bezug auf den Schwerpunkt kommen. Mit einem Tretlagermotor wird der Schwerpunkt positiv nach unten verlagert, doch die Fahrradkette leidet womöglich unter höherem Verschleiß. Beide Motoren wirken tretunterstützend.


Vorschriften und Bestimmungen

Es gelten beim E-Bike bestimmte Vorschriften und Bestimmungen, welche einzuhalten sind. So darf der Motor kaum mehr als eine Leistung von 250 Watt erbringen. Ist dies jedoch der Fall, muss das Elektrofahrrad mit einem entsprechenden Versicherungskennzeichnen bestückt werden. Alle E-Bikes, die eine höhere Leistung als 250 Watt erbringen, sind sogenannte S-Pedelecs. Es ist legitim solche Bikes zu fahren, doch gelten dieselben Bestimmungen und Vorschriften wie für Roller und Mofas.


Gangschaltung

E-Bikes bieten eine Verbauung von Naben- oder Kettenschaltung, wobei sich die Baukomponenten der Schaltgruppen von Hersteller zu Hersteller qualitativ unterscheiden. Beispielsweise bedarf eine Kettenschaltung einer regelmäßige Wartung und Reinigung. Wird das Bike vorzugsweise im Stadtbereich genutzt, reicht eine 7-Gang Nabenschaltung aus. In bergigen Regionen hingegen ist beim E-Bike kaufen ein Modell mit Kettenschaltung zu wählen.


Akkuladung

 

Wie lange die Akkuladung ausreicht, ist an mehrere Faktoren gebunden. Neben der Leistungsfähigkeit von Akkus und Motor spielt auch der Fahrtwiderstand wie Packlast, Gegenwind, Steigung und das Gewicht des Bikes eine Rolle. Unter besonders günstigsten Bedingungen kann ein E-Bike, das über einen guten Akku verfügt, eine Reichweite von bis zu 80 Kilometer erreichen. Herrschen eher schlechte Bedingungen, kann sich diese bis auf 10 Kilometer reduzieren. Bei durchschnittlichen Bedingungen ist eine Reichweite zwischen 30 und 50 Kilometer realistisch. Das Elektro-Fahrrad kann auch unterwegs mittels des Ladegerätes volle Energie erhalten. Ein gängiges Ladegerät braucht etwa eine Stunde für ein Fünftel der Ladekapazität. Vollständig entleerte Akkus brauchen rund fünf Stunden, um wieder komplett aufgeladen zu sein.


Akkulaufzeit - (Wh / Ah)

In Kombination mit dem Motor und abhängig vom Einsatzgebiet ist eine Akkuleistung für die Reichweite des Bikes verantwortlich. Dabei wird die Leistung des Akkus in Amperestunden (Ah) oder Wattstunden (Wh) angegeben. Hinsichtlich des Akkus ist darauf zu achten, dass diese Werte übereinstimmen, um ein optimales Ergebnis zu gewährleisten. Neben der Kapazität ist auch die Ladedauer ein wichtiger Aspekt. Generell lässt sich sagen, dass je mehr Kapazität der Akku bietet, desto länger dauert die komplette Aufladung einer Batterie.


Gewicht und Transport

Soll ein E Bike Mountainbike in den Urlaub mitkommen, spielt das Gesamtgewicht des Bikes eine wichtige Rolle. Modelle, die 25 bis 30 Kilogramm auf die Waage bringen, sind keine Seltenheit. Das ist ein wichtiger Punkt, denn normale Fahrradträger können dabei bereits an ihre Grenzen kommen. Um das Gewicht zu reduzieren ist es empfehlenswert, den Akku sowie andere abnehmbare Komponenten vom E-Bike Mountainbike zu nehmen. Ist der Akku leer und das Bike mit purer Muskelkraft zu radeln, machen sich die zusätzlichen Kilos bemerkbar. In solchen Fällen ist darauf zu achten, dass die anderen Fahrrad-Komponenten möglichst hochwertig und leicht sind.


Mit Sicherheit richtig Bremsen

Ob Giant E Bike, Kalkoff E Bike, E Mountainbike, Flyer E Bike oder E Bike Damen: Bei Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h sind gute Bremsen unverzichtbar. Idealerweise setzen Anwender beim E-Bike Erwerb auf Scheibenbremsen oder die sogenannten Rollerbrakes. Da sich der Bremsweg durch das höhere Gewicht und mit zunehmender Geschwindigkeit verlängert, sind die Fahrradbremsen in jedem Fall für E-Bikes ausgelegt und weisen eine entsprechend hohe Bremskraft auf. Besonders dann, wenn ein vorhandenes Fahrrad mit einem Umbausatz nachzurüsten ist, spielt dieser Faktor eine entscheidende Rolle.


Rahmen

Der Rahmen des Bikes sollte über ausreichend dicke Rohre verfügen und auch die Fahrradgabel muss den höheren Belastungen standhalten können. Besonders wichtig sind dabei:

  • Stabilität des Rahmens
  • Hochwertige, zuverlässige Bremsen
  • E-Bike-Beleuchtung

Beim Kauf eines Elektrobikes darauf achten, dass das Modell mit einer autark funktionierenden Beleuchtung ausgestattet ist. Sollte der Akku einmal leer sein, dann ist es unbedingt erforderlich, dass die Fahrradbeleuchtung einwandfrei funktioniert. Bikes mit verbautem Nabendynamo stellen hierbei eine gute Wahl dar.

Zusammenfassend ist es wichtig, beim Kauf auf folgende Kriterien Rücksicht zu nehmen:

  • Akkukapazität und Ladezeit
  • Antrieb
  • Reichweite
  • Gewicht
  • Leistung des Motors
  • Bereifung

Die verschiedenen E-Bike-Fahrradtypen

Neben klassischen Cityrädern mit Elektromotor sind E-Bikes unter anderem auch als E Mountainbike, Trekkingrad oder Klappfahrrad mit Elektroantrieb erhältlich.

Personen, die mit Unterstützung eines Motors radeln möchten, haben also die Wahl zwischen ganz unterschiedlichen E-Bike-Typen. Hierbei sind in erster Linie spezielle Varianten und E-Bike-Klassen gemeint. Wer ein E-Bike kaufen möchte entscheidet, ob er ein neues E-Bike erwirbt oder das bereits vorhandene Fahrrad zu einem E-Bike nachrüstet. Bei Experten sind die Bausätze zum Nachrüsten zum Teil umstritten, was vor allem daran liegt, dass diese Variante nur auf den ersten Blick kostengünstiger wirkt.


Tretunterstützung und Anfahrhilfe

Menschen, die unter körperlichen Beeinträchtigungen oder Erkrankungen leiden, kann das Elektro Fahrrad mit Tretunterstützung und Anfahrhilfe ein Stück Mobilität zurückgeben. Auch für gesunde Menschen bietet ein solches Bikes viele Vorteile.


Fazit zum E-Bike

Aktuellen Studien zufolge bieten E-Bikes in Hinsicht auf Fahrkomfort viele Vorteile und sind im Alltag eine echte Alternative zum PKW. Laut Umweltbundesamt sind die Hälfte aller Autofahrten kürzer als fünf Kilometer und motorisierten Bikes oft eine bessere Wahl: Zum einen sind sie klimafreundlicher, da pro 100 Kilometer mit E-Bikes durchschnittlich 0,6 kg CO2 entstehen. Beim PKW werden rund 21 Kilogramm CO2 produziert. Zum anderen ist mit einem Elektrofahrrad Geld einzusparen, denn pro 100 Kilometer fallen im Durchschnitt Energiekosten von 0,30 Euro an. Diese betragen beim Auto etwa 10 Euro. Des Weiteren sind Anwender mit einem E-Bike auch schneller im Stadtverkehr unterwegs: Bis zu einer Entfernung von fünf Kilometern gelten Fahrräder als die schnellsten Verkehrsmittel. Durch die körperliche Bewegung an der frischen Luft wirkt sich das Fahrradfahren zudem auch positiv auf die Gesundheit aus.

Glossar

Retro

Richtung, die an alten Traditionen und Stilen wieder anknüpft.

Langfinger

Bezeichnet jemanden, der sich Dinge aneignen will, die ihm nicht gehören.

Watt

Den Umsatz von Energie pro Zeiteinheit wird durch den Begriff Watt gekennzeichnet. Sie steht heutzutage häufig für die Leistung von Haushalts- oder Gartengeräten.

Akku

Ein Akku ist eine eingebaute, wiederaufladbare Batterie. Häufige Formen von Akkus sind Li-Ionen-Akkus.

Reichweite

Beschreibt die Strecke, die man mit einer Akkuladung zurücklegen kann oder bzw. die Strecke, die zwischen zwei Geräten überbrückt werden kann.

Black Jack

Kartenspiel mit dem Ziel, möglichst 21 Augen zu erreichen oder nah heranzukommen mit den Karten, die durch die Bank ausgegeben werden.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit zeigt auf wie lange der Akku in Betrieb sein kann, bis seine Kapazität nachlässt und er eine erneute Aufladung benötigt.

Aluminium

Das Leichtmetall steckt in Fahrzeugen und in der Elektrotechnik, findet Einsatz in Verpackungen und im Bauwesen. Häufig sitzen Bestandteile von Aluminium auch in anderen Haushaltsprodukten.

Kalorien

Als „cal“ gemessen sind sie ausschlaggebend für Energie, die als Wärme die Temperatur ansteigen lässt. Im Lebensmittelbereich heißt ihre Maßangabe „kj“ oder „kcal“, dort stehen sie für den Brennwert, der laut Verordnung der EU in „kj/g“ anzugeben ist.

CO2

Kohlenstoffdioxid oder CO2 besteht aus Sauerstoff und Kohlenstoff und ist wichtiger Bestandteil des weltweiten Zyklus an Kohlenstoff. Es wird durch die Atmung von Zellen erschaffen aber auch durch das Verbrennen beispielsweise fossiler Substanzen.

Kilo

Kilo ist ein veraltetes Gewichtsmaß, heutzutage messen viele Hersteller oder Mediziner in Kilogramm.

Reflektoren

Spiegelnde Objekte die vor allem im Straßenverkehr das Licht zurückwerfen.

Scheibenbremsen

Bremsscheiben auf der Radnarbe, sie ist eine Variante der bekannten Reibungsbremse von Fahrrädern.

Schaltung

Eine Gangschaltung beim Fahrrad stimmt das Verhältnis des Drehmomentes zur tatsächlichen Tretleistung ab und ist per Hebel am Lenker einzustellen. In motorisierten Fahrzeugen sprechen Nutzer hingegen von manueller und automatischer Schaltung samt Schaltgetriebe und einer komplexeren Bauweise samt Mechanik die auf die Leistung des Motors angepasst ist. Hier entsteht eine Übertragung von Drehmomenten auf ein Keilwellenprofil via Kupplung.

Ah (Amperestunden)

Ah = Amperestunden, eine Einheit für elektrische Ladungen.

Wh (Wattstunde)

Andere Bezeichnung für Wattstunde.

Bremskraft

Die einwirkende Kraft auf Bremsbeläge und Bremsbacken, die zum Stillstand von Antrieben führt.

PKW

Abkürzung für Persoenkraftwagen.

Mountainbike

Ein Fahrrad für die Ausübung von Fahrten in der Natur, insbesondere in hügeliger Landschaft, daher der Name Mountain = Berg. Heutzutage benutzen es viele Verbraucher, korrekt der StVo angepasst im Straßenverkehr.

Speichenreflektoren

Reflektierende Objekte, die an den Speichen von Rädern angebracht sind, damit andere Verkehrsteilnehmer sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen erkennen.

Reflexstreifen

Reflektorenstreifen, die an der Kleidung oder an Taschen und Fahrrädern befestigt sind und zur Aufmerksamkeit im Straßenverkehr dienen.

Katzenaugen

Neben der Bezeichnung eines Sinnesorgans der Katze sind diese Bauteile vom Fahrrad mit diesem Begriff umschrieben. Katzenaugen befinden sich an den Speichen und reflektieren Licht in der Dunkelheit, um eine bessere Sichtbarkeit des Rades von der Seite zu ermöglichen.

Schnellspanner

Bauteil am Fahrrad, dass das Spannen der Kette mit einem Handgriff ermöglicht.

Gangschaltung

Gangschaltung ermöglicht die Fahrweise des Fortbewegungsmittels zu verbessern. Stärkere Gänge benötigen mehr Kraft, setzen aber auch mehr Leistung um. Die Nabenschaltung veranlasst das Einrasten des Ganges in eine Nabe, um die gewünschte Einstellung nutzen zu können.

Elektrofahrrad

Fahrrad mit einem kleinen Elektroantrieb, der zwar das Treten nicht ersetzt, aber zusätzlichen Schub bei langen Strecken oder Ansteigen gibt, um eine Überlastung des Fahrers zu vermeiden.

LED

Abkürzung für light-emmiting diode, die heute als Alternative zur Beleuchtung dient und wesentlich energiesparender ist als herkömmliche Leuchtmittel.

Zoom

Bezeichnung für eine Funktion in der Bild und Videoerstellung, um einen gewissen Teil des Bildes vergrößern zu können.

Pedelec

Bezeichnung für ein Tretfahrrad, dass einem Roller nachempfunden ist.

Quellen

Videos zu E-Bike Vergleich

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