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Dreirad Vergleich - inkl. Dreirad Test Ratgeber sowie einer Auswahl der besten Produkte

Dreirad TestDas Dreirad gehört zu den beliebtesten Kinderspielzeugen. Die Kleinen lieben es, damit den ganzen Tag durch die Gegend zu flitzen. Vor allem Modelle mit Kippwannen lassen Kinderherzen höherschlagen. Wenn Eltern ihrem Nachwuchs das erste Modell kaufen, wollen sie das Beste für ihr Kind. Das Rad soll schön aussehen, gleichzeitig Sicherheit bieten und lange leben. Was aber macht ein gutes Produkt aus? Dazu kommen Fragen wie, ab welchem Alter können die Kleinen das Dreirad benutzen? Wie bringe ich ihnen das Fahren bei? Solche und mehr Anliegen zum Thema beantwortet dieser Ratgeber. Um die Auswahl zu erleichtern, stellt er zugleich einige der meistverkauften Modelle vor.

Smoby 740327 Be Move Dreirad
Farbe
rosa, grün/ blau
Gewicht
3,49 Kg
Dach
Geeignet für
Kleinkinder ab 15 Monaten
Ausstattung
Mit kleiner Ablage unter dem Sitz, Lenkblockierung und Lenkeinschränkung
Belastungsgrenze
Bis zu einem Körpergewicht von fünfzig Kilogramm
inkl. Gurt
Extras
Drei-fach verstellbarer Sitz
Preis
29,22
Sie sparen: 25.77€ (47%)
 
Zuletzt aktualisiert am
26.09.2019 17:11
Puky Carry-Touring Kipper
Farbe
rot, Capt’n Sharky, Lillifee
Gewicht
6 kg
Dach
Geeignet für
Für Kinder ab neunzig Zentimeter Körpergröße
Ausstattung
Freilaufautomatik mit Arretierung, Lenkeinschlagsbegrenzung, Lenkerarretierung, Luftbereifung
Belastungsgrenze
Bis zu einem Körpergewicht von 25 Kilogramm
inkl. Gurt
Extras
Kippbare Mulde
Preis
106,15
 
Zuletzt aktualisiert am
26.09.2019 17:11
Kinderkraft Jogger-Dreirad Aveo
Farbe
grau, rosa
Gewicht
10,2 Kg
Dach
Geeignet für
Babys ab neun Monaten
Ausstattung
Drehsitz, Vollgummiräder, klappbar, Drei-Punkt-Sicherheitsgurte und Bügel
Belastungsgrenze
bis 5 Jahre
inkl. Gurt
Extras
Bezüge in der Waschmaschine waschbar
Preis
94,98
 
Zuletzt aktualisiert am
26.09.2019 17:12
Clamaro „Buttler Basic“ 2in1
Farbe
bronze, rot, schwarz
Gewicht
5,8 Kg
Dach
Geeignet für
Kinder ab zwölf Monaten
Ausstattung
3-Speichen Räder, verstellbare Schubstange, Klappbare Fußablage, rutschfeste Pedalen, vorwärts und rückwärts treten
Belastungsgrenze
bis 5 Jahre
inkl. Gurt
Extras
Ergonomisch geformte und höhenverstellbare Lenkstange
Preis
59,95
Sie sparen: 60.00€ (50%)
 
Zuletzt aktualisiert am
26.09.2019 17:12
ABBILDUNGUnsere Arbeitsweise Transparenz für unsere Nutzer
ModellSmoby 740327 Be Move DreiradPuky Carry-Touring KipperKinderkraft Jogger-Dreirad AveoClamaro „Buttler Basic“ 2in1
Farbe
rosa, grün/ blau rot, Capt’n Sharky, Lillifee grau, rosa bronze, rot, schwarz
Gewicht
3,49 Kg 6 kg 10,2 Kg 5,8 Kg
Dach
Geeignet für
Kleinkinder ab 15 Monaten Für Kinder ab neunzig Zentimeter Körpergröße Babys ab neun Monaten Kinder ab zwölf Monaten
Ausstattung
Mit kleiner Ablage unter dem Sitz, Lenkblockierung und Lenkeinschränkung Freilaufautomatik mit Arretierung, Lenkeinschlagsbegrenzung, Lenkerarretierung, Luftbereifung Drehsitz, Vollgummiräder, klappbar, Drei-Punkt-Sicherheitsgurte und Bügel 3-Speichen Räder, verstellbare Schubstange, Klappbare Fußablage, rutschfeste Pedalen, vorwärts und rückwärts treten
Belastungsgrenze
Bis zu einem Körpergewicht von fünfzig Kilogramm Bis zu einem Körpergewicht von 25 Kilogramm bis 5 Jahre bis 5 Jahre
inkl. Gurt
Extras
Drei-fach verstellbarer Sitz Kippbare Mulde Bezüge in der Waschmaschine waschbar Ergonomisch geformte und höhenverstellbare Lenkstange
Preis

Dreirad Topseller

Smoby 740327 Be Move Dreirad

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Kinder lieben die bunten Farben dieses Dreirads. Eltern hingegen freuen sich an den vielen praktischen Details. Wer dieses Modell mit der höhenverstellbaren Schiebestange benutzt, weiß die Lenkblockierung sowie den Pedalfreilauf zu schätzen. Letzterer verhindert, dass die Pedalen mitdrehen. Für Kinder, die das Fahren erst lernen, besteht die Möglichkeit, die Lenkung einzuschränken. Der Sitz ist mit seinem verlängerten Rückenteil besonders bequem und darüber hinaus höhenverstellbar. Ein Gurt sorgt für weitere Sicherheit. Außerdem kommt der Artikel mit einer abnehmbaren Schiebestange und extra-leisen Rädern.

  • Für Kleinkinder ab 15 Monaten
  • Bis zu einem Körpergewicht von fünfzig Kilogramm
  • Mit kleiner Ablage unter dem Sitz
  • In Blau und Rosa erhältlich

Puky Carry-Touring Kipper CAT 1L 2018

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Das robuste Puky-Dreirad sorgt mit seiner kippbaren Mulde für extra Spielspaß. Die verstellbare Schubstange ist abnehmbar. Zusammen mit der Blockierung des Lenkers sowie den Pedalen können Eltern ihre Kleinen spazieren fahren, wenn sie das Fahren noch lernen. Für Anfänger lässt sich die Lenkung zudem einschränken. Der Sitz kann individuell eingestellt werden. Dank den Luftreifen fährt das Dreirad auch über Schotterwegen und unebenes Gelände.

  • Für Kinder ab neunzig Zentimeter Körpergröße
  • Bis zu einem Körpergewicht von 25 Kilogramm
  • Mit Handbremse
  • In verschiedenen Farben erhältlich

Kinderkraft Jogger-Dreirad Aveo

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Das wendige Jogger-Dreirad ist für Babys ab neun Monaten und Kleinkinder geeignet. Die Fußstützen sind für kurze Beinchen, die noch nicht an die Pedalen kommen. Müde Kieferfüße ruhen ebenfalls gerne darauf. Für die ganz Kleinen lässt sich der Sitz zudem umdrehen, damit sie die Eltern im Blick haben. Sind sie bereits etwas größer, macht die Verwendung des Elternlenkers und des zugeschalteten Freilaufs es einfach sie zu schieben. Das Dreirad kann zusammengeklappt werden und verfügt über eine Tasche, einen Becherhalter sowie zwei großzügige Körbe für Spielzeug.

  • Mit Vollgummirädern und Dach
  • Drei-Punkt-Sicherheitsgurte und Bügel
  • Extra-weiche Polsterung
  • Bezüge in der Waschmaschine waschbar
  • In grau und rosa erhältlich

Clamaro „Buttler Basic“ 2in1 Kinderwagen und Dreirad

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Die Kombination von Kinderwagen und Dreirad ist ideal für aktive Eltern. Die höhenverstellbare Schiebestange verbindet sich mit dem Lenkrad, so können Mama und Papa das Gefährt bequem schieben und lenken. Natürlich verfügt das Dreirad über einen Freilauf sowie eine wegklappbare Fußstütze. Kann das Kind selber treten, ist es möglich die Schiebestange abzumontieren. Die Reifen sind dank Schaumgummi besonders leise. Der verstellbare Sitz, sowie ein Gurt sorgen für Sicherheit und im Körbchen finden alle Lieblingsspielsachen Platz.

  • Für Kinder ab zwölf Monaten bis fünf Jahre
  • Anti-Rutsch-Pedalen
  • Gepolsterter Lenker
  • Vorwärts und rückwärts Treten möglich

Costway 4 in 1 Kinderdreirad mit Sonnendach

*Preise in EUR inkl. MwSt / zzgl. Service- und Versandkosten. Zwischenzeitliche Preisänderungen möglich.

Vier verschiedene Variationen passen das Dreirad an die unterschiedlichen Anforderungen der Kinder an. Bevor sie selber fahren können, dient es als Kinderwagen Ersatz. Möglich macht es eine mit dem Lenker verbundene Schiebestange. Details wie klappbare Fußstützen und ein abnehmbares Dach mit Blickfenster machen das Produkt extra komfortabel. Sobald die Kleinen sicher alleine damit strampeln, montieren die Eltern die Schiebestange ab. Das Dach sowie die Bezüge sind ebenfalls abmontierbar. Dank dem großen Korb fährt der Lieblingsteddy jederzeit mit!

  • Ab drei Jahren
  • Bis zu einem Körpergewicht von 25 Kilogramm
  • Mit abnehmbarem Sicherheitsbügel und Drei-Punkt-Gurtsystem
  • In den Farben Rot und Grün erhältlich

Dreirad Test und weitere Informationen

kinderfahrrad

Das Dreirad dient in erster Linie als Spielzeug für Kinder. Zusätzlich werden die Kleinen jedoch spielerisch darauf vorbereitet ein Fahrrad zu fahren. Dabei gibt es ganz verschiedene Modelle: welche die mit einer Schiebestange ausgestattet sind, andere haben nützliche Zusätze wie ein Dach, ein Korb oder einen Doppelwagen und dann gibt es noch Produkte ohne Pedalen. Bei einer solchen Auswahl an unterschiedlichen Produkten und einer noch größeren Vielfalt an Marken, kann es für Eltern schwierig sein, dass passende Produkt für ihren Schützling zu finden.

Daher erweist es sich manchmal als sinnvoll, einen Dreirad Test zu Rate zu ziehen. Dieser gibt nicht nur einen Überblick über das Angebot auf dem Markt, sondern liefert auch Informationen zu GS- oder TÜV-Siegel und weiterer Funktionen. Allerdings sollten Verbraucher darauf achten, dass diese Tests durch tatsächliche Testpersonen durchgeführt und dabei neutral sowie objektiv betrachtet wurden.

Im Internet sind nämlich leider auch Seiten zu finden, die keinen wirklichen Dreirad Test beinhalten, diesen aber als solchen ausweisen. Es mangelt an Transparenz und repräsentativer Berichterstattung, sodass der Leser keinen realen Mehrwert aus dem vermeintlichen Test ziehen kann.

Auf dieser Seite ist kein Dreirad Test zu finden, sondern lediglich ein Vergleich inklusive Ratgeber. Dieser liefert Informationen rund um Funktionsweise, Varianten, Altersbegrenzung und Kaufkriterien. Er soll dadurch dem Verbraucher helfen einen besseren Einblick in die Vielfalt der Produkte und Hersteller zu bekommen und somit eine individuell passende Kaufentscheidung treffen zu können.


Was ist ein Dreirad?

Ein Dreirad bezeichnet Fahrzeuge mit drei Rädern. Seien es Fahrräder, Motorräder, Roller oder sogar Dreirad-Autos. Dieser Ratgeber handelt allerdings ausschließlich von Fahrrädern, bei denen Dreiräder vor allem üblich sind.

Dreiräder eignen sich vor allem für Anfänger, die das Fahrradfahren erst lernen. Denn durch die Anordnung der Räder besteht keine Gefahr des Kippens. Der Fahrer oder die Fahrerin kann sich ganz auf das Vorwärtskommen konzentrieren. Deshalb sind sie in der Regel für Kleinkinder konzipiert.

Es gibt aber auch Modelle für Erwachsene. Fahrradtaxis beispielsweise sind in der Regel Dreiräder. Neuerdings produzieren Hersteller sogar Elektro-Dreiräder. Einige Produkte wiederum sind speziell für Menschen mit motorischen Einschränkungen.


Die Vorteile des Dreirads

Sobald die Kleinen Laufen gelernt haben, suchen sie nach weiteren Möglichkeiten, die Welt zu entdecken. Das Dreirad steht dabei ganz oben auf der Liste. Damit durch die Gegend zu flitzen macht riesigen Spaß! Es bietet aber noch viel mehr, als einen hohen Spaßfaktor. Die Kinder sind draußen an der frischen Luft und bekommen genügend Bewegung. Beides fördert ihre Gesundheit.

Die Eltern begeistert vor allem, dass viele Modelle zugleich als eine Art Kinderwagen dienen. Es hat zudem einen hohen pädagogischen Wert. Das Fahren fördert die Konzentration der Kleinen und sie lernen, das Gleichgewicht zu halten. Gleichzeitig in die Pedale treten und lenken, verbessert ihre Koordination und Motorik. Ihre Reaktionsgeschwindigkeit profitiert ebenfalls.

Dreiräder für Erwachsene kommen vor allem Senioren und Seniorinnen zugute, die sich auf einem normalen Fahrrad unsicher fühlen. E-Räder machen ihnen das Vorwärtskommen noch leichter. Natürlich kann jeder Erwachsene ein Dreirad kaufen, beispielsweise weil er oder sie ausgefallene Fahrräder mag.


Arten von Kinder-Dreirädern

Dreiräder für Kinder gibt es in verschiedenen Ausführungen. Der Unterschied liegt dabei in erster Linie im Zubehör.

  • Beim klassischen Dreirad handelt es sich um Modelle, die vermutlich jeder noch aus seiner eigenen Kindheit kennt. Ohne jeglichen Firlefanz, höchstens eine Mulde oder Korb zwischen den Hinterrädern. Heute sind die meisten Modelle mit einer Schiebestange ausgestattet. Normalerweise lässt sie sich abnehmen, sobald das Kind alleine fährt.
  • Produkte mit Dach, welches die Knirpse vor Sonne und leichtem Regen schützt.
  • Dreiräder ohne Pedale unterstützen Kleinkinder dabei, die Balance zu lernen. Sie sind ideal für Zwerge, deren Beinchen noch zu kurz sind, um die Pedalen zu erreichen.
  • Schließlich gibt es Räder mit Besonderheiten wie beispielsweise Seitenwagen oder Doppelsitzer für Zwillinge oder Geschwisterchen.

Für welches Alter eignen sich Dreiräder?

Grundsätzlich lässt sich sagen, ab einem Alter von etwa zwei Jahren. Es hängt aber einerseits vom Entwicklungsstand sowie der Größe des Kindes ab, andererseits vom Dreirad-Modell.

Baby-Dreiräder mit Schiebestange, gutem Sicherheitsgurt und Fußstützen kommen durchaus als Kinderwagen-Ersatz in Frage, sobald die Knirpse eigenständig sitzen können. Vor allem für aktivere Eltern, die mit ihren Kindern beispielsweise joggen gehen, sind diese praktisch. Wenn das Kind schließlich selber in die Pedalen treten kann, montieren die Eltern die Schiebestange und Fußstützen ab und wandeln es in ein Dreirad um. Selber fahren lernen Kinder normalerweise ab dem dritten Lebensjahr. Hersteller geben zur Orientierung jeweils an, für welches Alter sich das Kinderfahrrad eignet.


Was kommt nach dem Dreirad?

Wenn sie mit dem Dreirad sicher unterwegs sind, wird der nächste Schritt ein Roller oder ein Fahrrad sein. Fahrräder eignen sich frühestens ab etwa dreieinhalb Jahren. Ein Roller ist sicherer, um das Gleichgewicht zu trainieren, da die Kleinen bei Sturzgefahr einfach abspringen können.


Wie bringe ich meinem Kind bei, Dreirad zu fahren?

So manche Eltern verzweifeln beim Versuch, ihren Zwergen das Dreiradfahren beizubringen. Denn während einige Kinder es innerhalb kürzester Zeit lernen, brauchen andere länger. Geduld ist gefragt, liebe Eltern! Gleichzeitig zu Lenken und Treten benötigt viel Konzentration. Kinder mit älteren Geschwistern lernen oft schneller, da sie diese nachahmen.

Zunächst dem Kind den Bewegungsablauf zeigen. Das kann anhand von Trockenübungen geschehen: Auf den Rücken legen und mit den Beinen in der Luft strampeln. Dann auf einem ebenen Gelände üben. Sitzt das Kind auf dem Dreirad, es langsam anschieben. Empfehlenswert sind Modelle ohne Rücktritt, da sich so die Pedalen einfacher in Position bringen lassen.


Was ist besser, Dreirad oder Laufrad?

laufradBeide helfen dem Kind, später das Fahrradfahren zu lernen. Der Vorteil vom Dreirad ist, dass dieses die Balance weitgehend von selber hält und die Kinder keine großen Geschwindigkeiten erreichen. Das Unfallrisiko ist daher gering. Die Herausforderung für die Kleinen besteht darin, die Pedalen zu benutzen.

Das Laufrad hingegen fordert den Kindern ab, wie beim Fahrrad, von selber das Gleichgewicht zu halten. Haben sie das einmal gelernt, sind sie oft ziemlich schnell damit unterwegs. Das kann für die Eltern schnell Stress bedeuten, vor allem im Straßenverkehr. Modelle mit Bremsen sind hier klar vorzuziehen. Es erhöht die Sicherheit und sie lernen zugleich, wie bei einem richtigen Fahrrad, zu bremsen.

Da es sich also um zwei unterschiedliche Kinderfahrzeuge handelt, ist ein Vergleich schwierig. Beide machen Spaß und beide bereiten aufs Fahrradfahren vor. Am besten stehen beide Geräte zu Hause. Ansonsten sollten Eltern individuell entscheiden, welches Gerät sich für das eigene Kind besser eignet.


Wo kaufe ich ein Dreirad?

Wer Wert auf eine fachmännische Beratung legt, kauft sein Dreirad im Fachhandel vor Ort. Im Internet finden sich die gleichen Modelle oft günstiger, allerdings ohne Beratung. Dafür besteht auf Seiten wie Amazon oder eBay die Möglichkeit, Kundenrezensionen zu lesen.

Empfehlenswerte Hersteller von Dreirädern sind unter anderem Puky, Smoby, Kettler und Deuba.


Was kostet ein Dreirad?

Dreiräder gibt es, je nach Hersteller und Ausstattung, in verschiedenen Preisklassen. Es finden sich Modelle bereits ab 30 Euro. Teurere Dreiräder kosten über 200 Euro. Qualitativ gute Fahrzeuge gibt es ab etwa 100 Euro. Es ist wichtig, beim Kauf nicht nur auf den Preis zu achten. Die Qualität des Gefährts und vor allem die Sicherheit des Kindes sind wichtiger.


Was macht ein gutes Dreirad aus?

Es versteht sich von selbst, dass das Kind mit seinem Dreirad sicher unterwegs sein sollte. Deshalb ist beim Kauf unbedingt auf folgende Kriterien zu achten:

  • Das Dreirad hat ein GS- oder TÜV-Siegel.
  • Schalensitze geben besseren Halt, da die Kinder weniger leicht herausrutschen.
  • Rutschfeste Pedale verhindern ein Abrutschen der Füßchen.
  • Mit Gummi überzogene Handgriffe verhindern, dass verschwitzte Kinderhände abrutschen.
  • Das Produkt verfügt über eine Bremse.
  • Eine Freilaufautomatik stoppt die Pedalen, sobald das Kind aufhört zu treten. Dies verhindert, dass es sich daran verletzt.
  • Breite Reifen sorgen für bessere Standfestigkeit.
  • Gummi- oder Luftreifen sind robuster als solche aus Plastik. Luftreifen sind zudem leichtgängiger auf unebenem Boden, da sie etwas abfedern.
  • Bei einem Dreirad mit Stange sollten Lenker und Vorderrad feststellbar sein.
  • Ein Modell mit verstellbarem Sitz wächst mit dem Kind mit.

Welches Zubehör für Dreiräder ist sinnvoll?

Viele Dreiräder der höheren Preisklasse sind aufgrund  es zahlreichen Zubehörs teurer. Wer sich Gedanken darüber macht, welches tatsächlich einen Mehrwert darstellt, kann hier viel Geld sparen.

  • Eine Schiebestange ist sinnvoll, wenn das Kind noch nicht selber fahren kann oder schnell müde wird.
  • Wer das Dreirad als Kinderwagen-Ersatz verwendet, findet eine Tasche nützlich. Kaffeetrinker wissen sicher auch einen Becherhalter zu schätzen.
  • Ein Dach schützt vor der Sonne und leichtem Regen.
  • Sicherheitswimpel machen das Kind von Weitem sichtbar.
  • Eine Ladefläche in Form von Korb oder Kippwanne sind zwar nicht notwendig, erhöhen den Spaßfaktor aber wesentlich. Schließlich ist das Dreirad in erster Linie kein Fortbewegungsmittel, sondern ein Spielzeug.
  • Eine Hupe oder Klingel macht ebenfalls viel Spaß!

Fazit

Mit dem Dreirad durch die Gegend zu kurven, bereitet jedem Kind Spaß. Zugleich ist es ein pädagogisch wertvolles Spielzeug, mit dem die Kleinen wichtige Eigenschaften wie beispielsweise Koordination und Konzentration lernen. Vor allem aber bereitet es darauf vor, später Fahrrad zu fahren. Es gibt unterschiedliche Modelle. Dreiräder für Babys ab einem Jahr sind mit Schiebestangen ausgestattet und erfüllen noch eine ähnliche Funktion wie der Kinderwagen. Sobald die Kinder sich selber mit dem Dreirad fortbewegen können, lässt sich die Stange abmontieren. Um die Unfallgefahr zu verringern, ist es wichtig, beim Kauf auf einige Details zu achten. Wenn es darum geht, selber fahren zu lernen, gilt es, geduldig zu sein. Manche brauchen etwas länger, bis sie es beherrschen und das ist völlig normal. Es geht darum, dass das Kind Freude am Dreirad hat, nicht darum, dass es innerhalb von Minuten wie ein Weltmeister fährt.